Arctic Justice: Thunder Squad

Film von Aaron Woodley (2019) From Wikipedia, the free encyclopedia

Arctic Justice: Thunder Squad (Originaltitel: Arctic Dogs) ist ein kanadischer Animationsfilm aus dem November 2019, der von Aaron Woodley inszeniert wurde. Premiere hatte der Film am 1. November 2019.

TitelArctic Justice: Thunder Squad
OriginaltitelArctic Dogs
OriginalspracheEnglische
Schnelle Fakten Titel, Originaltitel ...
Film
Titel Arctic Justice: Thunder Squad
Originaltitel Arctic Dogs
Produktionsland Kanada, Vereinigtes Königreich, Italien, Indien
Originalsprache Englische
Erscheinungsjahr 2019
Länge 93 Minuten
Stab
Regie Aaron Woodley
Drehbuch Aaron Woodley,
Bob Barlen,
Cal Brunker
Produktion Monika Bacardi,
Andrea Iervolino,
Graham Moloy
Musik David Buckley
Schnitt Lesley Mackay Hunter
Synchronisation
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Handlung

Der Polarfuchs Swifty arbeitet in einem Postverteilungszentrum in der Arktis. Er möchte aber gern zu der Postzustellern versetzt werden, aber diese Stellen werden nur durch große starke Hunde besetzt. Er verschafft sich einen Zustellschlitten und will ein Paket ausliefern, um zu beweisen, dass er für diese Arbeit qualifiziert ist. So kommt er zur Festung des Schurken Otto Van Walrus und findet dort heraus, dass dieser einen Plan verfolgt, um die Polkappen zu schmelzen. Swifty und einigen seiner Freunde gelingt es in letzter Minute, dies zu verhindern.

Produktion und Veröffentlichung

Arctic Dogs wurde von Regisseur Aaron Woodley und Assemblage Entertainment mit einem Budget von 50 Millionen Dollar in Kanada, den USA, Großbritannien und Indien produziert.

Am 1. November 2019 startete Arctic Dogs in Kanada und den USA in 2800 Kinos und spielte dabei 2,9 Millionen US-Dollar ein, gegenüber den Produktionskosten von 50 Millionen Dollar. Nach diesem Flop wurde der Film am 29. November 2019 bei mehreren Streamingdiensten bereitgestellt.[1][2]

Rezensionen

Arctic Dogs bekam in vielen Rezensionen sehr schlechte Kritiken. Die meisten bemängelten die flache Storyline und schwache Grafik. Film-Rezensionen schreibt: „Die ewig gleichen Eisflächen können kaum so viel gekostet haben, großartige Hintergründe gibt es nicht, auch die Figuren sind nichts Besonderes…“.[2] Auf Rotten Tomatoes erreichte der Film 3,8 von 10 Punkten.[3]

Synchronisation

Die deutschsprachige Synchronisation fand bei der Berliner Synchron unter der Dialogregie von Benjamin Wolfgarten statt, der auch für das Dialogbuch verantwortlich war.[4]

Weitere Informationen Rolle, Originalsprecher ...
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Einzelnachweise

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