Beate Seelig
deutsche Email-Gestalterin
From Wikipedia, the free encyclopedia
Leben und Werk
Beate Seelig war die Tochter der Email-Künstler Dora und Hubert Kleemann. Nach dem Abschluss der 10. Klasse der Polytechnischen Oberschule in Rüdersdorf absolvierte sie von 1969 bis 1972 in der Werkstatt ihrer Eltern eine Lehre als Email-Gestalterin. Ab 1977 arbeitete sie freischaffend in Rüdersdorf in ihrem Beruf.
In der DDR war sie 1979 und 1985 in der Bezirkskunstausstellung Frankfurt (Oder), 1981 in Karl-Marx-Stadt in „Junge Künstler der DDR“ und 1986/1987 in Halle/Saale in der 2. Zentralen Ausstellung „Metallgestaltung in der DDR“ vertreten. Nach der deutschen Wiedervereinigung hatte sie mehrere Ausstellungen mit ihrem Ehemann Dietmar Seelig (1949–2013).[2]
Wie ihre Eltern und ihr Ehemann wurde sie auf dem Friedhof Gosen beigesetzt.
Mitgliedschaften
- bis 1990: Verband Bildender Künstler der DDR
- ab 1990: GEDOK Brandenburg
Werkbeispiel
- Kasten (1986, Kupfer, emailliert, montiert)[3]
Literatur
- Dietmar Eisold (Hrsg.): Lexikon Künstler in der DDR. Verlag Neues Leben, Berlin 2010, ISBN 978-3-355-01761-9, S. 887