Carl Bianga

deutscher Grafiker und Lyriker From Wikipedia, the free encyclopedia

Carl Bianga (* 1930 in Danzig; † 7. August 2015 in Hamburg-Rissen)[1] war ein deutscher Grafiker, Zeichner und Lyriker.

Leben

Von 1951 bis 1960 studierte Bianga an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin unter Hans Jaenisch, Max Kaus, und Wolf Hoffmann, dessen Meisterschüler er in der Radierklasse wurde. Zwischen 1958 und 1960 wurde er Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes. Anschließend erhielt Bianga, zwischen 1961 und 1968, eine Förderung vom Arbeits-Stipendium der Stadt Berlin. Er lebte bis 1972 in Berlin und zog dann nach Hamburg, wo er bis zu seinem Tod wirkte.

Seine Schwester war die Künstlerin Elisabeth Axmann (* 1934).[2]

Ausstellungsteilnahmen (Auswahl)

Werke in Museen

Veröffentlichungen

Literatur

Ausstellungskataloge
  • C. Bianga: Radierungen aus dem Blankeneser Tagebuch und andere Blätter, Galerie Engel, Berlin 1973

Einzelnachweise

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