Catch Me!
Film von Jeff Tomsic (2018)
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Catch Me! (Originaltitel: Tag) ist eine US-amerikanische Actionkomödie von Jeff Tomsic aus dem Jahr 2018. Der Film basiert auf einer realen Geschichte und ist in den USA am 15. Juni 2018 erschienen. In Deutschland und Österreich kam der Film am 26. Juli 2018 in die Kinos.[3][4]
| Film | |
| Titel | Catch Me! |
|---|---|
| Originaltitel | Tag |
| Produktionsland | Vereinigte Staaten |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 2018 |
| Länge | 101 Minuten |
| Altersfreigabe | |
| Stab | |
| Regie | Jeff Tomsic |
| Drehbuch | Rob McKittrick, Mark Steilen |
| Produktion | Todd Garner, Mark Steilen |
| Musik | Germaine Franco |
| Kamera | Larry Blanford |
| Schnitt | Josh Crockett |
| Besetzung | |
| |
Handlung
Hogan «Hoagie» Malloy, Bob Callahan, Randy «Chilli» Cilliano, Kevin Sable, und Jerry Pierce spielen seit 1983, als sie noch Kinder waren, während des Monats Mai, Fangen. Jerry ist der Einzige, welcher in all den Jahren nie gefangen wurde und «Es» war. Doch dieses Jahr heiratet Jerry und Hoagie ist fest entschlossen ihn endlich zu fangen. Dafür überzeugt er die anderen drei Freunde, nachdem sie «gefangen» wurden, ihn in ihre gemeinsame Heimatstadt zu Jerrys Hochzeit zu begleiten. Hoagies Frau Anna, welche selbst nicht mitspielen darf, da die Jungs als Kinder bei der Regelfestlegung bestimmt haben, dass keine Mädchen erlaubt sind, begleigtet ihren Mann und unterstützt ihn übereifrig beim Fangen. Doch Jerry, der wissentlich keine Hochzeitseinladungen an seine Freunde verschickt hat, ist wiedererwarten durchaus vorbereitet auf ihr eintreffen und zieht alle Register um es seinen vier Freunden unmöglich zu machen ihn endlich, zum ersten Mal überhaupt, zu fangen.[5]
Produktion
Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit.[6][7]
Bereits zu Beginn der Dreharbeiten brach sich Hauptdarsteller Jeremy Renner beide Arme. Um trotzdem weiterdrehen zu können, wurde der Gips grün gefärbt. So konnten die Arme später in der Filmbearbeitung per CGI hinzugefügt werden.[8]
Rezeption
Der Film erhielt gemischte Kritiken. Bei Metacritic erhielt der Film einen Metascore von 56/100 basierend auf 35 Rezensionen,[9] bei Rotten Tomatoes waren 56 Prozent der 190 Rezensionen positiv.[10]
Peter Debruge von Variety schreibt, die letzten zehn Minuten des Films ließen „das Publikum […] inspiriert zurück“.[11] Jon Frosch vom Hollywood Reporter hingegen nennt den Film „oft amüsant, aber selten lustig“.[12]
Der Film spielte weltweit 78,1 Millionen US-Dollar ein, davon 54,7 Millionen US-Dollar in den USA.[13] In Deutschland verzeichnet der Film 156.501 Besucher.[14]