Beat Balzli

Schweizer Journalist From Wikipedia, the free encyclopedia

Beat Balzli (* 13. Februar 1966 in Hamburg) ist ein Schweizer Journalist.

Leben

Aufgewachsen in Luzern, studierte Balzli Volks- und Betriebswirtschaft in Bern und Paris und wandte sich nach dem Studium dem Wirtschaftsjournalismus zu. Nach verschiedenen Stationen in der Schweiz – bei der Handelszeitung, der SonntagsZeitung und bei Facts – stieß er 2001 als Redakteur zum Hamburger Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Von Oktober 2010 bis August 2013 war Beat Balzli Chefredaktor der Handelszeitung.[1] Ab 2013 arbeitete er in der Chefredaktion der Welt-Gruppe und war als stellvertretender Chefredakteur vor allem für die Welt am Sonntag zuständig.[2] Ende 2016 wurde er per 1. April 2017 zum Chefredakteur der Wirtschaftswoche ernannt.[3] Ende Januar 2023[4] gab er seinen Posten als Chefredakteur der Wirtschaftswoche ab.[5] Im Sommer 2023 wurde bekannt, dass Balzli Sonderprojekte für die NZZ-Mediengruppe entwickeln werde.[6] Im Oktober 2023 wurde dann aber bekannt, dass er stattdessen per 1. November 2023 den Chefredaktor-Posten der NZZ am Sonntag übernimmt.[7]

Auszeichnungen

Seine redaktionelle Tätigkeit brachte ihm mehrfach Auszeichnungen ein, darunter:

Werke (Auswahl)

  • Treuhänder des Reichs. Die Schweiz und die Vermögen der Naziopfer: Eine Spurensuche. Werd Verlag, Zürich 1997, ISBN 978-3-85932-213-4

Einzelnachweise

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