Birdwatcher (Album)

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Birdwatcher ist ein Musikalbum von Michel Portal. Die 2006 im Creation Audio Studio in Minneapolis entstandenen Aufnahmen erschienen 2007 auf Sunnyside Records.

Veröffent-
lichung

2007

Aufnahme

2006

Format(e)

CD, Download

Schnelle Fakten Studioalbum von Michel Portal, Veröffent-lichung ...
Birdwatcher
Studioalbum von Michel Portal

Veröffent-
lichung

2007

Aufnahme

2006

Label(s)

Sunnyside Records

Format(e)

CD, Download

Genre(s)

Jazz

Titel (Anzahl)

11

Länge

1:04:51

Besetzung

  • E-Bass: Sonny Thompson (2, 4, 9, 11)
  • Schlagzeug: JT Bates (1, 3, 5–8, 10), Michael Bland (2, 4, 9, 11)

Produktion

Jean Rochard, Daniel Richard

Studio(s)

Creation Audio, Minneapolis

Chronologie
La Petite Chartreuse
(2005)
Birdwatcher Jean de la Fontaine
(2007)
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Hintergrund

Bassklarinettist Michel Portal, der auf diesem Album je ein Stück auch auf Klarinette, Alt- und Sopranklarinette spielt, kehrte für diese Produktion nach Minneapolist zurück, wo er bereits im Jahr 2000 mit zwei Musikern von Prince zusammenarbeitete – dem Bassisten Sonny Thompson und dem Schlagzeuger Michael Bland. Er interagiert auf sechs der elf Titel mit dem Tenorsaxophonisten Tony Malaby, bezieht wiederum Tony Hymas, aber auch andere Gastmusiker ein und setzt auf drei Stücken zwei Bassisten ein.

Titelliste

  • Michel Portal: Birdwatcher (Sunnyside SSC 3064)[1]
  1. Nada Mas 6:29
  2. Lanterne Helvète 5:25
  3. The Sandpiper 6:38
  4. The Bad Waitress 2:57
  5. Lake Street 10:30
  6. Tadorna 11:16
  7. Distira Lanoan 6:07
  8. Calicot Vanity 4:38
  9. Lanterne Helvète (Snap) 1:11
  10. Impatience 7:23
  11. Blue Lighthouse 1:59

Die Kompositionen stammen von Michel Portal.

Rezeption

Scott Yanow verlieh dem Album in Allmusic vier Sterne und schrieb, Michel Portal zähle zu den originellsten Bassklarinettisten der letzten 20 Jahre und sei einer der wenigen, die (bis auf wenige Ausnahmen) nicht wie Eric Dolphy klängen. Auf dieser Sammlung eigener Kompositionen würde er zukunftsweisenden Jazz spielen, der durchweg farbenreich, oft melancholisch, mitunter etwas bedrohlich und niemals langweilig sei. Manche Eigenkompositionen seien komplex, andere würden aus nur einem Akkord bestehen, doch die Dynamik, angetrieben von einer kraftvollen Rhythmusgruppe, zu der auf sieben Stücken auch der Perkussionist Airto gehört, lasse nie nach. „Birdwatcher“ sei ein mitreißendes Album, das man sich nicht entgehen lassen sollte.[2]

Einzelnachweise

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