18 und immer (noch) Jungfrau

Filmkomödie von Jose Montesinos (2011) From Wikipedia, the free encyclopedia

18 und immer (noch) Jungfrau (Originaltitel Barely Legal) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 2011 von Jose Montesinos nach einem Drehbuch von Naomi Selfman. Der Film wurde von The Asylum produziert.

Titel18 und immer (noch) Jungfrau
OriginaltitelBarely Legal
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Schnelle Fakten Titel, Originaltitel ...
Film
Titel 18 und immer (noch) Jungfrau
Originaltitel Barely Legal
Produktionsland Vereinigte Staaten
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2011
Länge 89 Minuten
Altersfreigabe
Stab
Regie Jose Montesinos
Drehbuch Naomi Selfman
Produktion David Michael Latt,
David Rimawi
Kamera Ben Demaree
Schnitt Rob Pallatina
Besetzung
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Handlung

Sue, Cheryl und Lexi haben ihre High-School-Zeit hinter sich und bereiten sich nun auf ihre gemeinsame Zeit am College vor. Seit ihrer Kindheit sind die drei befreundet, unter anderen auch, da sie alle am selben Tag Geburtstag haben. Sie feiern jedes Jahr ihren Geburtstag zusammen und überlegen sich für jedes Jahr eine neue Herausforderung und Ziele, die alle drei erfüllen müssen. Für ihren 18. Geburtstag nehmen sie sich vor, ihre Jungfräulichkeit zu verlieren. Während der Geburtstagsfeier bei Sue im Pool, passiert noch nichts. Daher gehen alle drei im Laufe des Abends auf die Suche nach dem „Richtigen“.

Cheryl teilt ihren Freundinnen mit, dass sie vorhat, mit ihrem langjährigen Freund Jake ihr erstes Mal haben zu wollen. Bevor es dazu kommt, erwischt sie ihn beim Fremdgehen und beendet die Beziehung. Daraufhin führt sie eine Reihe erfolgloser Dates. Schließlich lernt sie Eric kennen. Zwischen den beiden läuft es gut, allerdings bekommt Eric das Gefühl, dass er nur dafür da ist, Jake eifersüchtig zu machen. Daher beendet er die Beziehung. Deswegen versucht sie es mit dem blinden Frank aus der direkten Nachbarschaft. Auch das scheitert, da sie seinen Blindenhund interessanter findet.

Lexi ist derweil auf der Suche nach einem gewissen J. J. Dieser besorgte es ihr kürzlich oral, allerdings von hinten, sodass sie nie sein Gesicht sah. Sie hofft, dass mit ihm mehr möglich ist. Daher spricht sie jeden Mann, dessen Vorname mit einem „J“ beginnt, auf der Geburtstagsfeier an – ohne Erfolg. Sue, die als naiv und religiös gilt, versucht Chris, mit dem sie gemeinsam Religion studiert, zu verführen. Dieser weist sie ab mit der Begründung, dass er lediglich Jesus Christus ergeben ist. Tatsächlich ist er in diesen total vernarrt, da Chris homosexuell ist. Geschockt und niedergeschlagen von dieser Abfuhr, beginnt sich Sue selbstzubefriedigen und nutzt dafür sämtliche Gegenstände, die ihr in die Hände kommen.

Am Ende der Party verliert keines der drei Mädchen ihre Jungfräulichkeit, obwohl sie sexuelle Begegnungen mit verschiedenen Personen, Tieren und Gegenständen hatten. Sie kommen zu dem Schluss, dass es nicht sein sollte, und planen, getrennte Wege zu gehen. Lexi findet schließlich heraus, wer hinter „J. J.“ steckt. Es ist ihre ehemalige Klassenkameradin Johanna aus der High School. Lexi empfindet romantische Gefühle für sie und offenbart sich als homosexuell. Schließlich wird sie mit Johanna intim. Cheryl bittet Eric um Verzeihung und beide beschließen, in Kontakt zu bleiben. Sue wurde gerade damit fertig, ihr Zuhause von der Party aufzuräumen, als sie ein hispanoamerikanischer Motorradfahrer namens Jesús nach dem Weg zur Kirche fragt. Sue deutet dies als göttliches Zeichen und sie beschließt, mit ihm mitzufahren.

Hintergrund

Die Aufnahmen während der Geburtstagsfeier in Sues Haus entstanden an der 1807 Latigo Canyon Road in Malibu. Die erste Klappe fiel am 2. April 2011, am 17. April 2011 waren alle Szenen abgedreht. Das Filmbudget lag bei geschätzten 1 Mio. US-Dollar. Am 26. Juli 2011 erschien der Film in den USA. In Deutschland startete der Film am 7. August 2013 im Videoverleih.[2]

Rezeption

„Prüde Komödie, die ihre albernen Pointen platziert, um zielgruppengerecht möglichst viel nackte Haut pseudoerotisch zur Schau zu stellen.“

Im Popcornmeter, der Zuschauerwertung auf Rotten Tomatoes, hat der Film bei mehr als 250 Abstimmungen eine Wertung von 21 %.[4] In der Internet Movie Database hat der Film bei über 3000 Stimmabgaben eine Wertung von 3,2 von 10,0 möglichen Sternen (Stand: Oktober 2025).[5]

Einzelnachweise

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