ZSKA Sofia

bulgarischer Fußballverein From Wikipedia, the free encyclopedia

PFK (professioneller Fußballklub) ZSKA Sofia (Zentraler Sportklub der Armee Sofia, (bulgarisch ПФК ЦСКА София), englische Transkription: CSKA Sofia) ist der erfolgreichste Fußballverein in Bulgarien. 2015 entzog der bulgarische Fußballverband dem Rekordmeister die Lizenz und stufte ZSKA in die drittklassige W Grupa zurück. Durch den Erwerb der Lizenzen von Litex Lowetsch spielt der Verein seit der Saison 2016/17 wieder in der A Grupa. Fans des Vereins gründeten als Alternative den Verein ZSKA 1948 Sofia, der ebenfalls in der 1. bulgarischen Liga spielt.

Schnelle Fakten Basisdaten, Erste Fußballmannschaft ...
ZSKA Sofia
Basisdaten
Name Zentraler Sportklub der Armee Sofia
Sitz Sofia, Bulgarien
Gründung 5. Mai 1948 als Septemwri pri ZDV
Farben rot-weiß
Vorstand Sportfund der Nationalen Fund für Sport, Kultur, Kunst und Wissenschaft
Website cska.bg
Erste Fußballmannschaft
Cheftrainer Christo Janew
Spielstätte Balgarska-Armija-Stadion
Wassil-Lewski-Nationalstadion
Plätze 22.015
43.632
Liga Parwa liga
2024/25 5. Platz
Heim


Schließen

Geschichte

Vorläufervereine und Zeit vor der offiziellen Gründung

Am 28. Oktober 1923 vereinigte sich der Fußballklub „Atletik“, der im Jahr 1910 gegründet worden war und bis 1919 den Namen „Futbol Klub“ getragen hatte, mit dem 1916 als Offiziersklub gegründeten Verein „Slawa“ zum neuen Offiziersverein „Atletik-Slawa-1923“ (kurz „AS-23“). Die Mannschaft wurde vom Verteidigungsministerium gefördert, das auch die Sportausrüstung zur Verfügung stellte. Im Jahre 1931 gewann „AS-23“ die bulgarische Meisterschaft und 1941 den nationalen Pokal. Das Stadion von „AS-23“ wurde 1938 fertig gebaut und stellt das Fundament des heutigen neueren Stadions Balgarska Armija.

Im Jahre 1944 schlossen sich drei kleinere Sofioter Fußballklubs „Schipka“, „Pobeda“ und „Zar Boris III“ dem „AS-23“ an. Unter dem Druck der neuen linksorientierten bulgarischen Nachkriegsregierung in Bulgarien musste der „AS-23“ seinen Namen anfangs in „Tschawdar“ und später in „ZDA“ (Zentrales Armeehaus) ändern.

Gründungsphase

Saisondaten 1948–1960

Weitere Informationen Saison, Platz ...
ZSKA Sofia in der A Grupa
Saison Platz Punkte
19481/8Finale
1948/492/1024
19504/1022
19511/1237
19521/1233
19532/1542
19541/1445
19551/1437
19561/1231
19571/1234
19581/1218
1958/591/1232
1959/601/1232
Schließen

Die wahre Geburtsstunde des Vereins fand am 5. Mai 1948 statt, als Fußballer der Vereine „Septemwri“ und „Tschawdar“ den „FD Septemwrisko“ Sofia gründeten. Nur wenige Monate später, am 9. September 1948, konnte diese neue Mannschaft, nach einem 1:2 im Hinspiel, mit 3:1 gegen den amtierenden Meister Lewski Sofia die bulgarische Meisterschaft gewinnen.

Im direkten Anschluss wurde der Verein umbenannt in „ZDNV Sofia“, was sich in den Folgejahren 1949 in „NV Sofia“, 1950 in „NA Sofia“ und 1951 in „ZDNA Sofia“ wiederholte. Im ersten Jahr als „ZDNA Sofia“ spielte die Mannschaft eine herausragende Saison, gewann 18 von 21 Spielen und errang sowohl die zweite Meisterschaft als auch den Sowjetarmee-Pokal. Darüber hinaus konnte sich der Verein mehrfach auf internationalen Schauplätzen präsentieren.

Ära der 1950er-Jahre

Es begann eine äußerst erfolgreiche Ära, in der ZDNA Sofia bis zum Jahr 1962 neun weitere bulgarische Meisterschaften und dreimalig den Sowjetarmee-Pokal gewinnen konnte. In diese Zeit fiel 1953 eine kurzfristige Umbenennung in „Sofijski Garnison“ hinein, die aber noch im gleichen Jahr rückgängig gemacht wurde. Im Jahr 1954 wurde eine Fußballschule errichtet, die dem Vorbild großer europäischer Vereine folgte. Diese höheren Ziele wurden dann 1956 unterstrichen, als man als erster bulgarischer Verein überhaupt in dem Europapokal der Landesmeister teilnahm. Dort beeindruckte der Verein bei seinem Debüt durch ein deutliches 8:1 über den rumänischen Vertreter Dinamo Bukarest. Als im Jahr 1958 die Professionalisierung der bulgarischen Liga fortschritt und als aufgrund der internationalen Konkurrenzfähigkeit auf einen Spielzeit-Modus zwischen Herbst und Frühling des Folgejahres wechselte, folgte der Verein mit einer deutlichen Kaderaufstockung. Diese Spieler waren vornehmlich Soldaten, die direkt der eigenen Armeeschule entsprangen. Darüber hinaus folgte ein Generationenwechsel, da viele in die Jahre gekommene Schlüsselspieler aus der erfolgreichen Mannschaft der 50er-Jahre dem kräfteraubenden Stil Tribut zollen mussten.

Neuaufbau in den 1960er-Jahren

Saisondaten 1960–1970

Weitere Informationen Saison, Platz ...
ZSKA Sofia in der A Grupa
Saison Platz Punkte
1960/611/1440
1961/621/1441
1962/633/1637
1963/6411/1627
1964/654/1634
1965/661/1642
1966/675/1634
1967/682/1642
1968/691/1647
1969/702/1647
Schließen

Nach einigen weniger erfolgreichen Jahren und einer Fusion im Jahr 1964 mit dem Verein „DSO Tscherweno zname Sofia“ zu „ZSKA Tscherweno zname Sofia“ konnte der so neu bezeichnete Verein nach dem Sowjetarmee-Pokal 1965 die nächste Meisterschaft in der Saison 1965/66 verbuchen. In der darauffolgenden Saison erreichte der Verein im Europapokal der Landesmeister das Halbfinale, wo man Inter Mailand knapp in einem dritten Entscheidungsspiel in Bologna unterlag. Im Jahr 1968 fusionierte der Verein erneut, nun mit „FD Septemwri ZDW Sofia“ zu „ZSKA Septemwrijsko zname Sofija“. Wieder gewann man in der darauffolgenden Saison 1968/69 den Sowjetarmee-Pokal und die vierzehnte bulgarische Meisterschaft.

Ära der frühen 1970er-Jahre

Saisondaten 1970–1980

Weitere Informationen Saison, Platz ...
ZSKA Sofia in der A Grupa
Saison Platz Punkte
1970/711/1648
1971/721/1858
1972/731/1851
1973/742/1846
1974/751/1639
1975/761/1643
1976/772/1639
1977/782/1641
1978/792/1640
1979/801/1646
Schließen

Zwischen den Spielzeiten 1970/71 und 1975/76 gewann der Verein fünf bulgarische Meisterschaften (und drei Pokale der Sowjetarmee). Unter anderem stellte der Verein 1972 den heute noch gültigen Torrekord in einer bulgarischen Meisterschaft auf. Darüber hinaus schlug man in der Saison 1973/74 den amtierenden Sieger des europäischen Landesmeisterpokals Ajax Amsterdam. Nach dem Gewinn der letzten Meisterschaft 1976 wurde erneut ein deutlicher Umbruch mit jüngeren Spielern durchgeführt und in den verbleibenden 70er-Jahren konnte kein weiterer Titel gewonnen werden.

Neuanfang in den 1980er-Jahren

Saisondaten 1980–1990

Weitere Informationen Saison, Platz ...
ZSKA Sofia in der A Grupa
Saison Platz Punkte
1980/811/1640
1981/821/1647
1982/831/1645
1983/842/1645
1984/852/1636
1985/864/1634
1986/871/1647
1987/882/1646
1988/891/1649
1989/901/1645
Schließen

Der Start in die 1980er-Jahre begann mit einem Erfolg, indem die 20. Meisterschaft zum Abschluss der Saison 1979/80 eingefahren werden konnte. Es reifte eine Mannschaft unter der Führung von Asparuch Nikodimow heran, die auch europäisch höchste Beachtung aufgrund ihrer technischen Fähigkeiten fand. Das Team verteidigte in den nächsten drei Jahren den bulgarischen Meistertitel und gewann zudem in den Jahren 1981 und 1983 den wieder neu eingeführten bulgarischen Pokal. In der ersten Runde des EC der Landesmeister 1980/81 konnte mit Nottingham Forest der Cupsieger der Vorsaison geschlagen werden; ZSKA schied im Viertelfinale gegen den FC Liverpool aus. In der Folgesaison 1981/82 war abermals der FC Liverpool Viertelfinalgegner, diesmal gewann ZSKA das Rückspiel zu Hause aber mit 2:0 n. V. und machte damit die 0:1-Niederlage aus dem Hinspiel wett. Im Halbfinale gelang gegen den FC Bayern München ein 4:3-Heimsieg (nach 3:0-Führung bereits nach 18 Minuten), aber nach der 0:4-Rückspielniederlage schied ZSKA aus. Nachdem in der Saison 1984/85 wieder der Sowjetarmee-Pokal gewonnen wurde, löste sich der Verein infolge des Verlaufs des skandalösen bulgarischen Pokalfinals auf und gründete sich unter dem Namen „FK Sredez Sofia“ neu. Vor Beginn der Saison 1986/87 wurde ein Trainerwechsel durchgeführt und Dimitar Penew übernahm die Führung des Teams. Er formte eine neue Mannschaft mit Talenten, unter denen sich Christo Stoitschkow, Ljuboslaw Penew und Emil Kostadinow befanden, die später in europäischen Spitzenvereinen spielten. Das Team gewann erneut die bulgarische Meisterschaft in Kombination mit dem bulgarischen Pokal und der Verein benannte sich in „ZFKA Sredez Sofia“ um. Es folgte die zweifache Verteidigung des bulgarischen Pokals und die Meisterschaft in der Saison 1988/1989, wo man zusätzlich noch den Supercup gewann und somit erstmals zu vier Titeln in einer Spielzeit kam. Der Vereinsname wurde anschließend abgekürzt in „ZFKA Sofia“.

Entwicklung bis heute

Saisondaten 1990–2000

Weitere Informationen Saison, Platz ...
ZSKA Sofia in der A Grupa
Saison Platz Punkte
1990/912/1637
1991/921/1647
1992/932/1642
1993/942/1654
1994/955/1646
1995/965/1656
1996/971/1671
1997/983/1661
1998/995/1650
1999/20002/1664
Schließen
Saisondaten 2000–2010

Weitere Informationen Saison, Platz ...
ZSKA Sofia in der A Grupa
Saison Platz Punkte
2000/012/1462
2001/023/1464
2002/031/1466
2003/043/1665
2004/051/1679
2005/062/1665
2006/072/1672
2007/081/1678
2008/092/1668
2009/102/1658
Schließen

Nach Abschluss der darauffolgenden Saison 1989/90 nahm der Verein den heute noch gültigen Namen „FK ZSKA Sofia“ an und schloss die Spielzeit erneut als Meister und Sieger des Sowjetpokals ab. Nach den politischen Veränderungen in dieser Zeit und der ausbleibenden Unterstützung durch das Verteidigungsministerium, folgte eine schwierige Zeit für den Verein. Die Jugendarbeit, aus der unter anderem Jordan Letschkow, später beim Hamburger SV aktiv, hervorging, leistete weiterhin gute Arbeit, konnte aber den Abgang wichtiger Leistungsträger zu dieser Zeit nicht kompensieren. Negativ in die Schlagzeilen geriet der Verein durch Tendenzen seiner Anhängerschaft zu Hooliganismus und Rassismus. Insbesondere die rechtsextreme Hooligan-Gruppe „CSKA SS Front“ ist berüchtigt für ihre Gewalteskapaden. Beim Stadtderby zwischen ZSKA und dem Rivalen Lewski kam es in der Vergangenheit häufig zu gewalttätigen Ausschreitungen. In der Saison 2008/2009 sollte der Verein eigentlich in der Champions-League-Qualifikation vertreten sein, wurde jedoch aus lizenzjuristischen nicht erfüllten Anforderungen gestrichen und durch den Rivalen Lewski Sofia ersetzt. Am 16. Juni 2009 gab der Vereinspräsident Dimitar Borisow bekannt, in Zukunft komplett auf Legionäre zu verzichten und auf bulgarische Spieler zu bauen. In der Saison 2009/2010 spielt ZSKA Sofia in der UEFA Europa League, in der sie aber als Gruppenletzter mit nur einem Punkt gegen den FC Fulham und fünf Niederlagen ausschieden.

Saisondaten 2010–2020

Weitere Informationen Saison, Platz ...
ZSKA Sofia in der A Grupa
Saison Platz Punkte
2010/113/1661
2011/122/1669
2012/133/1663
2013/142/1672
2014/155/1652
2016/172/1467
2017/182/1481
2018/192/1478
2019/202/1459 a
Schließen
a 
Infolge der Unterbrechung des Spielbetriebes aufgrund der COVID-19-Pandemie spielten in der Meisterschaftsrunde die Vereine nur einmal gegeneinander.
Saisondaten 2021–2030

Weitere Informationen Saison, Platz ...
ZSKA Sofia in der Parwa liga
Saison Platz Punkte
2020/213/1459 a
2021/222/1458 a
2022/232/1684 a
2023/243/1667 a
Schließen
a 
In der Meisterschaftsrunde spielten die Mannschaften nur einmal gegeneinander.

Zur Saison 2010/2011 erreichte der Verein die Gruppenphase der UEFA Europa League 2010/11 und erzielte im November mit einem Sieg gegen Rapid Wien den ersten Turnier-Erfolg. Der Verein gewann 2011 den bulgarischen Supercup gegen Litex Lowetsch, was ihn automatisch für die Playoffs zur Qualifikation für die UEFA Europa League 2011/12 qualifizierte. 2011/2012 gewann der Club den bulgarischen Fußball-Supercup. Nach zahlreichen Trainerentlassungen zur Saison 2012/13 schloss ZSKA Sofia als Dritter in der bulgarischen Fußball-Liga ab. Am 12. Juni 2013 wurde Christo Stoitschkow Cheftrainer des bulgarischen Rekordmeisters. Bulgariens Fußball-Idol quittierte aber bereits nach einem Monat den Dienst beim hochverschuldeten Verein. Als Grund warf er der Vereinsführung vor, sie habe ihm ihre 6,5 Millionen Anteile übereignet, sodass er fürchten musste, für das Defizit des Clubs geradestehen zu müssen.[1] Ende 2014 war der Klub zahlungsunfähig und erhielt im Sommer 2015 keine Lizenz mehr für die A Grupa.[2]

Aktueller Kader – Saison 2025/26

(Stand: 24. Januar 2026)[3]

Weitere Informationen Tor, Abwehr ...
Tor Abwehr Mittelfeld Angriff
21 Belarus Fedor Lapoukhov 20.06.2003
25 Bulgarien Dimitar Ewtimow 07.09.1993
02 Brasilien Pastor 20.02.2000
03 Bulgarien Andrej Jordanow 06.09.2001
04 SpanienSpanien Adrián Lapeña 16.04.1996
05 Kosovo Lumbardh Dellova 01.01.1999
06 Bulgarien Christijan Petrow 24.06.2002
14 Bulgarien Teodor Ivanov 13.03.2004
17 Argentinien ItalienItalien Ángelo Martino 05.06.1998
19 Bulgarien Iwan Turizow 18.07.1999
06 PortugalPortugal Bruno Jordão 12.10.1998
07 Norwegen Olaus Skarsem 02.07.1998
08 SchwedenSchweden David Seger 15.07.1999
10 Belarus Kamerun Max Ebong 26.08.1999
30 Bulgarien Petko Panajotow 20.07.2005
73 Bulgarien PortugalPortugal Ilian Iliew 20.08.1999
94 Zentralafrikanische Republik FrankreichFrankreich Isaac Solet 16.06.2001
99 Kamerun Bulgarien James Eto'o 19.11.2000
09 Argentinien Leandro Godoy 04.02.2001
11 FrankreichFrankreich Algerien Mohamed Brahimi 17.09.1998
22 Albanien Kevin Dodaj 03.09.2005
28 Zypern Republik Ioannis Pittas 10.07.1996
38 Brasilien Léo Pereira 29.06.2000
77 Kolumbien Alejandro Piedrahita 03.09.2002
Schließen

Trainer

  • 1950–1964 Bulgarien 1948 Krum Milew
  • 1964–1965 Sowjetunion 1955 Grigori Pinaitschew
  • 1965–1969 Bulgarien 1967 Stojan Ormandschiew
  • 1969–1975 Bulgarien 1971 Manol Manolow
  • 1975–1977 Bulgarien 1971 Sergi Jozow
  • 1977–1979 Bulgarien 1971 Nikola Kowatschew
  • 1979–1982 Bulgarien 1971 Asparuch Nikodimow
  • 1982–1983 Bulgarien 1971 Stefan Boschkow, Boris Stankow
  • 1983–1984 Bulgarien 1971 Apostol Tschatschewski, Manol Manolow
  • 1984–1985 Bulgarien 1971 Manol Manolow
  • 1985–1986 Bulgarien 1971 Sergi Jozow
  • 1986–1990 Bulgarien 1971 Dimitar Penew
  • 1990–1992 Bulgarien Asparuch Nikodimow
  • 1992–1993 Bulgarien Zwetan Jontschew
  • 1993–1994 Nordmazedonien Gjoko Hadžievski
  • 1994–1995 Bulgarien Boschil Kolew, Spas Dschewisow
  • 1995–1996 Bulgarien Plamen Markow, Georgi Wassilew
  • 1996–1997 Bulgarien Georgi Wassilew
  • 1997–1998 Bulgarien Georgi Wassilew, Petar Sechtinski
  • 1998–2000 Bulgarien Dimitar Penew
  • 2000–0000 Bulgarien Spas Dschewizow, Aleksandar Stankow
  • 2000–2001 ItalienItalien Enrico Catuzzi
  • 2001–0000 Bulgarien Asparuch Nikodimow
  • 2001–2002 ItalienItalien Luigi Simoni
  • 2002–2004 Bulgarien Stojtscho Mladenow
  • 2004–2005 Bulgarien Ferario Spasow
  • 2005–2006 Serbien Miodrag Ješić
  • 2006–2007 Bulgarien Plamen Markow
  • 2007–2008 Bulgarien Stojtscho Mladenow
  • 2008–2009 Bulgarien Dimitar Penew
  • 2009–2010 Bulgarien Ljuboslaw Penew
  • 2010–0000 Rumänien Ioan Andone
  • 2010–0000 Bulgarien Adalbert Safirow
  • 2010–0000 Bulgarien Pavel Dotschev
  • 2010–0000 Nordmazedonien Gjore Jovanovski
  • 2010–2011 Bulgarien Milen Radukanow
  • 2011–2012 Bulgarien Dimitar Penew
  • 2012–2013 Bulgarien Stojtscho Mladenow
  • 2013–0000 Serbien Miodrag Ješić
  • 2013–0000 Bulgarien Milen Radukanow
  • 2013–0000 Bulgarien Christo Stoitschkow
  • 2013–2015 Bulgarien Stojtscho Mladenow
  • 2015–0000 Bulgarien Galin Iwanow
  • 2015–0000 Bulgarien Ljuboslaw Penew
  • 2015–2016 Bulgarien Christo Janew
  • 2016–0000 Rumänien Edward Iordănescu
  • 2016–2018 Bulgarien Stamen Beltschew
  • 2018–2019 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nestor El Maestro
  • 2019–0000 Bulgarien Dobromir Mitow
  • 2019–0000 Serbien Ljupko Petrović
  • 2019–2020 Serbien Miloš Kruščić
  • 2020–0000 Bulgarien Stamen Beltschew
  • 2020–2021 Bosnien und Herzegowina Bruno Akrapović
  • 2021–0000 Bulgarien Ljuboslaw Penew
  • 2021–2022 Bulgarien Stojtscho Mladenow
  • 2022–0000 EnglandEngland Alan Pardew
  • 2022–2023 Serbien Saša Ilić
  • 2023–2024 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nestor El Maestro
  • 2024–0000 Bulgarien Stamen Beltschew
  • 2024–0000 Kroatien Tomislav Stipić
  • 2024–0000 Bulgarien Aleksandar Tomasch

Ehemalige Spieler

Nationale Erfolge

  • Bulgarischer Meister (31): 1948, 1951, 1952, 1954, 1955, 1956, 1957, 1958, 1959, 1960, 1961, 1962, 1966, 1969, 1971, 1972, 1973, 1975, 1976, 1980, 1981, 1982, 1983, 1987, 1989, 1990, 1992, 1997, 2003, 2005, 2008
  • Bulgarischer Pokalsieger (21): 1951, 1954, 1955, 1961, 1965, 1969, 1972, 1973, 1974, 1983, 1985, 1987, 1988, 1989, 1993, 1997, 1999, 2006, 2011, 2016, 2021

Erfolge im Europacup

Weitere Informationen Saison, Erfolg ...
Saison Erfolg Einzelheiten
Europapokal der Landesmeister / UEFA Champions League
1956/57 Viertelfinale ausgeschieden gegen Roter Stern Belgrad 1:3 in Belgrad, 2:1 in Sofia
1966/67 Halbfinale ausgeschieden gegen Inter Mailand 1:1 in Mailand und Sofia, 0:1 beim Entscheidungsspiel in Bologna
1973/74 Viertelfinale ausgeschieden gegen Bayern München 1:4 in München, 2:1 in Sofia
1980/81 Viertelfinale ausgeschieden gegen Liverpool 1:5 in Liverpool, 0:1 in Sofia
1981/82 Halbfinale ausgeschieden gegen Bayern München 4:3 in Sofia, 0:4 in München
1989/90 Viertelfinale ausgeschieden gegen Olympique Marseille 0:1 in Sofia, 1:3 in Marseille
Europapokal der Pokalsieger
1988/89 Halbfinale ausgeschieden gegen Barcelona 2:4 in Barcelona, 1:2 in Sofia
UEFA-Pokal / UEFA Europa League
2005/06 Gruppenphase letzter Platz
2009/10 Gruppenphase letzter Platz
2010/11 Gruppenphase letzter Platz
2020/21 Gruppenphase letzter Platz
UEFA Europa Conference League
2021/22 Gruppenphase letzter Platz
2022/23 Play-offs ausgeschieden gegen FC Basel, 1:0 in Sofia, 0:2 in Basel
Schließen

siehe auch: ZSKA Sofia/Europapokalstatistik

Individuelle Erfolge

Commons: ZSKA Sofia – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

Related Articles

Wikiwand AI