Bernt Kling

Politologe, Science Fiction Schriftsteller From Wikipedia, the free encyclopedia

Bernt Kling (bürgerlicher Name: Bernhard Kling; * 21. Dezember 1947 in Stuttgart) ist ein deutscher Science-Fiction-Schriftsteller und Politologe. Als Autor nutzte er den Namen Bernt Kling.[1] Später änderte er diesen wegen Verwechselungsgefahr in „Bernd Kling“ um.

Schon während seines Studiums der Politikwissenschaften in München und Berlin schrieb Kling redaktionelle Artikel über SF-Themen, zum Teil unter dem Pseudonym P. R. Jung. Während seiner Autorentätigkeit arbeitete er auch als Übersetzer von SF-Taschenbüchern und Comic-Texter. Später lebte er als Buchhändler in Berlin.

Werke

Als Bernt Kling

In der Heftromanreihe Terra Nova, Moewig, München:
Kurzgeschichten

Als P. R. Jung

In der Heftromanreihe Terra Astra, Moewig, Rastatt:
  • 40: Das Super-Experiment. 1972, DNB 1140145215.
  • 61: Computer der blauen Rebellen. (mit Harald Buwert) 1972, DNB 1140177990.
  • 130: Im Auftrag der Solar-Police. 1974.

Sachbücher

  • Georg Seesslen & Bernt Kling: Unterhaltung. Lexikon zur populären Kultur. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1977, DNB 550277064.
  • Bernd Kling & Heinz Plehn (Hrsg.): Elvis Presley: eine illustrierte Dokumentation. Melzer, Dreieich 1978, ISBN 978-3-8201-0005-1.

Einzelnachweise

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