BSV Stans

Schweizer Handballverein From Wikipedia, the free encyclopedia

Der BSV Stans ist ein schweizerischer Handballverein aus der gleichnamigen Gemeinde im Kanton Nidwalden. Der Verein gehört zu den erfolgreichsten und grössten Handballclubs aus der Innerschweiz.

Schnelle Fakten
BSV Stans
Voller Name Ball-Spiel-Verein Stans
Gegründet1962
Halle Sporthalle Eichli
Plätze 900
Präsident Philipp Bühlmann
Trainer Ike Cotrina
Liga Nationalliga B
Websitehttps://www.bsvstans.ch
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Geschichte

Gegründet wurde der Verein im Jahr 1962.[1] Die erste Saison in der höchsten Schweizer Spielklasse, der Nationalliga A, konnte der BSV Stans 1990 unter dem Captain Urs Lehmann spielen.[2]

Im Jahr 2014 stieg der BSV Stans aus der Nationalliga B ab und verlieb drei Saisons in der 1. Liga, der dritthöchsten Spielklasse des Schweizer Handballs. Unter Spielertrainer Thomas Mohenski gelang 2017 in einem hart umkämpften Aufstiegsmodus gegen die Seen Tigers die Rückkehr in die Nationalliga B.[3][4] In den folgenden Jahren konnte sich der BSV Stans konstant in der oberen Hälfte der Tabelle platzieren. Zwei Mal verpassten die Nidwaldner mit dem dritten Platz die Plätze für den Aufstieg in die Nationalliga A nur knapp.

Im Jahr 2021 wurde die BSV Stans Hallen AG gegründet, um den Bau einer eigenen Spiel- und Trainingshalle auf dem Eichli-Areal in Stans zu verwirklichen. Als Namenssponsor für 15 Jahre konnte die Maréchaux Elektro AG gewonnen werden.[5][6] Im Januar 2025 absolvierte die Schweizer Handballnationalmannschaft ihr WM-Vorbereitungscamp in Stans.[7]

Der Sohn von BSV-Stans-Gründungsmitglied Roberto Geering, Marco Geering, ist der designierte Nachfolger von Präsident Philipp Bühlmann.[8]

Aktuelles Kader

Weitere Informationen Nummer, Name ...
Saison 2024/25
Nummer Name Jahrgang Position
02 Felix Mau 2004
03 Ramon Bösch 2005
04 Janis Lang 2000 FL
08 Nils Epp 2007
09 Livio Dittli 2003 RR
10 Livio Wanner 1997 FR
12 Julian Estermann 2003 TH
13 Nando Kuster 1997 KL
14 Lukas von Deschwanden (ST) 1989 Rückraum
16 Noah Ineichen 1995 TH
18 Ramon Ettlin 2005
19 Devin Lang 2004
22 Ivan Medić 1999 RL
23 Franco Inderbitzin 2005 RL
24 Luca Stadelmann 1996 KL
29 Mak Dzafic 2005 KL
31 Alex Meier 2004 Flügel
33 Sanel Jelecevic 2003 RL
44 Dominik Schnetzler 1999
45 Raoul Iten 1999 TH
77 Pascal Heller 1999 RR
93 Fernando Skrebsky Dutra 1992 RM
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Stand 5. Mai 2025[9][10]

Einzelnachweise

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