Autokrise
spezifische Wirtschaftskrise
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Der umgangssprachlich Begriff „Autokrise“ bezeichnet eine spezifische Wirtschaftskrise innerhalb der Automobilindustrie und beschreibt eine meist negative wirtschaftliche Veränderung. Dieses Ereignis „Krise“ bzw. dieser Zustand ist zwar nicht häufig, dafür aber dynamisch und kann kurz- oder langfristig, national oder global auftreten. Sie bezieht sich häufig auf die Volumen- bzw. Massenproduktion von Personenkraftwagen (PKW) oder hat diese zum Thema.

Von derartigen Krisen sind nicht nur Aktionäre der Unternehmen betroffen, sondern ganze Städte, Regionen und Menschen.[2][3] Je nach Inhalt wird eine „Autokrise“ in den Tagesmedien auch als Hiobsbotschaft beschrieben.
Beschreibung
Die Tagespresse oder Fachleute beschreiben eine „Autokrise“ meist qualitativ oder quantitativ. Qualitative Aspekte sind beispielsweise das Bekanntwerden von Werkschließungen, Personalveränderungen, Insolvenzen oder Entlassungen.[4] Quantitativ wird die Krise anhand von wirtschaftlichen Kennzahlen wie dem Rückgang von Gewinnen oder dem Absatz gemessen. Diese Kennzahlen werden von Unternehmen in Form von Geschäftsberichten oder Wirtschaftsforschungsinstituten analysiert und aufbereitet.

Der Begriff „Autokrise“ wird verwendet, um eine oder mehrere der folgenden Situationen zu beschreiben:
- In Einzelfällen von Automobilunternehmen, z. B. wie im Falle des Abgasskandals[6][7];
- Im Sektor, d. h. zwischen Automobilunternehmen, wie die gescheiterte Fusion von DaimlerChrysler[8];
- Innerhalb eines Segments, beispielsweise nur in Bezug auf die Produktion von PKW, nicht aber von LKW, Busse, oder andere Sondermaschinen;
- Übergeordnet, wenn sich Regierungen und Unternehmen der Probleme annehmen, z. B. in Form von „Rettungspaketen“[9][10];
- Aufgrund der engen Verzahnung mit zahlreichen weiteren Branchen und der globalen Ausrichtung der Automobilindustrie spricht man auch von multiplen Krisen oder Polykrisen.
Von der „Autokrise“ sind Automobil-Hersteller, Zulieferer und Dienstleister aller Art betroffen – jedoch nicht immer gleichermaßen. Es sind nicht nur die Automobilindustrie in Deutschland betroffen, sondern auch Industrienationen wie die USA[11][12] oder Großbritannien[13][14] (vgl. die Veränderungen bei Leyland oder Rover-MG). Die US-amerikanische Autoindustrie wurde beispielsweise durch das Toyota-Produktionssystem (TPS)[15][16] vor Jahrzehnten schon überholt. In diesem Zusammenhang sei das Total Quality Management (TQM)[17] erwähnt, das zwar von US-Wissenschaftlern erfunden wurde, aber erst durch Japan in der Industrie zum Erfolg wurde.[18][19]
Ursachen und Hintergründe
Die Ursachen und Hintergründe von Wirtschaftsproblemen im Falle der Automobilindustrie sind vielfältig. Eine Vielzahl von externen Faktoren wird genannt: Konjunkturschwächen, Geldpolitik (z. B. der Wechselkurs), Ölpreise,[20][21] Rohstoffknappheit bzw. gestörte Lieferketten[22], wirtschaftspolitische Richtlinien,[23] oder ein sich wandelnder Wettbewerb[24] und Konkurrenz durch neue Geschäftsmodelle im Zusammenhang mit der New Economy.[25][26] Des Weiteren ist die Automobilindustrie von übergeordneten Ereignissen wie den damaligen Ölkrisen betroffen.[27][28] Dazu kommen technologische Veränderungen wie z. B. die Umstellung zur Elektromobilität[29] und dem damit in Verbindung stehenden Verbot von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor.
Automobile sind heutzutage hochkomplexe Echtzeitsysteme mit hunderttausenden mechanischen und elektronischen Bauteilen. Infolgedessen ist die Autoindustrie neben der Unterhaltungselektronik mittlerweile zu einem der Hauptabnehmer von Halbleitertechnologie geworden.[30] Probleme in diesem Industriesektor, wie beispielsweise die Chipkrise, haben wiederum Einfluss auf die Automobilindustrie – es kommt zu einer gegenseitigen Wechselwirkung. Deshalb ist teilweise von multiplen Krisen die Rede, die sich im frühen 21. Jahrhundert häufen.[31][32]
Eine „Autokrise“ gilt dabei als Inbegriff einer Reihe von politischen, wirtschaftlichen und technologischen Problemen. Das Automobil hat schließlich einen hohen Stellenwert in der Wertschöpfung und in der Gesellschaft.[33] Das sogenannte verarbeitende Gewerbe (VG), welches auch die Autoindustrie einschließt, steuert rund 20 % zur Bruttowertschöpfung bei. Der Umsatz des VG, das von rund 8 Millionen Beschäftigten[34] erwirtschaftet wird, liegt bei fast drei Billionen Euro. Die Autoindustrie macht davon rund ein Sechstel oder fast 500 Milliarden Euro aus.[35] Laut Angaben des Verbands der Automobilindustrie (VDA) waren im Jahr 2024 rund 772.900 Menschen in der Automobilindustrie tätig, davon 465.200 im Bereich Kraftwagen und -motoren.[36] Zum Vergleich: In den USA sind in diesem Bereich rund 1 Mio. Mitarbeiter beschäftigt.[37] Ein weiterer Vergleich soll mit einer benachbarten Branche gezogen werden: Die deutsche Rüstungsindustrie zählt rund 105.000 Beschäftigte (in dem Jahr 1984 noch c. 250.000 Beschäftigte[38]) und generiert einen Umsatz von 31 Milliarden Euro – nur ein Sechzehntel des Umsatzes der Automobilindustrie.[39]
Chronologie und Entwicklungen
1990er Jahre – Kollaps der Sowjetunion und Globalisierung

In der langen Geschichte der Automobilindustrie gab es zahlreiche Veränderungen, wobei der Begriff „Krise“ spätestens im Zusammenhang mit der Rezession der frühen 1990er Jahre auftauchte.[43][44][45][46][47] Seit dem Ende der Sowjetunion kam es zu erheblichen Investitionen im östlichen europäischen Wirtschaftsraum, welcher seit vielen Jahrzehnten durch niedrigere Kosten gekennzeichnet ist.[48] Dies führte für viele Hersteller zu einer neuen Wettbewerbsfähigkeit.
Im Zuge der weltweiten Öffnung der Märkte (viz. Globalisierung) kam es auch zu Veränderungen im Automobilbau.[1.3] Ab Ende 1996 implementierte das Unternehmen Volkswagen die sogenannte Modular-Consortium-Strategie (MC)[49], die eng mit dem Outsourcing[50], Offshoring und Verbesserung von Produktionsprozessen verbunden ist.[51] MC knüpft an den Just-in-Time (JIT) Ansatz (vgl. das Toyota-Produktionssystem und Skaleneffekt) an.[52] Im asiatischen Wirtschaftsraum kam es 1997 zur Asienkrise (1997), welche Einfluss auf asiatische Autohersteller hatte.[53]
Fachleute des Institut der deutschen Wirtschaft (IW) bescheinigen der globalen Automobilindustrie, dass sie bereits seit dem Jahr 2000 „drastischen Veränderungen unterworfen“ sei.[1]
2008 – Weltfinanzkrise und Eurokrise
In den Jahren 2008 und 2009 sprach man von einer „Autokrise“.[54][55] Das größere Ereignis in diesem Zeitraum war jedoch die Weltfinanzkrise, auch bekannt als „Große Rezession“. Die Weltfinanzkrise war so signifikant, dass die Zentralbanken – zunächst das FED-System (von 2008 bis 2016)[56] und später die EZB (von 2014 bis 2022)[57][58] – das Zeitalter des „billigen Geldes“ eingeleitet haben.[59] In Europa kam es ab 2009 zur Eurokrise.
In den USA wurde zur Rettung der bekannten Autohersteller eine spezielle Presidential Task Force von US-Präsident Barack Obama eingerichtet.[60][61] Die US-Regierung bzw. das Department of the Treasury wurde folglich zum Miteigentümer von General Motors (GM) und Chrysler, um die Unternehmen vor einem Kollaps (Chapter 11) zu bewahren.[62]
Laut Meinungen sei ein intensiver und forcierter Eingriff der Regierung ein Weg aus der Krise gewesen.[63] Die damalige US-Regierung hat rund elf Milliarden US-Dollar für die Rettung von GM aufgewendet, was als Verlust des Steuerzahlers einzuordnen ist.[64][62] Laut einer Studie wurden jedoch 1,2 Mio. Jobs und 34,9 Milliarden Dollar an Steuereinnahmen gesichert.[62] Treasury hat ihre Anteile Ende 2013 wieder abgestoßen.
In Deutschland wurde 2009 die sog. Abwrackprämie als Anreiz initiiert. Die Finanzkrise zeigte ihre Auswirkungen auf die Autoindustrie bis in die frühen 2010er Jahre.[65][66] Die Niedrigzinspolitik dominierte die Wirtschaft und Unternehmen jedoch über eine weitere Dekade hinaus.
2016–2020 Brexit
Der Austritt Großbritanniens aus der EU hat die britische Autoindustrie und ihre engen Handelsbeziehungen mit anderen europäischen Ländern in große Unsicherheit gestürzt.[67][68] Ein Beispiel für die paneuropäischen Beziehungen ist Rolls-Royce Motors, das zur BMW Group. Letzteres Unternehmen hat auch Mini in England übernommen hat, wo weiterhin bei Oxford produziert wird.
Noch im Jahr 2017 kündigte der Traditionshersteller Jaguar Land Rover (JLR), mit Hauptquartier in Coventry und Produktion in Solihull, eine Personaloffensive mit rund 5.000 neuen Mitarbeitern an[69], doch bereits im Jahr 2018 berichteten andere Medien, dass 5.000 Arbeitsplätze abgebaut werden sollen.[70] Laut Medienberichten wird die britische Autoproduktion im Jahr 2025 den geringsten Wert seit 1954 erreichen.[71]
Die britische Society of Motor Manufacturers & Traders (SMMT), vergleichbar mit dem deutschen Verband der Automobilindustrie (VDA), spricht 2025 dennoch von einem wirtschaftlichen „Powerhouse“ der britischen Autoindustrie, jedoch kommen auf die Industrie neue Herausforderungen zu: ein sich global verschärfendes Handelsumfeld, mehr Wettbewerb, mehr Protektionismus und mehr geopolitische Spannungen.[68] Bereits 2017 empfahlen Ökonomen die Suche nach einer Industriestrategie bzw. -politik.[72]
2020er Jahre – Coronapandemie und danach
Seit den 2020er Jahren, d. h. seit der Zeit nach der Coronapandemie, kommt es zu verschiedenen und andauernden Veränderungen in der globalen Wirtschaft. Häufig werden deshalb in diesem Kontext Wirtschaftskennzahlen mit den Jahren 2009 (Weltfinanzkrise)[73] oder 2019 (Coronapandemie) als „Vorkrisenjahre“ vergleichen.[74][75][76] Wie bei der Weltfinanzkrise aktivierten die Zentralbanken ihre Finanzinstrumente und eine zweite Periode der Niedrigzinspolitik begann, welche bis 2022 andauert.[56]
Ab dieser Zeit spielt auch die Energiekrise und der Russisch-Ukrainische Krieg eine wichtige Rolle in Europa, welche zu einer Veränderung der Sicherheitspolitik vieler Länder führt. Diese multiplen Krisen stehen wiederum im Zusammenhang mit einer sich verändernden Polarität zwischen den Ländern.[77]
Um sich zu behaupten, versuchen manche Hersteller, sich durch Innovationen – beispielsweise selbstfahrende Autos oder sogenannte „Robotaxis“ – und neue Geschäftsmodelle oder Strategien, wie etwa die Luxusstrategie[78][79][80], zu differenzieren. Dabei ist es wichtig zu wissen, dass sich die deutsche Automobilindustrie seit Jahrzehnten auf die Produktion hochpreisiger Fahrzeuge spezialisiert hat.[1.4]
2025 – Zollpolitik und Krisen in der Elektromobilität
Ein großer und neuer Faktor spielt die ab 2025 veränderte Zollpolitik der USA (vgl. auch die America-First-Doktrin), eine anhaltenden Inflation[81][82][83] und ein erhöhter Wettbewerbsdruck in und durch China.[84][85][86][87] Dies ist für die deutsche Autoindustrie ein Problem, da rund drei Viertel aller produzierten Autos ins Ausland verkauft werden.[88]
In den USA und Europa kommt es Ende 2025 zu erheblichen Problemen bei Großinvestitionen in die Elektromobilität. Die Nachfrage der Konsumenten passt nicht zum geplanten Angebot.[89][90] In dem Kontext spielt in den USA auch der „One Big Beautiful Bill“[91] der Regierung Trump eine Rolle, da dieser die Steuergutschrift für Elektrofahrzeuge abschaffte.[92] In Deutschland wurde ein ähnliches Instrument, die sog. Kaufprämie 2021 aktiviert und Ende 2023 wieder beendet.[93] Die Elektroautos bleiben im Sinne eines Anreiz bis 2035 von der Kfz-Steuer befreit.[94]
Bei vielen Automobilunternehmen kommt es zu erheblichen Einzelfallkrisen in Verbindung mit der Elektromobilität, wie die Fälle des Batterieherstellers Varta und der Sportwagenfirma Porsche zeigen.[95][96][97] Auch die Firma Northvolt meldete Insolvenz an.[98] Auch weitere Batterie- und Halbleiterfabriken anderer Unternehmen oder Standorte sind betroffen.[99][100] Ende Dezember eröffnet VW jedoch seine eigene Batterieproduktion PowerCO in Salzgitter.[101]
Seit etwa den 2020er Jahren kommt es außerdem zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen bzw. einem verschärften Wettbewerb im Umfeld der Elektroautos, und zwar zwischen dem US-amerikanischen Hersteller Tesla und dem in Shenzhen ansässigen Hersteller BYD.[102][103] Zwischen den Ländern kommt es nicht nur wirtschaftlich, sondern auch sicherheitspolitisch – siehe Taiwan-Konflikt – zu geopolitischen Spannungen. Noch im Herbst 2024 veranlassten die meist günstigeren E-Fahrzeuge aus China die EU dazu, Zölle gegenüber chinesischen Herstellern zu erheben.[104][105]
In Deutschland sank die Produktion von Personenkraftwagen (PKW).[106] Ähnlich schlechte Kennzahlen finden sich aber auch in Großbritannien.[107][108] Es kommt zu einem erheblichen Abbau von Arbeitsplätzen. Es ist von Massenentlassungen die Rede.[109][4] In einem Dialog, auch bekannt als „Autogipfel“, welcher Ende 2025 stattfand, versucht die Bundesregierung die Autoindustrie zu unterstützen.[110]
Es kam außerdem zu einer Strategieänderung des Herstellers Ford in Bezug auf E-Autos. Es kommt zu einer Abschreibung von rund 19,5 Milliarden Dollar, nachdem zuvor Verluste im Milliardenbereich in Bezug auf Elektroautos gemacht wurden.[111] Wenige Wochen vorher hat Ford sein Werk in Saarlouis nach 55 Jahren Produktion in Deutschland geschlossen.[112] Auch das britische Vauxhall-Werk in Luton bei London wurde im Jahr 2025 nach 120 Jahren Produktion geschlossen.[113] Dem Besitzer Stellantis zufolge sollen mehrere Millionen-Pfund Investitionsgelder in das Werk in Ellesmere Port fließen.[114]
Die EU plant eine Umkehr von dem Verbrenner-Aus.[115] Auch einzelne Politiker der britischen Konservativen sprechen sich für eine Kehrtwende beim Aus für Benziner bzw. Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor (vgl. interne Wärmekraftmaschine) aus.[116]
Krisenbewältigung
Generell geht eine Krise mit einem Vertrauensverlust zwischen den beteiligten Parteien einher. Experten in den Bereichen Psychologie und Organisationsentwicklung präsentieren verschiedene Ansätze, um den Wandel erfolgreich zu gestalten.[117]
Experten bescheinigen der deutschen Automobilindustrie für die letzten 25 Jahre gute Noten.[1.5] An den speziellen Problemen üben Automobilfachleute jedoch scharfe Kritik[118] und geben Lösungsvorschläge.[119] Experten empfehlen deutschen Automobilunternehmen, ihre Resilienz zu erhöhen.[120] Weitere Fachleute empfehlen eine Innovationsstrategie sowie wirtschaftspolitische Veränderungen.[121] Einige Hersteller sehen sich gezwungen, ihre Strategien und Investitionen an die neue Realität anzupassen.[122][123][124][92]
Im Zuge der sogenannten „Zeitenwende“ und der damit verbundenen Aufrüstung Europas sehen Automobilunternehmen Chancen in der Rüstungsindustrie.[125] In Deutschland besteht seit der Wiederbewaffnung der Bundesrepublik Deutschland und dem Erlangen ihrer Souveränität im Jahr 1955 ein partnerschaftliches Modell zwischen Staat und Industrie, da die Beschaffung der Ausrüstung durch eine entsprechende Politik erfolgt. Die Finanzierung der Streitkräfte erfolgt über den Bundeshaushalt, vgl. auch der Einzelplan 14. Die Einnahmen spielen dabei eine untergeordnete Rolle. Der Verteidigungsetat wird hingegen fast vollständig aus Steuermitteln finanziert.[38] Einzelne Rüstungsunternehmen sind allerdings auch börsennotiert.
Neben den oben genannten Beispielen für eine „Autokrise“ steht die Industriepolitik Europas und Deutschlands im Zeichen des Wandels.[126][127][128]
Kontroversen

Den beobachteten Autokrisen stehen teilweise positive Ergebnisse bis hin zu „Rekorden“ gegenüber, beispielsweise bei den Unternehmensgewinnen.[129][130] So habe der Volkswagen-Konzern beispielsweise seit 2021 die gewinnstärksten Unternehmensjahre aller Zeiten hinter sich.[131]
Siehe auch
Literatur
Berichte
- OECD: The Automobile Industry in and Beyond the Crisis (= OECD Economics Department Working Papers. Band 745). 2010, doi:10.1787/5kmmp8wg6cmq-en (englisch).
- Thomas Puls: Die Automobilindustrie im Jahr 2024: Globale Trends stellen das erfolgreiche Geschäftsmodell der deutschen Autoindustrie vor Herausforderungen. Institut der Deutschen Wirtschaft (IW), Köln 2024 (iwkoeln.de).
- VDE: Automobilstandort Deutschland 2035. VDE, Offenbach am Main 2024 (vde.com [PDF]).
Fachbücher
- James P. Womack, Daniel T. Jones, Daniel Roos: Die zweite Revolution in der Autoindustrie: Konsequenzen aus der weltweiten Studie aus dem Massachusetts Institute of Technology. 6. Auflage. Campus Verlag, Frankfurt/Main 1992, ISBN 3-593-34548-X (archive.org).
- Franz W. Peren: Krise als Chance. Wohin Steuert die Deutsche Automobilwirtschaft? (= FAZ - Gabler Edition). Springer, Wiesbaden 1994, ISBN 3-322-89994-2.
- William Edwards Deming: Out of the Crisis (= MIT Press Series). MIT Press, Cambridge, MA 2000, ISBN 0-262-54115-7 (englisch, archive.org).
- Robert Jakob, Peter Forstmoser (Hrsg.): Wege aus der Vertrauenskrise: 18 Lösungen für eine neue Wirtschaftskultur (= Redline Wirtschaft). Redline Wirtschaft bei Verl. Moderne Industrie, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-478-39949-1 (archive.org).
- Graeme P. Maxton, John Wormald: Time for a Model Change: Re-engineering the Global Automotive Industry. Cambridge University Press, Cambridge 2004, ISBN 0-521-83715-4, doi:10.1017/CBO9780511488535 (englisch).
- Henning Wallentowitz, Arndt Freialdenhoven, Ingo Olschewski: Strategien in der Automobilindustrie. Vieweg+Teubner, Wiesbaden 2009, ISBN 978-3-8348-0725-0, doi:10.1007/978-3-8348-9311-6.
- Johann-Günther König: Die Autokrise. zu Klampen, Springe 2009, ISBN 978-3-86674-046-4.
- Bernhard Ebel, Markus B. Hofer (Hrsg.): Automotive Management: Strategie und Marketing in der Automobilwirtschaft. Springer Berlin Heidelberg, Berlin, Heidelberg 2014, ISBN 978-3-642-34067-3, doi:10.1007/978-3-642-34068-0.
- Ferdinand Dudenhöffer: Wer kriegt die Kurve? Zeitenwende in der Autoindustrie. 1. Auflage. Campus Verlag, Weinheim 2016, ISBN 978-3-593-50607-4.
- Heike Proff (Hrsg.): Towards the New Normal in Mobility: Technische und betriebswirtschaftliche Aspekte. Springer Fachmedien Wiesbaden, Wiesbaden 2023, ISBN 978-3-658-39437-0, doi:10.1007/978-3-658-39438-7 (englisch).
- Thomas Korne, Klaus-Jürgen Schmidt (Hrsg.): Chancen und Risiken in der Automobilindustrie: Handlungsempfehlungen zur Transformation von Märkten, Produkten, Prozessen und Strukturen. Springer Fachmedien Wiesbaden, Wiesbaden 2025, ISBN 978-3-658-48322-7, doi:10.1007/978-3-658-48323-4.