Alex Heller

US-amerikanischer Mathematiker From Wikipedia, the free encyclopedia

Alex Heller (geboren 9. Juli 1925 in New York; gestorben 31. Januar 2008) war ein amerikanischer Mathematiker, der sich mit homologischer Algebra beschäftigte.

Leben

1950 promovierte er an der Columbia University bei Samuel Eilenberg.[1] 1959 wurde er Full Professor an der University of Illinois at Urbana-Champaign. 1965 wechselte er zum City University of New York. Zusammen mit Peter Freyd gründete er 1969 die Zeitschrift Journal of Pure and Applied Algebra.[2] Nach ihm ist der Heller-Operator benannt.[3] Er gab einen alternativen Zugang zu Grothendiecks Derivatoren.[4] 1955 wurde er Sloan Research Fellow.[5]

Schriften

Literatur

Einzelnachweise

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