(3169) Ostro

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(3169) Ostro (1981 LA) ist ein ungefähr fünf Kilometer großer Asteroid des inneren Hauptgürtels, der am 4. Juni 1981 vom US-amerikanischen Astronomen Edward L. G. Bowell am Lowell-Observatorium, Anderson Mesa Station (Anderson Mesa) in der Nähe von Flagstaff, Arizona (IAU-Code 688) entdeckt wurde.

Schnelle Fakten Asteroid ...
Asteroid
(3169) Ostro
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Eigenschaften des Orbits Animation
Epoche: 25. Februar 2023 (JD 2.460.000,5)
Orbittyp Innerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie
Große Halbachse 1,892 AE
Exzentrizität 0,067
Perihel – Aphel 1,765 AE  2,019 AE
Perihel  Aphel  AE   AE
Neigung der Bahnebene 24,903°
Länge des aufsteigenden Knotens 96,4°
Argument der Periapsis 32,7°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs 4. Januar 2022
Siderische Umlaufperiode 2 a 220 d
Siderische Umlaufzeit {{{Umlaufdauer}}}
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit {{{Umlaufgeschwindigkeit}}} km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 21,64 km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 4,7 km
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo 0,960 ±0,023
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode 6 h 30 min
Absolute Helligkeit 12,8 mag
Spektralklasse {{{Spektralklasse}}}
Spektralklasse
(nach Tholen)
TS
Spektralklasse
(nach SMASSII)
Xe
Geschichte
Entdecker Edward L. G. Bowell
Datum der Entdeckung 4. Juni 1981
Andere Bezeichnung 1981 LA
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.
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Benennung

(3169) Ostro wurde nach dem Planetenwissenschaftler Steven J. Ostro (1946–2008) benannt. In seiner Tätigkeit als Planetenwissenschaftler war er am Jet Propulsion Laboratory des California Institute of Technology tätig. Er spezialisierte sich auf Radaruntersuchungen von Objekten des Sonnensystems, einschließlich der Galileischen Monde. Er ist führend in der Radarforschung auf Asteroiden und nutzte seine Beobachtungen, um deren Oberflächenrauheit und Radarreflexionsvermögen zu bestimmen.[1]

Siehe auch

Einzelnachweise

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