Alain Grange

französischer Studio- und Jazzmusiker From Wikipedia, the free encyclopedia

Alain Grange ist ein französischer Studio- und Jazzcellist.

Alain Grange
Aarhus Jazz Festival 2011
Foto Hreinn Gudlaugsson

Leben

Grange arbeitete seit Ende der 1980er-Jahre u. a. im Bereich des Tanzes, Theater und der Popmusik, mit Abed Azrié (Suerte Live in Berlin), Lambert Wilson und in den Jazz-Formationen Sound of Choice (Album Invisible Correspondance 2003, u. a. mit Fredrik Lundin und Hasse Poulsen), im Orchestre National de Jazz (Sequences, 1999) und 7 WHEELS (u. a. mit Bruno Chevillon). Im Bereich des Jazz war er zwischen 1997 und 2009 an zehn Aufnahmesessions beteiligt,[1] u. a. mit Riccardo Del Fra (Pour Rire! 1997), Andreas Willers (Montauk, 2005, mit Dominique Pifarély) und Regis Huby, außerhalb des Jazz auch bei Julia Migenes, Paddy Kelly, Jean-Claude Asselin und Édouard Ferlet. Unter eigenem Namen spielte er 2004 das Album Phrasen ein, an dem Joachim Kühn mitwirkte.[2] Grange unterrichtet Jazz und Cello in der Musikschule Jazz à Tours.

Einzelnachweise

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