Can the Can

Single von Suzi Quatro From Wikipedia, the free encyclopedia

Can the Can (englisch für „Kann die Dose“) ist ein Lied der US-amerikanischen Pop-Rock-Musikerin Suzi Quatro, das im April 1973 erschien.

Schnelle Fakten Suzi Quatro, Veröffentlichung ...
Can the Can
Suzi Quatro
Veröffentlichung 27. April 1973
Länge 3:34
Genre(s) Glam-Rock, Hard-Rock
Autor(en) Mike Chapman, Nicky Chinn
Produktion Mike Chapman, Nicky Chinn
Label RAK Records
Album Suzi Quatro / Can the Can
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Entstehung und Veröffentlichung

Label der japanischen Single von Can the Can auf Odeon Records (1973)

Das Lied wurde vom Autorenduo Mike Chapman und Nicky Chinn getextet, komponiert sowie produziert.[1]

Die Erstveröffentlichung von Can the Can erfolgte als Single am 27. April 1973 bei RAK Records. Diese erschien als 7″-Single mit der B-Seite Ain’t Ya Somethin’ Honey (Katalognummer: 150). In den Vereinigten Staaten erschien bei Big Tree Records eine 7″-Singleausführungen mit der B-Seite Don’t Mess Around (Katalognummer: BT-16053). Am 1. Oktober 1973 erschien das Lied als Teil von Quatros selbstbetitelten Debütalbums (Katalognummer: 062-94 809), dessen erste Singleauskopplung es ist. In manchen Ländern wurde das Debütalbum auch nach der Single benannt.[1]

Hintergrund

Can the Can ist Quatros zweite Solosingle, die veröffentlicht wurde, nachdem sie von den Vereinigten Staaten nach Großbritannien umgezogen war. In den Vereinigten Staaten hatte sie bereits zwei Singles mit der Frauenband The Pleasure Seekers veröffentlicht.[2] Ihre erste Solosingle Rolling Stone wurde mit Studiomusikern aufgenommen. Rolling Stone wurde nur in Portugal bekannt, wo es auf Platz eins landete. Für Can the Can hatte Quatro ihre eigene Band organisiert, die als Vorgruppe von Slade und Thin Lizzy durch das Vereinigte Königreich getourt war.[3]

Inhalt

Laut dem Autor Chinn bedeute der Ausdruck „can the can“ „… etwas, das ziemlich unmöglich ist, man kann eine Dose nicht in eine andere stecken, wenn sie die gleiche Größe haben, also sagen wir, du kannst deinen Mann nicht in die Dose stecken, wenn er da draußen ist und nicht bereit ist, sich zu binden.“[3]

Rezeption

Bei Popular Music hieß es, dass Quatro durch Can the Can zur ersten weiblichen Bassgitarristin wurde, die man als eine Art „Rockstar“ charakterisieren konnte. Sie habe damit eine Barriere durchbrochen, für die Beteiligung von Frauen in der Rockmusik.[4][5]

Kommerzieller Erfolg

Chartplatzierungen

Can the Can avancierte zum Nummer-eins-Hit in Deutschland,[6] der Schweiz und dem Vereinigten Königreich.[7][8] Darüber hinaus erreichte es Top-10-Platzierungen in Österreich (Rang 2) und Belgien (Rang 5).[1]

Weitere Informationen ChartsChart­plat­zie­rungen, Höchst­platzie­rung ...
Chartplatzierungen
ChartsChart­plat­zie­rungenHöchst­platzie­rungWo­chen/
Mo­na­te
 Deutschland (GfK)[6]1 (25 Wo.)25 Wo.
 Österreich (Ö3)[1]2 (4 Mt.)4 Mt.
 Schweiz (IFPI)[7]1 (4 Mt.)4 Mt.
 Vereinigte Staaten (Billboard)[9]56 (4 Wo.)4 Wo.
 Vereinigtes Königreich (OCC)[8]1 (14 Wo.)14 Wo.
Jahrescharts
ChartsJahres­charts (1973)Platzie­rung
 Deutschland (GfK)[10]9
 Österreich (Ö3)[11]15
 Schweiz (IFPI)[12]4
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Auszeichnungen für Musikverkäufe

Weitere Informationen Land/Region, Aus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe(Land/Region, Aus­zeich­nung, Ver­käu­fe) ...
Land/Region Aus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Aus­zeich­nung, Ver­käu­fe)
Ver­käu­fe
 Vereinigtes Königreich (BPI)[13] Silber250.000
Insgesamt 1× Silber
250.000
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Einzelnachweise

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