Beermühle

Ortsteil der Gemeinde Wilburgstetten From Wikipedia, the free encyclopedia

Beermühle ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Wilburgstetten im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).[2] Beermühle liegt in der Gemarkung Wittenbach.[3]

Schnelle Fakten Gemeinde Wilburgstetten ...
Beermühle
Koordinaten: 49° 0′ N, 10° 23′ O
Höhe: 451–461 m ü. NHN
Einwohner: 8 (25. Mai 1987)[1]
Postleitzahl: 91634
Vorwahl: 09853
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Geografie

Unmittelbar südwestlich der Einöde liegt der Beerweiher, der vom Höllbach gespeist wird, einem rechten Zufluss der Rotach. Im Osten grenzt das Waldgebiet Bärlach an, im Westen Acker- und Grünland. Eine Gemeindeverbindungsstraße führt nach Unterbronnen (1,5 km südwestlich) bzw. nach Wittenbach (0,6 km nordöstlich).[4]

Geschichte

Das Hochgericht und die Grundherrschaft übte das oettingen-spielbergische Oberamt Mönchsroth aus. Ende des 18. Jahrhunderts gab es nur die Mühle als Anwesen.[5]

Mit dem Gemeindeedikt wurde Beermühle dem 1809 gebildeten Steuerdistrikt und der im selben Jahr gebildeten Ruralgemeinde Wittenbach zugewiesen.[6] Am 1. Januar 1971 wurde Beermühle im Zuge der Gebietsreform in Bayern nach Wilburgstetten eingegliedert.[7][8]

Ehemaliges Baudenkmal

  • Wittenbach 26: Ehemalige Mühle, gehörte früher zum Kloster Mönchsroth. Wohn- und Mühlengebäude: vermutlich noch Bau des 17. Jahrhunderts (jetzt schlechter Bauzustand). Sechs Obergeschossfenster. Erdgeschossig Stallungen; über der Stalltüre oettingisches Wappen und dabei die Inschriften „1685 C. M. H.“ [=Christian Michael Henchel] „/ 1798 SDH ICH M“. Giebelseitig vom dort erhöhten Gelände aus Eingang zum Wohnobergeschoss.[9]

Einwohnerentwicklung

Weitere Informationen Jahr, Einwohner ...
Jahr 001818001861001871001885001900001925001950001961001970001987
Einwohner 7758666498
Häuser[10] 2121111
Quelle [11][12][13][14][15][16][17][18][19][1]
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Religion

Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Oswald und Ägidius (Mönchsroth) gepfarrt.[5] Die Katholiken sind nach St. Margareta (Wilburgstetten) gepfarrt.[18]

Literatur

Fußnoten

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