Benutzer:Lidhe
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Was bedeutet Lidhe
Die Bezeichnung Lidhe (auch Lytha) findet erstmals im 12. Jahrhundert als Name für die Ortschaft Ledde Erwähnung. Nach einem neueren etymologischen Ansatz lässt sich der Name auf das altsächsische lith sowie das niederdeutsche liet bzw. lied zurückführen. In der Zeit der Grafschaft Tecklenburg bezeichnete ein Liet eine muldenartige Vertiefung an einem Berghang. Der Ortsname Ledde würde demnach die topografischen Gegebenheiten der Region widerspiegeln – konkret das Tal, das sich zwischen umliegenden Hügeln erstreckt.
Ein weiterer, bislang verbreiteter Deutungsansatz ergibt sich aus der Betrachtung benachbarter Ortsnamen wie Leeden, Lada, Lehen, Loose und Lotte. Unter Einbeziehung des indogermanischen Wortstamms let könnte der Name auch als Ausdruck für Besitz oder Eigentum verstanden werden.(Beitrag in der NOZ)
Schwerpunkte meines Engagements
Die Geschichte und Gegenwart meiner Heimatregion, des Tecklenburger Landes, liegen mir in besonderem Maße am Herzen. Heute umfasst diese Region elf politische Kommunen, in denen zahlreiche ehemals eigenständige Gemeinden, Ortschaften und Bauerschaften aufgegangen sind. Der Schriftsteller Friedrich Ernst Hunsche charakterisierte das Tecklenburger Land einst sinngemäß als ein Deutschland im Kleinen – ein treffendes Bild, das die landschaftliche Vielfalt und kulturelle Eigenart dieser Region eindrucksvoll zum Ausdruck bringt.
Ein besonderes Interesse hege ich zudem für Themen rund um Namibia – ein Land, das mich insbesondere durch seine beeindruckenden Landschaften in seinen Bann zieht. Derzeit widme ich mich vorrangig der inhaltlichen Überarbeitung von Fachartikeln aus dem Bereich Transport und Verkehr.
- Themenspeicher 1 - Tecklenburger Land
- Themenspeicher 2 - Namibia
- Themenspeicher 3 - Leer
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Das Tecklenburger Münsterland

Die mitunter kontrovers geführte Debatte über die Frage, ob das Tecklenburger Land zum Münsterland gehört , empfinde ich als durchaus interessant – ohne ihr jedoch eine übermäßige Bedeutung beimessen zu wollen. Meiner Auffassung nach liegt der Kern des Problems häufig in unterschiedlichen Verständnisebenen und Definitionen. Es handelt sich, so scheint mir, primär um eine begriffliche Unschärfe, die historisch bedingt ist.
So verweist etwa der Wikipedia-Artikel zum Münsterland auf eine Region, die in der Tradition des Hochstifts Münster steht. Das Tecklenburger Land hingegen weist keinen solchen historischen Bezug auf, sondern war vielmehr durch politische und territoriale Konflikte mit dem Hochstift geprägt. Vor diesem Hintergrund stellt sich für mich die Frage, inwieweit diese historische Differenzierung auch heute noch bei der Verwendung des Begriffs Münsterland Berücksichtigung findet.
Soll das Tecklenburger Land als integraler Bestandteil des Münsterlandes verstanden werden, so erfordert dies zwangsläufig eine Abkehr von einer rein historischen Betrachtungsweise zugunsten einer gegenwartsbezogenen Definition im Sinne einer funktionalen Wirtschaftsregion.
Ein gewisser Wermutstropfen bleibt für mich jedoch bestehen: Mit einer solchen Einordnung drohen regionale Eigenheiten an Profil zu verlieren – und damit auch ein Stück kultureller Identität und Vielfalt, die beide Seiten gleichermaßen bereichern.
Meilensteine bei Wikipedia
- Benutzseite erstellt
- Erstellen einer neuen WP Seite








