Albi Husen

deutscher Schlagzeuger und Komponist From Wikipedia, the free encyclopedia

Albrecht „Albi“ Husen (* 31. Juli 1968 in Hannover) ist ein deutscher Schlagzeuger und Komponist mit dem Schwerpunkt Jazz-Rock.

Albi Husen 2018

Leben und Wirken

Albi Husen studierte Jazz-, Rock- und Popmusik an der Hochschule für Musik und Theater Hannover, u. a. bei Herbert Hellhund, und schloss das Studium als Diplom-Musiklehrer ab. Husen spielte 1991 Schlagzeug im Sandra Gantert Quartett. Das Quartett machte einige Aufnahmen, u. a. einen NDR-Konzertmitschnitt, und tourte durch Deutschland. Im Jahr 1999 wirkte Husen im Electric-Jazz-Projekt Friedemann Leisingers Slave of Vision mit.[1] Während der Leverkusener Jazztage 2006 übernahm er im Konzert müller des Gitarristen Lothar Müller, neben Rainer Piwek (Rhythmusgitarre und Gesang) das Schlagzeug.[2]

Husen ist neben seiner freiberuflichen Tätigkeit als Arrangeur, Komponist und Produzent auch als Schlagzeuglehrer tätig, u. a. beim Music-College-Hannover.[3]

Diskographie (Auswahl)

Produktion / Arrangement (Auswahl)

  • Romina Bulban: Auf und Ab (Album)[7]
  • Elbsegler: Fluss Statt Land (Album) timezone, 2018.[8]

Auszeichnungen

  • Mit dem Pop-Jazz-Sextett Coustics aus Hannover erhielt er 2001 sowie 2003 den Preis des Jazzpodiums Niedersachsen.[9]

Einzelnachweise

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