Alexander Job

deutscher Handballspieler und Handballtrainer From Wikipedia, the free encyclopedia

Alexander Job (* 29. Mai 1976) ist ein deutscher Handballtrainer und ehemaliger Handballspieler.

Schnelle Fakten Spielerinformationen, Vereinslaufbahn ...
Alexander Job
Spielerinformationen
Geburtstag 29. Mai 1976
Staatsbürgerschaft DeutscherDeutschland deutsch
Körpergröße 1,84 m
Spielposition Rückraum Mitte
Vereinslaufbahn
von – bis Verein
1994–1995 DeutschlandDeutschland TSG Friesenheim
1995–1997 DeutschlandDeutschland SG Leutershausen
1997–2002 DeutschlandDeutschland TSG Friesenheim
2002–2004 DeutschlandDeutschland VfL Pfullingen
2004–2008 DeutschlandDeutschland HBW Balingen-Weilstetten
2008–2010 DeutschlandDeutschland VfL Pfullingen
Stationen als Trainer
von – bis Station
2009–2013 DeutschlandDeutschland VfL Pfullingen
2013–2015 DeutschlandDeutschland TuS Metzingen
2017–2019 DeutschlandDeutschland SG H2Ku Herrenberg
2019–2023 DeutschlandDeutschland HSG Rietheim-Weilheim
2023– DeutschlandDeutschland TV Spaichingen
Stand: 7. März 2023
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Karriere

Alexander Job spielte in der 2. Handball-Bundesliga von 1995 bis 1997 bei der SG Leutershausen und anschließend bis 2002 bei der TSG Friesenheim. Dann wechselte der 1,84 Meter große Rückraumspieler in die 1. Bundesliga zum VfL Pfullingen, wo er zwei Jahre spielte. Nachdem er von 2004 bis 2008 für die HBW Balingen-Weilstetten aufgelaufen war, kehrte er zum zwischenzeitlich aufgrund einer Insolvenz in die Württembergliga abgestiegenen VfL Pfullingen zurück. Hier war er ab 2009 als Spielertrainer tätig. 2010, zum Ende seiner Spielerlaufbahn, stieg er mit Pfullingen in die Oberliga Baden-Württemberg auf. Zwischen 2013 und 2015 trainierte Job den Frauen-Bundesligisten TuS Metzingen.[1][2] Job übernahm zur Saison 2017/18 die Männermannschaft der SG H2Ku Herrenberg.[3] Mit dem Verlassen dieser unterschrieb Job zum Vorbereitungsbeginn der Saison 2019/20 einen Vertrag bei der HSG Rietheim/Weilheim.[4] Seit der Saison 2023/24 ist Job Trainer beim Landesligisten TV Spaichingen, mit dem er im April 2025 in die Verbandsliga aufstieg.

Einzelnachweise

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