Bernhard Flemes
deutscher Lehrer, Dichter, Heimatschriftsteller und Kritiker
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Leben
Bernhard Flemes war der Sohn des Lyrikers, Volkskundlers und Erzählers in plattdeutscher Sprache Christian Flemes (1847–1926).[2]
Flemes arbeitete als Lehrer sowohl in Hannover als auch in Hameln. Als Schriftsteller trat er vor allem mit Gedichten, Geschichten und Schilderungen der Landschaften seiner Heimatregion hervor.[2]
Werke (Auswahl)
- Gottfried Haberkorfs Irrtum und andere Geschichten, Hannover: Sponholtz, 1913; Inhaltsverzeichnis
- Ländliche Geschichten (in Frakturschrift), Hannover: Sponholtz, 1918; Inhaltsverzeichnis
- Hinter dem Pflaster. Geschichten und Skizzen (in Fraktur), Hannover: Sponholtz, 1919; Inhaltsverzeichnis
- Führer durch Hameln, mit eingedruckten Zeichnungen von Otto Ubbelohde, hrsg. von der Stadt Hameln, Hameln: [Verkehrsverein Hameln], 1920; Inhaltsverzeichnis
- Bernhard Flemes (Hrsg.) Niedersachsen. Ein Heimatbuch, Leipzig: Brandstetter, 1922
- unveränderter Nachdruck (= Weidlich Reprints), Frankfurt (Main): Weidlich, 1980, ISBN 3-8035-1093-7
- Bernhard Flemes (Mitarb.) et al.: Amtliche Festschrift zur 650-Jahrfeier der Sage vom Rattenfänger: 1284-1934, hrsg. vom Städtischen Verkehrsamt, Verkehrsverein Hameln e.V., 80 Seiten mit Abbildungen, [Hameln]: [Verkehrsverein], 1934
Literatur
- Kürschners deutscher Literatur-Kalender, 1939
- Deutsches Literatur-Lexikon, Bd. 5 (1978), Sp. 207
Anmerkungen
- Im Hannoverschen Biographischen Lexikon (s.d.) wird das Todesjahr 1914 genannt