Bruno Spengler

kanadischer Automobilrennfahrer From Wikipedia, the free encyclopedia

Bruno Spengler (* 23. August 1983 in Schiltigheim, Frankreich) ist ein kanadischer Automobilrennfahrer. Von 2005 bis 2019 fuhr er in der DTM, bis 2011 für Mercedes-Benz, ab 2012 für BMW. In den Jahren 2006 und 2007 gewann er den Vizemeistertitel dieser Serie, 2012 wurde er DTM-Champion.

Schnelle Fakten DTM, Teams (Hersteller) ...
Bruno Spengler
Bruno Spengler
Nation: Kanada Kanada
DTM
Erstes Rennen: Hockenheim I 2005
Letztes Rennen: Hockenheim II 2019
Teams (Hersteller)
2005 Persson • 2006–2011 HWA (alle Mercedes-Benz) • 2012–2014 Schnitzer • 2015–2016 MTEK • 2017–2018 RBM • 2019 RMG (alle BMW)
Statistik
Starts Siege Poles SR
195 16 18 14
Podestplätze: 51
Gesamtsiege: 1 (2012)
Punkte: 1026
Stand: 19. Juni 2025
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Karriere

Anfänge im Motorsport (1993–2004)

Wie die meisten Motorsportler begann Spengler seine Karriere im Kartsport, in dem er von 1993 bis 2000 aktiv war. Obwohl seine Familie nach Kanada zog, als er drei Jahre alt war und er dementsprechend in Kanada zur Schule ging, betrieb er Motorsport sowohl in Kanada als auch in Frankreich.[1] Unter anderem gewann Spengler 2000 die französische Elite-Meisterschaft. 2001 wechselte er in den Formelsport und startete für Graff Racing sowohl in der französischen Formel Renault, in der er mit einem Sieg den fünften Gesamtrang belegte, als auch im Formel Renault 2.0 Eurocup, in dem er mit einem Rennsieg Neunter wurde. 2002 ging Spengler zu Jenzer Motorsport, für die er in der deutschen Formel Renault und im Formel Renault 2.0 Eurocup startete. In der deutschen Formel Renault wurde er mit drei Siegen hinter Christian Klien Vizemeister vor seinem Teamkollegen Esteban Guerrieri. Im Formel Renault 2.0 Eurocup gelang ihm zwar kein Rennsieg, aber er verbesserte sich dennoch auf den achten Platz in der Gesamtwertung. Ein Saisonhöhepunkt war die Teilnahme an der FranAm Formel Renault, in der er mit sechs Siegen aus sieben Rennen dominant den Meistertitel gewann.

2003 wechselte Spengler in die neugegründete Formel-3-Euroserie zum französischen Rennstall ASM. Verletzungsbedingt nahm er an den ersten drei Rennwochenenden nicht teil. Als beste Platzierung erreichte er einen zweiten Platz und belegte am Saisonende den zehnten Gesamtrang. 2004 bestritt er seine zweite Saison in der Formel-3-Euroserie für Mücke Motorsport und wurde Teamkollege von Robert Kubica. Spengler hielt überwiegend nicht mit seinem Teamkollegen mit und belegte am Saisonende mit einem dritten Platz als bestes Resultat den elften Gesamtrang, während Kubica mit fast doppelt so viel Punkten Siebter wurde.

DTM (seit 2005)

Persson Motorsport (2005)

2005 verließ Spengler den Formelsport und wechselte in den Tourenwagensport in die DTM. Als Teamkollege von Jamie Green startete er für Persson Motorsport in einem Vorjahreswagen von Mercedes-Benz. Nachdem er einen schwachen Saisonstart gehabt hatte, erzielte er als Sechster beim neunten Saisonrennen auf dem EuroSpeedway Lausitz seine ersten Punkte in der DTM. Am Ende seiner ersten Saison belegte er den 16. Gesamtrang.

HWA (2006–2011)

Spengler im DTM-Mercedes-Benz der Saison 2006

2006 wechselte er ins Mercedes-Benz-Werksteam HWA, das in dieser Saison neben Spengler noch Green, Bernd Schneider und Mika Häkkinen einsetzte, und erhielt einen aktuellen Rennwagen. Nur beim Saisonauftakt in Hockenheim erzielte er keine Punkte. Nach einem zweiten Platz in Oschersleben gewann er auf dem Norisring sein erstes DTM-Rennen. Weitere Siege folgten auf dem Nürburgring, in Le Mans und beim Saisonfinale in Hockenheim. Obwohl kein anderer Pilot mehr als zwei Rennen für sich entschied, musste sich Spengler am Saisonende mit 63 Punkten seinem Teamkollegen Schneider, der 71 Punkte erzielt hatte, geschlagen geben.

2007 bestritt Spengler seine dritte Saison in der DTM für HWA, das in dieser Saison mit derselben Fahrerbesetzung wie im Vorjahr antrat. Nachdem er in den ersten beiden Rennen keine Punkte erzielt hatte, kam er im weiteren Saisonverlauf immer unter die besten fünf Piloten. Am Norisring konnte er das Rennen erneut für sich entscheiden. Am Saisonende verlor er als bester Mercedes-Benz-Pilot mit nur drei Punkten Differenz den Meistertitel gegen den Audi-Piloten Mattias Ekström, der wie Spengler auch nur ein Rennen gewonnen hatte, und wurde zum zweiten Mal Vizemeister der DTM.

Spengler beim Saisonauftakt 2009 auf dem Hockenheimring

2008 blieb Spengler erneut bei HWA und erhielt mit Paul di Resta, der als Ersatz für Häkkinen verpflichtet wurde, einen neuen Teamkollegen. Im Vergleich zu den Vorjahren gewann Spengler in dieser Saison keine Rennen und musste sich mit einem zweiten Platz auf dem Norisring als bestes Resultat zufriedengeben. Am Saisonende belegte er als drittbester Mercedes-Pilot hinter di Resta und Green den fünften Gesamtrang.

Im folgenden Jahr folgte eine weitere DTM-Saison, in der Spengler ohne Sieg blieb. Er startete erneut für HWA, das für diese Saison Schneider und Green durch Gary Paffett und Ralf Schumacher ersetzt hatte. Mit drei Podest-Platzierungen verbesserte er sich zum Saisonende auf den vierten Gesamtrang. Wie im Vorjahr war er, diesmal hinter Paffett und di Resta, drittbester Mercedes-Benz-Pilot.

2010 bestritt Spengler für HWA seine sechste DTM-Saison. Mit zwei zweiten Plätzen am Saisonbeginn übernahm er nach dem zweiten Rennen die Führung in der Fahrerwertung. Beim dritten Rennen auf dem EuroSpeedway Lausitz behauptete er seine Meisterschaftsführung mit seinem ersten Sieg seit fast drei Jahren. Auf dem Nürburgring folgte ein weiterer Sieg. Nach einem Ausfall beim neunten Rennen musste er die Führung zwischenzeitlich an seinen Teamkollegen di Resta abgeben. Ein Rennen später übernahm er erneut die Führung und führte die Fahrerwertung vor dem letzten Rennen in Shanghai an. Nachdem er im Qualifying nur 17. geworden war, kam er im Rennen auf dem 13. Platz ins Ziel.[2] Da sein Teamkollege Paffett das Rennen gewann und di Resta Zweiter wurde, verlor er den Meistertitel an di Resta und wurde hinter Paffett Dritter in der Meisterschaft.

2011 blieb Spengler bei HWA.[3] Mit einem Sieg beim Saisonauftakt in Hockenheim startete Spengler in die Saison. Auf dem Norisring folgte sein zweiter Saisonsieg. Er beendete insgesamt fünf Rennen auf dem Podest. Nachdem er die Meisterschaft eine halbe Saison angeführt hatte, schloss er sie schlussendlich als bester Mercedes-Pilot auf dem dritten Platz ab. Außerdem gewann er ein DTM-Showrennen im Olympiastadion München.

Schnitzer Motorsport (2012–2014)

Bruno Spengler in der DTM in Hockenheim 2014

Nach sieben Jahren bei Mercedes wechselte Spengler 2012 zum DTM-Rückkehrer BMW.[4] Er fuhr für Schnitzer Motorsport, sein Teamkollege war der DTM-Neuling Dirk Werner.[5] Beim zweiten Saisonrennen auf dem EuroSpeedway Lausitz gewann er erstmals für BMW. Es war zudem der erste Sieg für BMW in der „neuen“ DTM, die seit 2000 ausgetragen wird. Nach zwei weiteren Podest-Platzierungen folgten auf dem Nürburgring und in Oschersleben weitere Siege. Als Gesamtzweiter ging Spengler ins Saisonfinale in Hockenheim. Spengler gewann dieses Rennen und erzielte damit seinen ersten DTM-Gesamtsieg. Mit 149 zu 145 Punkten setzte er sich knapp gegen Mercedes-Pilot Paffett, der bis zum Saisonfinale durchgängig in Führung lag, durch.

2013 trat Spengler als Titelverteidiger erneut für Schnitzer mit Werner als Teamkollege an.[6] Nach einem zweiten Platz in Brands Hatch gewann Spengler das dritte Saisonrennen in Spielberg. Mit einem dritten Platz gelang ihm eine weitere Podest-Platzierung. Spengler wurde Dritter in der Gesamtwertung und damit einen Platz hinter Augusto Farfus zweitbester BMW-Fahrer.

2014 bestritt Spengler seine dritte Saison für Schnitzer in der DTM. Mit Martin Tomczyk bekam er einen Ex-Meister als Teamkollegen an die Seite gestellt. Er erzielte zwei Podest-Platzierungen und beendete die Saison auf dem elften Platz im Gesamtklassement. Damit lag er erstmals seit seiner Debütsaison 2005 nicht unter den ersten Fünf in der Fahrerwertung.

Team MTEK (2015–2016)

2015 wechselte Spengler innerhalb der BMW-Teams zu MTEK, wo er Teamkollege von Timo Glock wurde.[7] Als Startnummer wählte er die 7. Als bester BMW-Pilot und bester Fahrer ohne Sieg erreichte er den fünften Gesamtrang. Darüber hinaus startete er für BMW-Teams zu einzelnen Rennen der ADAC GT Masters, Blancpain Endurance Series und der United SportsCar Championship (USCC).

In der DTM-Saison 2016 blieb Spengler – nun mit Augusto Farfus – bei MTEK. Mit einem dritten Platz als bestes Ergebnis schloss er die Saison auf dem 15. Platz der Fahrerwertung ab.

Racing Bart Mampaey (2017–2018)

Nachdem sich MTEK im Zuge der Verringerung der Fahrzeuge von acht auf sechs Fahrzeuge pro Hersteller aus der DTM verabschiedet hatte, wechselte Spengler zur Saison 2017 zu Racing Bart Mampaey als Teamkollege von Tom Blomqvist und Maxime Martin. Im Samstagsrennen von Mogyoród gelang ihm als Dritter seine erste Podiumsplatzierung der Saison und am Norisring sein erster Laufsieg seit über vier Jahren. In Wolokolamsk fuhr er ein weiteres Mal als Drittplatzierter auf das Podest. Die Saison beendete er mit 75 Punkten auf dem 13. Rang der Gesamtwertung.

2018 blieb Spengler bei Mampaey. Mit Philipp Eng und Joel Eriksson erhielt er zwei Debütanten als neue Teamkollegen.[8] Beim Samstagsrennen auf dem Nürburgring erzielte er als Zweiter seinen einzigen Podestplatz in diesem Jahr. Er belegte den zwölften Platz in der Fahrerwertung.

Reinhold Motorsport (2019)

Zur DTM-Saison 2019 wechselte Spengler innerhalb der BMW-Teams zu Reinhold Motorsport und wurde dort Teamkollege von Timo Glock und Marco Wittmann.[9] In Nürnberg (Norisring) gelang ihm am Sonntag sein erster Saisonsieg. Nach acht von 18 Wertungsläufen, in denen er sich stets in den Punkterängen klassifizieren konnte, belegte er den vierten Rang der Gesamtwertung. Nach zwei punktelosen Läufen in Assen und Brands Hatch belegte Spengler gegen Ende auf Platz neun der Gesamtwertung mit 106 Punkten. Teamintern verlor Spengler das Duell gegen Marco Wittmann mit 106 zu 202 Punkten.

Nach der Saison 2019 wurde bekanntgegeben, dass Spengler ab der DTM-Saison 2020 nicht mehr im „Kader“ des BMW-Teams stehen wird und somit die DTM nach 15 Jahren verließ.[10]

2020 bis 2024 – Intermezzos in anderen Serien

Zur Saison 2020 wechselte Spengler zur IMSA-Rennserie in die USA und fuhr verschiedene Rennen mit BMW-Fahrzeugen. So wurde er mit seinen Teamkollegen 5. beim 24-Stunden-Rennen von Daytona in der Klasse GTLM – im Gesamtklassement war es der 17. Platz. Zur Saison 2021 fuhr er erneut in der IMSA-Rennserie auf BMW sowie einige Rennen in Italien. Seit 2022 fährt Spengler in der FIA ETCR-Rennserie auf Romeo Ferraris, jedoch wurde die Serie nach 2022 nicht mehr fortgeführt.[11]

Im Jahr 2024 wechselte Spengler in die japanische Super GT und wird dort als BMW-Werksfahrer neben Seiji Ara und Niklas Krütten, die beide jeweils den anderen BMW pilotieren werden, an den Start gehen.

Seit 2025 – „Pilote Officiel“ bei Bugatti

Obwohl Spengler noch im November 2024 zum Leiter des BMW-Nachwuchsprogramms ernannt worden war[12], wurde am 3. Februar 2025 bekanntgegeben, dass Spengler nach 13 Jahren bei BMW den bayrischen Rennstall verlassen wird und zu Bugatti wechseln wird. Dort wird er den Posten als „Bugatti Pilote Officiel“ annehmen, wo er „eine wichtige Rolle bei der Repräsentation der Marke bei exklusiven Veranstaltungen spielen, sein Fachwissen mit Kunden von Bugatti weltweit teilen, die außergewöhnliche Leistung der Hypersportwagen der Marke demonstrieren und die Entwicklungsarbeit in einer neuen Ära von Bugatti unterstützen, die mit der Vorstellung des Tourbillon im Juni in Molsheim begann“.[13]

„Wenn sich die Gelegenheit bietet, für eine Marke wie Bugatti zu arbeiten, zögert man nicht lange - für mich ist es die prestigeträchtigste Marke der Welt [...] ein Kindheitstraum wird wahr, eine einmalige Chance. Als Kind habe ich stundenlang Auto-Quartett gespielt - die stärkste Karte war immer der Bugatti EB110. Damit begann meine Leidenschaft für die Marke.“

Bruno Spengler

Statistik

Karrierestationen

  • 2006: DTM (Platz 2)
  • 2007: DTM (Platz 2)
  • 2008: DTM (Platz 5)
  • 2009: DTM (Platz 4)
  • 2010: DTM (Platz 3)
  • 2011: DTM (Platz 3)
  • 2012: DTM (Meister)
  • 2013: DTM (Platz 3)
  • 2014: DTM (Platz 11)

Einzelergebnisse in der Formel-3-Euroserie

Weitere Informationen Saison, Team ...
Saison Team 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 Punkte Pos.
2003 ASM F3 Deutschland HO1Italien ADRFrankreich PAUDeutschland NORFrankreich LMSDeutschland NÜROsterreich SPINiederlande ZANDeutschland HO2Frankreich MAG 34 10.
19* DNF 11 3 16 4 3 7 2 DNF 6 5 DNF 21
2004 Mücke Motorsport Deutschland HO1Portugal ESTItalien ADRFrankreich PAUDeutschland NORFrankreich MAGDeutschland NÜRNiederlande ZANTschechien BRNDeutschland HO2 27 11.
7 DNF 10 10 7 20 6 DNF 8 6 5 3 9 7 13 11 11 5 21* 9
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Weitere Informationen Legende, Farbe ...
Legende
FarbeAbkürzungBedeutung
GoldSieg
Silber2. Platz
Bronze3. Platz
GrünPlatzierung in den Punkten
BlauKlassifiziert außerhalb der Punkteränge
ViolettDNFRennen nicht beendet (did not finish)
NCnicht klassifiziert (not classified)
RotDNQnicht qualifiziert (did not qualify)
DNPQin Vorqualifikation gescheitert (did not pre-qualify)
SchwarzDSQdisqualifiziert (disqualified)
WeißDNSnicht am Start (did not start)
WDzurückgezogen (withdrawn)
HellblauPOnur am Training teilgenommen (practiced only)
TDFreitags-Testfahrer (test driver)
ohneDNPnicht am Training teilgenommen (did not practice)
INJverletzt oder krank (injured)
EXausgeschlossen (excluded)
DNAnicht erschienen (did not arrive)
CRennen abgesagt (cancelled)
keine WM-Teilnahme
sonstigeP/fettPole-Position
1/2/3/4/5/6/7/8Punktplatzierung im Sprint-/Qualifikationsrennen
SR/kursivSchnellste Rennrunde
*nicht im Ziel, aufgrund der zurückgelegten
Distanz aber gewertet
()Streichresultate
unterstrichenFührender in der Gesamtwertung
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Le-Mans-Ergebnisse

Weitere Informationen Jahr, Team ...
Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Teamkollege Platzierung Ausfallgrund
2020 OsterreichÖsterreich ByKolles Racing Team ENSO CLM P1/01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Oliver Webb FrankreichFrankreich Tom Dillmann Ausfall Unfall
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Sebring-Ergebnisse

Weitere Informationen Jahr, Team ...
Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Teamkollege Platzierung Ausfallgrund
2016 Vereinigte Staaten BMW Team RLL BMW M6 GTLM Vereinigte Staaten Bill Auberlen Deutschland Dirk Werner Rang 11
2020 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten BMW Team RLL BMW M8 GTE Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Connor De Phillippi Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Colton Herta Rang 15
2021 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten BMW Team RLL BMW M8 GTE Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Connor De Phillippi OsterreichÖsterreich Philipp Eng Rang 9
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Statistik in der DTM

Diese Statistik umfasst alle Teilnahmen des Fahrers an der DTM.

Gesamtübersicht

Stand: 7. Juli 2019

Weitere Informationen Saison, Team ...
Saison Team Hersteller Fahrzeug Rennen Siege Zweiter Dritter Poles schn.
Rennrunden
Punkte Pos.
2005 Persson Motorsport Mercedes-Benz Mercedes DTM AMG Mercedes C-Klasse 2004 11 5 16.
2006 HWA Mercedes-Benz Mercedes DTM AMG Mercedes C-Klasse 2006 10 4 1 2 4 63 2.
2007 HWA Mercedes-Benz Mercedes DTM AMG Mercedes C-Klasse 2007 10 1 2 1 3 3 47 2.
2008 HWA Mercedes-Benz Mercedes DTM AMG Mercedes C-Klasse 2008 11 1 1 1 1 38 5.
2009 HWA Mercedes-Benz Mercedes DTM AMG Mercedes C-Klasse 2009 10 2 1 1 41 4.
2010 HWA Mercedes-Benz Mercedes DTM AMG Mercedes C-Klasse 2009 11 2 4 2 1 66 3.
2011 HWA Mercedes-Benz Mercedes DTM AMG Mercedes C-Klasse 2009 10 2 2 1 4 2 51 3.
2012 BMW Team Schnitzer BMW BMW BMW M3 DTM 10 4 1 1 3 2 149 1.
2013 BMW Team Schnitzer BMW BMW BMW M3 DTM 10 1 1 1 2 82 3.
2014 BMW Team Schnitzer BMW BMW BMW M4 DTM 10 1 1 42 11.
2015 BMW Team MTEK BMW BMW BMW M4 DTM 18 2 4 1 123 5.
2016 BMW Team MTEK BMW BMW BMW M4 DTM 18 1 51 15.
2017 BMW Team RBM BMW BMW BMW M4 DTM 18 1 2 1 1 75 13.
2018 BMW Team RBM BMW BMW BMW M4 DTM 20 1 85 12.
2019 BMW Team RMG BMW BMW BMW M4 DTM 18 1 1 106 9.
Gesamt 195 16 19 16 18 14 1024
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Einzelergebnisse

Weitere Informationen Saison ...
Saison 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
2005 Deutschland HO1Deutschland LA1Belgien SPATschechien BRNDeutschland OSCDeutschland NORDeutschland NÜRNiederlande ZANDeutschland LA2Turkei ISTDeutschland HO2
12 15* DNF 11 16 13* 15 9 6 8 8
2006 Deutschland HO1Deutschland LAUDeutschland OSCVereinigtes Konigreich BRHDeutschland NORDeutschland NÜRNiederlande ZANSpanien BARFrankreich LEMDeutschland HO2
9 5 2 7 1 1 4 5 1 1
2007 Deutschland HO1Deutschland OSCDeutschland LAUVereinigtes Konigreich BRHDeutschland NORItalien MUGNiederlande ZANDeutschland NÜRSpanien BARDeutschland HO2
14 DNF 3 5 1 4 5 2 2 4
2008 Deutschland HO1Deutschland OSCItalien MUGDeutschland LAUDeutschland NORNiederlande ZANDeutschland NÜRVereinigtes Konigreich BRHSpanien BARFrankreich LEMDeutschland HO2
4 3 9 6 2 5 7 6 DNF 7 4
2009 Deutschland HO1Deutschland LAUDeutschland NORNiederlande ZANDeutschland OSCDeutschland NÜRVereinigtes Konigreich BRHSpanien BARFrankreich DIJDeutschland HO2
DNF 2 2 5 6 6 6 5 3 7
2010 Deutschland HO1Spanien VALDeutschland LAUDeutschland NORDeutschland NÜRNiederlande ZANVereinigtes Konigreich BRHDeutschland OSCDeutschland HO2Italien ADRChina Volksrepublik SHA
2 2 1 3 1 7 2 2 DNF 3 13
2011 Deutschland HO1Niederlande ZANOsterreich SPIDeutschland LAUDeutschland NORDeutschland NÜRVereinigtes Konigreich BRHDeutschland OSCSpanien VALDeutschland HO2
1 2 4 3 1 2 7 13* 7 9
2012 Deutschland HO1Deutschland LAUVereinigtes Konigreich BRHOsterreich SPIDeutschland NORDeutschland NÜRNiederlande ZANDeutschland OSCSpanien VALDeutschland HO2
DNF 1 2 DNF 3 1 6 1 6 1
2013 Deutschland HO1Vereinigtes Konigreich BRHOsterreich SPIDeutschland LAUDeutschland NORRussland MOSDeutschland NÜRDeutschland OSCNiederlande ZANDeutschland HO2
5 2 1 7 6 19 14 21* 13 3
2014 Deutschland HO1Deutschland OSCUngarn HUNDeutschland NORRussland MOSOsterreich SPIDeutschland NÜRDeutschland LAUNiederlande ZANDeutschland HO2
6 12 3 11 2 10 12 15 16 12
2015 Deutschland HO1Deutschland LAUDeutschland NORNiederlande ZANOsterreich SPIRussland MOSDeutschland OSCDeutschland NÜRDeutschland HO2
11 9 11 19 5 3 5 3 15 15 3 2 2 10 19* 3 19* 8
2016 Deutschland HO1Osterreich SPIDeutschland LAUDeutschland NORNiederlande ZANRussland MOSDeutschland NÜRUngarn HUNDeutschland HO2
6 DNF 13 9 11 9 5 7 13 14 15 3 18 6 15 12 14 12
2017 Deutschland HO1Deutschland LAUUngarn HUNDeutschland NORRussland MOSNiederlande ZANDeutschland NÜROsterreich SPIDeutschland HO2
12 9 14 16 3 14 13 12 12 31 14 10 13 4 12 16 10 14
2018 Deutschland HO1Deutschland LAUUngarn HUNDeutschland NORNiederlande ZANVereinigtes Konigreich BRHItalien MISDeutschland NÜROsterreich SPIDeutschland HO2
6 8 53 15 12 DSQ 6 4 12 13 17 14 DNF 11 23 4 DNF 15 9 6
2019 Deutschland HO1Belgien ZOLItalien MISDeutschland NORNiederlande ASSVereinigtes Konigreich BRHDeutschland LAUDeutschland NÜRDeutschland HO2
7 5 103 7 4 8 53 1 15 DNF 12 DNF 9 14 22 10 9 8
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Weitere Informationen Farbe, Bedeutung ...
Farbe Bedeutung
GoldSieger
Silber2. Platz
Bronze3. Platz
GrünPlatzierung in den Punkten
BlauKlassifiziert außerhalb der Punkteränge
ViolettRennen nicht beendet (DNF)
nicht klassifiziert (NC)
Rotnicht qualifiziert (DNQ)
Schwarzdisqualifiziert (DSQ)
Weißnicht am Start (DNS)
zurückgezogen (WD)
Rennen abgesagt (C)
ohne Farbe nicht am Training teilgenommen (DNP)
verletzt oder krank (INJ)
ausgeschlossen (EX)
nicht erschienen (DNA)
fettPole-Position
kursivSchnellste Rennrunde
unterstrichenWM-Führung
hochgestelltPlatzierung im Sprintrennen
  • Fett – Pole-Position
  • Kursiv – Schnellste Rennrunde
  • Unterstrichen – Gesamtführender
  • * – nicht im Ziel, aufgrund der zurückgelegten Distanz, aber gewertet
  • 1 – 3 Punkte für schnellste Qualifikationsrunde
  • 2 – 2 Punkte für zweitschnellste Qualifikationsrunde
  • 3 – 1 Punkt für drittschnellste Qualifikationsrunde
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Commons: Bruno Spengler – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

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