Beni Hofer

Schweizer Skirennfahrer und Freestyle-Skier From Wikipedia, the free encyclopedia

Beni Hofer (* 3. Mai 1978 in Davos) ist ein ehemaliger Schweizer Freestyle-Skier und Skirennfahrer.

Schnelle Fakten Karriere, Medaillenspiegel ...
Beni Hofer Alpine Freestyle
Nation Schweiz Schweiz
Geburtstag 3. Mai 1978 (47 Jahre)
Geburtsort Davos, Schweiz Schweiz
Karriere
Disziplin Abfahrt, Super-G
Riesenslalom, Alpine Kombination (Ski Alpin)
Skicross (Freestyle)
Verein Skiclub Davos
Status zurückgetreten
Medaillenspiegel
EYOF 1 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Teilnehmer im Ski Alpin
 Europäisches Olympisches Jugendfestival
Gold 1995 Andorra la Vella Super-G
Silber 1995 Andorra le Vella Riesenslalom
Platzierungen im Alpinen Skiweltcup
Debüt im Weltcup 11. März 2000
Gesamtweltcup 122. (2006/07)
Abfahrtsweltcup 42. (2007/08)
Super-G-Weltcup 60. (2002/03)
Platzierungen im Freestyle-Skiing-Weltcup
Debüt im Weltcup 5. Januar 2009
Gesamtweltcup 61. (2009/10)
Skicross-Weltcup 19. (2009/10)
letzte Änderung: 17. Juli 2024
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Karriere

Erste Erfolge als Skirennläufer feierte Hofer 1995 bei den Europäischen Olympischen Winter-Jugendtagen in Andorra la Vella. Er gewann Gold im Super-G sowie Silber im Riesenslalom.[1]

In acht Jahren im Alpinen Skiweltcup (2000 bis 2008) kam er auf 54 Einsätze, wobei er zweimal in die Top 20 fahren konnte (2007 in Wengen und Gröden) und insgesamt achtmal Weltcuppunkte erreichte. Im Europacup konnte er in 153 Rennen zwei Siege verbuchen, beide im Jahr 2001 in Ravascletto und Courchevel. Der gelernte Schreiner gab im März 2008 seinen Rücktritt vom alpinen Skisport bekannt und arbeitete darauf im Unternehmen seines Cousins Paul Accola.[2][3]

In der Saison 2008/09 gab Hofer jedoch ein Comeback im Freestyle-Skiing-Weltcup in der Disziplin Skicross. Sein dortiges Weltcupdebüt feierte er am 5. Januar 2009 in St. Johann in Tirol, wobei ihm mit Rang 20 bereits auf Anhieb der Sprung in die Weltcuppunkteränge gelang.

Sein bestes Ergebnis bei einem internationalen Großereignis erreichte er 2009 bei den Weltmeisterschaften in Inawashiro mit Rang 20. Bei den Olympischen Winterspielen im darauffolgenden Jahr in Vancouver schied er bereits im Achtelfinale aus und belegte schlussendlich den 32. Platz. Dies war zugleich sein letzter internationaler Auftritt im Skicross.

Erfolge

Ski Alpin

Weltcup

  • 8 Platzierungen unter den besten 30

Europacup

Weitere Informationen Datum, Ort ...
Datum Ort Land Disziplin
25. Januar 2001CourchevelFrankreichRiesenslalom
14. Februar 2001RavasclettoItalienRiesenslalom
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Weitere Erfolge

  • 13 Siege bei FIS-Rennen

Ski Freestyle

Olympische Winterspiele

Weltmeisterschaften

Weltcup

  • 5 Platzierungen unter den besten 10

Nor-Am Cup

  • 2 Platzierungen unter den besten 10

Weitere Erfolge

  • Ein Sieg bei einem FIS-Rennen

Einzelnachweise

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