Badbergen

Gemeinde im Landkreis Osnabrück in Niedersachsen From Wikipedia, the free encyclopedia

Die Gemeinde Badbergen (plattdeutsch Badbern) gehört der Samtgemeinde Artland an und liegt im Norden des niedersächsischen Landkreises Osnabrück. Die Gemeinde ist Teil des Erholungsgebietes Hasetal.

Schnelle Fakten Wappen, Deutschlandkarte ...
Wappen Deutschlandkarte
Badbergen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Badbergen hervorgehoben
Basisdaten
Koordinaten: 52° 38′ N,  59′ O
Bundesland:Niedersachsen
Landkreis: Osnabrück
Samtgemeinde: Artland
Höhe: 29 m ü. NHN
Fläche: 79,11 km²
Einwohner: 4297 (31. Dez. 2024)[1]
Bevölkerungsdichte: 54 Einwohner je km²
Postleitzahl: 49635
Vorwahl: 05433
Kfz-Kennzeichen: OS, BSB, MEL, WTL
Gemeindeschlüssel: 03 4 59 007
Gemeindegliederung: 9 Gemeindeteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Am Markt 3
49635 Badbergen
Website: www.badbergen.de
Bürgermeister: vakant
Lage der Gemeinde Badbergen im Landkreis Osnabrück
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Die Hase, im Hintergrund Hof Berner in Wulften

Geografie

Gemeindegliederung

Ortsteile Badbergen

Die Gemeinde Badbergen besteht aus den Ortsteilen

Gemeindegebiets

Badbergen ist eine Reihensiedlung, deren Zentrum bis zum Bau der Umgehungsstraße beidseits der B 68 lag, wobei die östliche Seite mehrere Reihen von überwiegend Wohngebäuden aufweist, während auf der westlichen Seite hinter der Straßenbebauung zwischen alteingesessenen Bauernhöfen mehrere Fabrikanlagen liegen. Mit dem Bahnanschluss, den das Dorf 1876 erhielt, siedelten sich einige Fabriken an und entwickelte sich aus dem Bauerndorf ein Dorf der Handwerker und Kaufleute. Gleichwohl konnte die Gemeinde der Problematik der Landflucht nicht völlig entgehen.

Die Bauernhöfe liegen hauptsächlich in den zur Gemeinde Badbergen gehörenden Ortsteilen Grönloh, Groß Mimmelage, Grothe, Langen, Lechterke, Vehs, Wehdel und Wulften.

Nachbargemeinden

Badbergen grenzt im Süden an Gehrde und Bersenbrück, im Westen an Nortrup und Menslage, im Norden an Quakenbrück sowie im Osten an Dinklage und Holdorf (beide Landkreis Vechta).

Lage

Badbergen liegt in der Norddeutschen Tiefebene im Mittelpunkt der Schwemmlandebene des Artlandes, einer ausgedehnten Ebenheit, die von Talsandplatten und feuchten Niederungen nur schwach untergliedert wird.[2]

Oberflächengewässer, Moore und andere Feuchtgebiete

Das Gemeindegebiet von Badbergen gehört hydrologisch zum Einzugsgebiet der Hase und damit zum Flusssystem der Ems.

Der Fluss Hase durchquert das Gemeindegebiet von Badbergen von Süden nach Norden. Im Bereich des Artlands wird die Hase durch einen leichten Geländeanstieg der nördlich liegenden Cloppenburger Geest nach Westen abgelenkt.[3][4]

Zum Gewässersystem der Hase gehören mehrere Nebenflüsse und Entwässerungsbäche. Die Große Beeke fließt südlich von Badbergen in Richtung Quakenbrück und mündet dort in die Hase. Parallel dazu verläuft die Kleine Beeke als Teil des regionalen Entwässerungssystems. Weitere Zuflüsse sind der Hahlener Bach, der den Bereich Badbergen-Hahnenkamp entwässert, sowie der Fladder (Fladdergraben), der nördlich von Badbergen aus mehreren Gräben entsteht und als Vorfluter dient. Aufgrund der Lage in einer feuchten Niederung ist das Gemeindegebiet von zahlreichen kleineren Entwässerungsgräben durchzogen.

Die „Gehobene Hase“ spielt eine zentrale Rolle im Hochwasserschutz zwischen Badbergen und Quakenbrück. In diesem Abschnitt der Hase wurden Deiche auf einer Länge von etwa 6,5 Kilometern saniert und technisch ertüchtigt.[5][6]

Badbergen liegt im Hasetal, das von Auen, Überschwemmungsflächen sowie Feucht- und Grünland geprägt ist und Teil der naturschutzfachlich bedeutenden Haseniederung ist. Im Gemeindegebiet befinden sich zudem Niedermoorflächen wie die Grother Mersch, die teilweise entwässert und landwirtschaftlich genutzt werden, jedoch weiterhin eine wichtige hydrologische Funktion besitzen.[7]

Die Fließgewässer sind überwiegend anthropogen überprägt. Begradigungen, Entwässerungsgräben und Drainagesysteme haben die natürliche Gewässerdynamik und die Auenlandschaften stark verändert, was sich nachteilig auf die ökologische Durchgängigkeit und die biologische Vielfalt auswirkt.

Das Hase-Binnendelta des Artlands

Untergrundverhältnisse

In der Niederungslandschaft nördlich eines tertiären Höhenzuges im Urstromtal der Hase bildete der Fluss bei Quakenbrück, am sogenannten Haseüberfall, ein Binnendelta aus. Die Ausdehnung dieses Hase-Binnendeltas entspricht weitgehend der Region des Artlands. Es entstand aufgrund des geringen Gefälles, das zur Ausbildung mehrerer Flussarme führte; am Beginn des Deltas liegt der Ort Badbergen.[8]

Das Binnendelta besteht überwiegend aus fluvioglazialen Sedimenten, die während des Pleistozäns durch Schmelzwasserströme der Eiszeiten abgelagert wurden. Bohrungen zeigen, dass der Untergrund hauptsächlich aus lehmigen und sandigen Ablagerungen dieser Zeitstellung besteht. Die oberste Bodenschicht ist etwa fünf bis sieben Meter mächtig und wird von einer bis zu zehn Meter starken Schicht aus lehmigen und mergeligen Sedimenten unterlagert.

Der oberste Grundwasserleiter befindet sich in einer Tiefe von etwa 2–6 m unter der Geländeoberkante. In Tiefen von rund 25 bis 30 m folgen sandige Schichten, die einen ergiebigen Aquifer für die Grundwassergewinnung bilden.[9]

Klima

Niederschlagsmittelwerte in Badbergen von 1961 bis 1990

Badbergen liegt in der gemäßigten Klimazone Niedersachsens im Übergangsbereich zwischen dem maritimen Klima der Nordseeküste und dem kontinentalen Klima im Süden und Osten und ist durch gemäßigtes Seeklima, beeinflusst durch feuchte Nordwestwinde von der Nordsee, geprägt.

2023 betrug die durchschnittliche Temperatur 11,2 °C. Sie ist tendenziell steigend. Sie betrug in den letzten zehn Jahren durchschnittlich 10,6 °C und in den letzten 100 Jahren waren es durchschnittlich 9,2 °C. Die wärmsten Monate sind Juli und August mit durchschnittlich 17,2 beziehungsweise 16,9 °C und die kältesten Januar und Februar mit 1,6 beziehungsweise 2,2 °C im Mittel. Zwischen Mai und August kann mit durchschnittlich 20 bis 25 Sommertagen[10] gerechnet werden. Die Anzahl der Regentage ist im Dezember mit zehn am höchsten, während der Niederschlag mit 49 mm eher im mittleren Bereich liegt.

Die durchschnittliche jährliche Niederschlagsmenge im Zeitraum 2012–2021 betrug 628 mm.[11] Der meiste Niederschlag fällt in den Monaten Juni und Juli mit durchschnittlich 69 beziehungsweise 75 mm, der geringste im Februar und März mit durchschnittlich 36 beziehungsweise 42 mm.

Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Badbergen[12]
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Mittl. Temperatur (°C) 1,6 2,2 4,8 8,2 12,9 15,9 17,2 16,9 14,0 10,2 5,6 2,8 9,4
Niederschlag (mm) 43 36 42 39 50 69 75 68 46 56 43 49 Σ 616
Sonnenstunden (h/d) 2 2 3 5 7 7 7 7 4 3 2 1 4,2
Regentage (d) 9 7 8 8 8 9 8 8 7 7 9 10 Σ 98
Quelle: [13][14]

Geschichte

In einer Urkunde des Grafen Simon von Tecklenburg von 1175 wird Padberge genannt; eine Beurkundung von 1188 verwendet den Ortsnamen Batbergh.

Andere Bauerschaften des Kirchspiels werden bereits wesentlich früher genannt. Anlass zur Bildung des Kirchdorfes, eines engzeiligen Straßendorfes, gab vermutlich ein hier 1235 gegründetes Kanonikerstift. Seine weitere Entwicklung und ehemalige Bedeutung als Handelsort hat Badbergen vermutlich seiner Lage im Schnittpunkt zweier wichtiger Handelswege zu verdanken. Die Nord-Süd-Fernverbindung wird noch heute von der Bundesstraße 68 hergestellt, die mittlerweile durch eine Ortsumgehung geregelt wird.

Von 1750 bis 1752 wurde in Wehdel die Wehlburg errichtet, die über das Artland hinaus Bekanntheit erlangte.

Badbergen gehörte territorial bis 1802 zum Hochstift Osnabrück. Nach der französischen Besetzung bis 1814 unter Napoleon Bonaparte kam Badbergen infolge des Wiener Kongress an das Königreich Hannover. Mit der Niederlage des Königreichs Hannover von 1866 wurde Badbergen Teil von Preußen.

Eingemeindungen

Am 1. Juli 1972 wurden die Gemeinden Grönloh, Groß Mimmelage, Grothe, Langen, Lechterke, Vehs, Wehdel und Wulften eingegliedert. Alle Ortsteile gehörten ebenso wie Badbergen bis zum 30. Juni 1972 dem Landkreis Bersenbrück an.[15]

Einwohnerentwicklung

Bevölkerungsentwicklung in Badbergen seit 1987

Die folgende Übersicht zeigt die Einwohnerzahlen von Badbergen im jeweiligen Gebietsstand und jeweils zum 31. Dezember.

Bei den Zahlen handelt es sich um Fortschreibungen des Landesbetriebs für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen[16] auf Basis der Volkszählung vom 25. Mai 1987.

Bei den Angaben für 1961 und 1970 handelt es sich um die Volkszählungsergebnisse einschließlich der Orte, die am 1. Juli 1972 eingegliedert wurden.[15]

Weitere Informationen Jahr, Einwohner ...
Jahr Einwohner
19614545
19704412
19873991
19904093
19954343
20004473
20054613
20104563
20114600
20154572
20174564
20174594
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Namensdeutung

Eine endgültige Deutung des Ortsnamens ist bislang nicht erfolgt. Die Ortsbezeichnung Padberg kann von Pad für Pfad und Berge für Herberge, Zufluchtsstätte hergeleitet sein. Eine andere Interpretation bezieht sich auf den altsächsischen Personennamen Bathard, worauf sich die Ortsbezeichnung Batbergh stützen könnte.[17]

Politik

Gemeinderat

Der Rat der Gemeinde Badbergen hat gegenwärtig 15 Mitglieder. Dies ist die festgelegte Anzahl für eine Mitgliedsgemeinde einer Samtgemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 3001 und 5000 Einwohnern.[18] Die Ratsmitglieder werden durch eine Kommunalwahl für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. November 2021 und endet am 31. Oktober 2026.

Die folgende Tabelle zeigt die Kommunalwahlergebnisse seit 1996.

Weitere Informationen Rat der Gemeinde Badbergen: Wahlergebnisse und Gemeinderäte, CDU ...
Rat der Gemeinde Badbergen: Wahlergebnisse und Gemeinderäte
CDU SPD Grüne FDP Wählerge-
meinschaften1
Einzel-
bewerber
Gesamt Wahl-
beteiligung
Wahlperiode%Mandate %Mandate %Mandate %Mandate %Mandate %Mandate %Gesamtanzahl der Sitze im Rat %
2021–2026 31,9 5 28,5 4 12,2 2 8,8 1 18,7 3 100 15 54,4
2016–2021 33,65 23,04 8,21 3,41 26,54 100 15 57,5
2011–2016 39,06 42,76 11,22 7,11 100 15 56,0
2006–2011 39,66 43,46 4,61 10,92 1,50 100 15 57,8
2001–2006 35,25 43,68 5,10 11,62 4,50 100 15 65,9
1996–2001 31,35 50,08 8,21 10,61 100 15 67,8
Prozentanteile gerundet.
Quellen: Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen[19], Landkreis Osnabrück[20][21].
Bei unterschiedlichen Angaben in den genannten Quellen wurden die Daten des Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie verwendet,
da diese eine insgesamt höhere Plausibilität aufweisen.
____________________________
1 2016: Bürger fürs Artland; 2021: UWG Badbergen
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Bürgermeister

  • 2019–2025 Werner Meier (UWG/seit 2023 FDP)[22]
  • 2016–2019 Tobias Dörfler (CDU)
  • 2011–2016 Dietmar Berger (SPD)[23]
  • 2006–2011 Werner Katzer (CDU)
  • 1991–2006 Siegfried Desing (SPD)[24]

Wappen und Flagge

Hissflagge der Gemeinde
Wappen der Gemeinde Badbergen
Wappen der Gemeinde Badbergen
Blasonierung: „Von Rot und Silber (Weiß) im Wellenschnitt gespalten, darin in verwechselten Farben vorn ein linksgewendeter Drache ohne Flügel und Klauen, hinten ein Bauernhausgiebel mit geschlossenem Deelentor und abgewendeten schwarzen Schwanenhälsen am First.“[25]
Wappenbegründung: Das von Ulf-Dietrich Korn entworfene Wappen wurde 1983 vom Landkreis Osnabrück verliehen. „Artländer Drache“, Wellenteilung und Farben sind dem Wappen der Samtgemeinde entlehnt. Der Bauernhausgiebel symbolisiert das Erscheinungsbild der Gemeinde; insbesondere in Badbergen besteht eine große Dichte denkmalgeschützter Hofanlagen, die die Kulturlandschaft prägen. Sie sind Zeugen einer reichen Landwirtschaft im fruchtbaren Boden des Haseschwemmlandes.
Flaggenbeschreibung
„Die Flagge ist gespalten von Weiß und Rot mit dem aufgelegten Wappen in der Mitte des Tuches.“

Städtepartnerschaften

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Ein Großteil der Sehenswürdigkeiten Badbergens ist über die Ferienstraße Artland-Route erreichbar. Bekannt sind die imposanten, unter Denkmalschutz stehenden Artländer Bauernhöfe (siehe Kulturschatz Artland) und deren Eichenwäldchen, die bei fast jedem Hof zu finden sind. Weitere Sehenswürdigkeiten sind

beide in der Ortsmitte


Wirtschaft und Infrastruktur

Wirtschaft

Badbergen wird wirtschaftlich traditionell von Landwirtschaft, Handel und Gewerbe geprägt. Darüber hinaus betreibt der seit Jahren im Fokus öffentlicher Kritik stehende Fleischkonzern Tönnies seit 2017 in Badbergen eine Rinderschlachtfabrik mit etwa 500 Beschäftigten.

Verkehr

Die Bundesstraße B 68 durchquerte bis zum 20. Dezember 2013 noch den Ortskern von Badbergen in Nord-Süd-Richtung. Am 28. August 2008 wurde jedoch das Planfeststellungsverfahren zum Bau einer Umgehungsstraße eingeleitet. Am 20. Dezember 2013 wurde die Umgehungsstraße nach einer 16-monatigen Bauzeit eröffnet.[26]

Die heutige NordWestBahn-Strecke Osnabrück-Oldenburg durchquert das Gemeindegebiet von Süden nach Norden. Bei Eröffnung dieser Oldenburger Südbahn 1876 existierte auch in Badbergen ein Bahnhof, welcher vor 2000 jedoch im Interesse der Reisezeitverkürzung aufgelassen wurde; auch die Station Langen (Kr. Bersenbrück) ist nicht mehr in Betrieb. Die nächstgelegenen Stationen befinden sich in Bersenbrück und Quakenbrück. Hier halten die Züge der Linie RE 18 (Osnabrück – Wilhelmshaven). Außerdem führte die Bahnstrecke Duisburg–Quakenbrück mit dem stillgelegten Abschnitt Coesfeld–Rheine–Quakenbrück durch das Gemeindegebiet, auch der dort gelegene Haltepunkt im Ortsteil Vehs sieht folglich keine Züge.

Es bestehen Busverbindungen der Verkehrsgemeinschaft Osnabrück von Badbergen nach Quakenbrück. Weiterhin gibt es aufgrund einer privaten Initiative den Verein Bürgerbus Badbergen. Dieser betreibt den Bürgerbus, welcher von Montag bis Samstag die Gemeindeteile mit Quakenbrück Marktplatz und Krankenhaus verbindet.

Öffentliche Einrichtungen

Das Heimathaus Badbergen e. V. sowie auch der Artländer Trachtenbund und der Shantychor „Hasejungs“ stehen für das traditionelle Landleben und regionale Kultur. Alle genannten Vereine haben erhebliche Nachwuchsprobleme und suchen ständig Nachwuchs.

Bildung

Die frühere Schuleinheit, die mal aus Grundschule, Orientierungsstufe, Haupt- und Realschule bestand, verlor mit der Zentralisierung im benachbarten Quakenbrück zuerst die Hauptschule und später auch die Realschule, sodass es jetzt nur noch die Grundschule gibt. Weiterhin gibt es noch den evangelischen Kindergarten.

Die Realschule war aus einer früheren Privatschule, der „Walmichrathschen Lehranstalt“ hervorgegangen, die auf den Stifter Friedrich Wilhelm Walmichrath (1794–1857) zurückging[27].

Söhne und Töchter der Gemeinde

Bildergalerie

Literatur

  • Autorenkollektiv/Kreisheimatbund Bersenbrück (KHBB) e. V.: Badbergen. Ein Beitrag zur Siedlungs-, Wirtschafts- und Kulturgeschichte des Artlandes. Heimat gestern und heute (Heft 18). Kreisheimatbund Bersenbrück (KHBB) e. V., Bersenbrück und Thoben, Quakenbrück 1975, 216 S., ISBN 3-921176-27-1
  • Rolf Diekmann: Die Geschichte der Bauerschaft Wohlde und ihrer Höfe. In: Heimat-Kalender für den Kreis Bersenbrück 1939. S. 84–92
  • Werner Dobelmann: Die Kirchenburg zu Badbergen, in: Am heimatlichen Herd – Heimatblatt 12 (1961), Nr. 5 (Mai 1961), S. 18 ff.
  • Dietrich Korfhage: Das Wohldbuch. Geschichte einer spätmittelalterlichen Siedlung. Quakenbrück 1930.
  • Herbert Obenaus et al. (Hrsg.): Historisches Handbuch der jüdischen Gemeinden in Niedersachsen und Bremen. Band 1. Wallstein Verlag, 2005. ISBN 3-89244-753-5. S. 152–159
  • Joseph Rottmann: 600 Jahre Hof Elting in Badbergen. In: Heimat-Jahrbuch Osnabrücker Land 2001. S. 157–162
  • Hermann Rothert: Elting zu Vehs. Geschichte eines Artländer Freihofes. Münster (Aschendorff). 1948.
  • Marten Pelzer: Landwirtschaftliche Vereine in Nordwestdeutschland. Das Beispiel Badbergen. (Quellen und Studien zur Regionalgeschichte Niedersachsens, Bd. 8), Cloppenburg, Museumsdorf, 2002.

Einzelnachweise

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