(8420) Angrogna

Asteroid des mittleren Hauptgürtels From Wikipedia, the free encyclopedia

(8420) Angrogna ist ein Asteroid des mittleren Hauptgürtels, der am 17. November 1996 vom italo-amerikanischen Astronomen Paul G. Comba am Prescott-Observatorium (IAU-Code 684) entdeckt wurde, das am Rande des Prescott National Forest gelegen ist.

Schnelle Fakten Asteroid ...
Asteroid
(8420) Angrogna
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Eigenschaften des Orbits Animation
Epoche: 21. November 2025 (JD 2.461.000,5)
Orbittyp Mittlerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie Eunomia-Familie
Große Halbachse 2,601 AE
Exzentrizität 0,136
Perihel – Aphel NaN AE  NaN AE
Perihel  Aphel 2,2477 AE  2,9547 AE
Neigung der Bahnebene 11,879°
Länge des aufsteigenden Knotens 303,0986°
Argument der Periapsis 268,2913°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs 2. Dezember 2023
Siderische Umlaufperiode 1532,38 d
Siderische Umlaufzeit 4,20 a
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 18,46 km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit NaN km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 7,085 ± 0,056 km
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo 0,293 ± 0,037
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode
Absolute Helligkeit 13,09 mag
Spektralklasse
Spektralklasse
(nach Tholen)
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Spektralklasse
(nach SMASSII)
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Geschichte
Entdecker Paul G. Comba
Datum der Entdeckung 17. November 1996
Andere Bezeichnung 1996 WQ, 1975 XL7, 1991 PX11
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.
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Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Umlaufdauer

Der Asteroid wurde am 10. Juni 1998 nach der Gemeinde Angrogna in der italienischen Region Piemont im Nordwesten Italiens in den Cottischen Alpen benannt, die in der Vergangenheit eine wichtige Rolle als Rückzugsort für die Waldenser zur Zeit der Verfolgungen spielte.

Der Himmelskörper gehört zur Eunomia-Familie, einer nach (15) Eunomia benannten Gruppe, zu der vermutlich fünf Prozent der Asteroiden des Hauptgürtels gehören.[1]

Siehe auch

Einzelnachweise

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