Albi Husen
deutscher Schlagzeuger und Komponist
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Leben und Wirken
Albi Husen studierte Jazz-, Rock- und Popmusik an der Hochschule für Musik und Theater Hannover, u. a. bei Herbert Hellhund, und schloss das Studium als Diplom-Musiklehrer ab. Husen spielte 1991 Schlagzeug im Sandra Gantert Quartett. Das Quartett machte einige Aufnahmen, u. a. einen NDR-Konzertmitschnitt, und tourte durch Deutschland. Im Jahr 1999 wirkte Husen im Electric-Jazz-Projekt Friedemann Leisingers Slave of Vision mit.[1] Während der Leverkusener Jazztage 2006 übernahm er im Konzert müller des Gitarristen Lothar Müller, neben Rainer Piwek (Rhythmusgitarre und Gesang) das Schlagzeug.[2]
Husen ist neben seiner freiberuflichen Tätigkeit als Arrangeur, Komponist und Produzent auch als Schlagzeuglehrer tätig, u. a. beim Music-College-Hannover.[3]
Diskographie (Auswahl)
- Larissa Aapucca Kaval Sviri (Polydor 1992, Produzent Thomas Lange)[4]
- Coustics Coustics (Double Moon Records 2006, mit Lars Kuklinski, Ritchie Staringer, Lothar Müller, Gunnar Treff, Kati Schifkowski) 2006[5]
- Hellmut Hattler The Big Flow (36music 2006)[6]
Produktion / Arrangement (Auswahl)
Auszeichnungen
Weblinks
- offizieller Internetauftritt Abgerufen am 2. Februar 2017
- Werke von und über Albrecht Husen im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Albi Husen bei IMDb
- Albi Husen. In: discogs.com. Abgerufen am 29. November 2015.
- Werke. In: musicbrainz.org. Abgerufen am 19. Januar 2016.
