Armando Ronca

italienischer Architekt From Wikipedia, the free encyclopedia

Armando Ronca (* 13. September 1901 in Verona; † 19. März 1970 in Bozen) war ein italienischer Architekt, der vorwiegend in Südtirol, dem Trentino und in Mailand zahlreiche Gebäude und Innenarchitekturen ausgeführt hat.[1]

Leben

Armando Ronca studierte Ingenieurwissenschaften in Genua, Turin und Padua. Mitte der 1930er-Jahre übersiedelte Ronca nach Südtirol und beeinflusste maßgeblich die Architektur Bozens und Merans bis weit in die sechziger Jahre.

Bauten und Entwürfe

Armando Ronca: Wohnturm der INA-Casa Wohnanlage (1964), Bozen
  • 1935: Villa Cembran, Meran
  • 1938/40: „Palazzo del Turismo“ (ab 1947: „Corso“-Kino) an der Freiheitsstraße, Bozen (1988 abgebrochen und mit einem Funktionsbau ersetzt)[2]
  • 1952: Schülerinstitut „Rainerum“, Bozen
  • 1955: Erweiterung des Fußballstadions „San Siro“, Mailand
  • 1959: Hotelanlage „Eurotel“, Meran
  • 1964: Wohnanlage „INA-Casa“, Bozen
  • 1970: Kirche Pius X., Reschenstraße, Bozen

Ausstellungen

  • 2017: Armando Ronca. Architektur der Moderne in Südtirol 1935–1970, Kunst Meran, Meran

Literatur

Commons: Armando Ronca – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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