(8816) Gamow

Asteroid des inneren Hauptgürtels From Wikipedia, the free encyclopedia

(8816) Gamow ist ein Asteroid des inneren Hauptgürtels, der am 17. Dezember 1984 von der ukrainischen (bis 1992: sowjetischen) Astronomin Ljudmyla Karatschkina am Krim-Observatorium (IAU-Code 095) in Nautschnyj, etwa 30 km von Simferopol entfernt, in der Ukraine entdeckt wurde.

Schnelle Fakten Asteroid ...
Asteroid
(8816) Gamow
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Eigenschaften des Orbits Animation
Epoche: 21. November 2025 (JD 2.461.000,5)
Orbittyp Innerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie Nysa-Familie
Große Halbachse 2,457 AE
Exzentrizität 0,189
Perihel – Aphel NaN AE  NaN AE
Perihel  Aphel 1,9917 AE  2,9224 AE
Neigung der Bahnebene 3,104°
Länge des aufsteigenden Knotens 26,2403°
Argument der Periapsis 359,7555°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs 2. Dezember 2026
Siderische Umlaufperiode 1406,75 d
Siderische Umlaufzeit 3,85 a
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 19,00 km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit NaN km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode
Absolute Helligkeit 14,13 mag
Spektralklasse
Spektralklasse
(nach Tholen)
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Spektralklasse
(nach SMASSII)
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Geschichte
Entdecker Ljudmyla Karatschkina
Datum der Entdeckung 17. Dezember 1984
Andere Bezeichnung 1984 YN1, 1980 US, 1995 QU1
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.
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Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Umlaufdauer

Der Asteroid wurde am 2. April 1999 nach dem sowjetischen Physiker und Hochschullehrer George Gamow (1904–1968) benannt, der 1933 in die USA flüchtete und dort wesentlich zur Kernphysik und zur Urknall-Theorie beitrug, indem er 1948 mit seiner Arbeitsgruppe die kosmische Hintergrundstrahlung voraussagte, 16 Jahre bevor sie entdeckt wurde.

Der Himmelskörper gehört zur Nysa-Gruppe, einer nach (44) Nysa benannten Gruppe von Asteroiden (auch Hertha-Familie genannt nach (135) Hertha).[1]

Siehe auch

Einzelnachweise

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