August-Sander-Preis

deutscher Preis für Porträtfotografie (2018–) From Wikipedia, the free encyclopedia

Der August-Sander-Preis ist ein von der Photographischen Sammlung der SK Stiftung Kultur in Köln ausgelobter Preis für Porträtfotografie.

Charakteristik

Der Photograph August Sander (1876–1964) gab dem Preis seinen Namen, der 2018 erstmals verliehen wurde, gestiftet von Ulla Bartenbach und dem Rechtsanwalt und Hochschullehrer Kurt Bartenbach. Die Vergabe erfolgt in Zusammenarbeit mit der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur in Köln. Mit dem Preis, der alle zwei Jahre verliehen wird, sollen junge zeitgenössische künstlerische Ansätze im Sinne der sachlich-konzeptuellen Photographie mit dem besonderen Schwerpunkt auf dem menschlichen Porträt gefördert werden.[1] Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert. Teilnehmen dürfen nationale und internationale Künstler bis einschließlich 40 Jahre mit dem Schwerpunkt Photographie. Berücksichtigt werden thematisch gebundene Bildgruppen oder Sequenzen, die bei anderen Wettbewerben noch keinen Preis erhalten haben.

Jury (2020)

Die Jury setzt sich aus fünf Mitgliedern zusammen:

Preisträger

  • 2024: Johanna Langenhoff mit der Serie Ich oder so[2][3]
  • 2022: Sora Park mit der Serie Bei mir, bei Dir[4]
  • 2020: Rebecca Unz mit der Serie Sensibelchen[5][6]
  • 2018: Francesco Neri mit der Serie Farmers[7]

Einzelbelege

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