Assassination File: Operation Laskey

Film von John Harrison (1996) From Wikipedia, the free encyclopedia

Assassination File: Operation Laskey (The Assassination File) ist ein US-amerikanischer Thriller aus dem Jahr 1996. Regie führte John Harrison, das Drehbuch schrieb Bruce Miller.

TitelAssassination File: Operation Laskey
OriginaltitelThe Assassination File
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Schnelle Fakten Titel, Originaltitel ...
Film
Titel Assassination File: Operation Laskey
Originaltitel The Assassination File
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1996
Länge 101 Minuten,
gekürzt: 98 Minuten
Altersfreigabe
  • FSK 16,
    FSK 12 (gekürzt)
Stab
Regie John Harrison
Drehbuch Bruce Miller
Produktion Michael R. Joyce
Musik Roger Bellon,
Stewart Copeland
Kamera Robert Draper
Schnitt Harry B. Miller III
Besetzung
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Handlung

Die FBI-Agentin Lauren Jacobs wird mit dem Schutz des Senators Alan Laskey beauftragt, der als erster Afroamerikaner für das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten kandidiert. Laskey wird ermordet, Jacobs wird die Schuld für das Scheitern der Schutzmaßnahmen gegeben. Jacobs kündigt darauf ihren Job beim FBI und arbeitet als Kunstlehrerin.

Jacobs erhält einige Zeit später Indizien dafür, dass hinter der Ermordung von Laskey ein Komplott stand. Sie ermittelt über die Hintergründe, wobei sie von ihrem Freund Jack Byrne unterstützt wird. Jacobs und Byrne finden ein Videoband, das die Existenz einer Verschwörung beweist. Der Sohn des ermordeten Senators will es auf einer Pressekonferenz veröffentlichen. Falsche FBI-Agenten versuchen, Jacobs und Byrne zu töten sowie das Gebäude in die Luft zu sprengen – sie unterliegen jedoch in einem Kampf.

Kritiken

Der Filmdienst lobte: „Solide entwickelter Politthriller; gutes Gespür für Timing, Rhythmus und Atmosphäre, verblüffende Wendungen und trickreichen Überraschung runden den jederzeit logisch nachvollziehbaren Film ab.“[1]

Die Zeitschrift TV direkt bescheinigte dem Film „perfektes Handwerk ohne Logik-Brüche“.[2]

Die Zeitschrift rtv schrieb, der Film sei „mit viel Tempo inszeniert“.[3]

Hintergründe

Der Film wurde in Pittsburgh gedreht.[4]

Einzelnachweise

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