Chaos Control

Computerspiel aus dem Jahr 1995 From Wikipedia, the free encyclopedia

Chaos Control ist ein Rail Shooter bzw. ein interaktiver Film, der ab 1995 für diverse Spielkonsolen und Computer veröffentlicht wurde.

OriginaltitelChaos Control
PublisherPhilips (CD-i), Infogrames (Sega Saturn), I*Motion (Nordamerika), Virgin Interactive (Japan)
Leitende EntwicklerBruno Bonnell, Jean-Claude Larue
Schnelle Fakten Originaltitel, Entwickler ...
Chaos Control: Die Jagd beginnt. Hier und jetzt!!
Originaltitel Chaos Control
Entwickler Infogrames
Publisher Philips (CD-i), Infogrames (Sega Saturn), I*Motion (Nordamerika), Virgin Interactive (Japan)
Leitende Entwickler Bruno Bonnell, Jean-Claude Larue
Komponist Thierry Caron
Veröffentlichung Welt 1995
Plattform CD-i, Macintosh, MS-DOS, Playstation, Sega Saturn, Steam
Genre Rail Shooter, Interaktiver Film
Spielmodus Einzelspieler, Mehrspieler (nur Sega Saturn)
Steuerung Gamepad, Lightgun (nur Sega Saturn), Maus
Medium CD-ROM
Sprache Deutsch, Englisch, Französisch, Japanisch
Altersfreigabe
USK
USK ab 12 freigegeben
USK ab 12 freigegeben
PEGI
PEGI ab 3+ Jahren empfohlen
PEGI ab 3+ Jahren empfohlen
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Handlung

Die 1972 gestartete Pioneer 10 wird von den Kesh Rhan aufgefangen. Im Jahr 2071 zerstören diese nun Kolonien der Menschen auf den Planeten Mars und Pluto. Als Nächstes wollen sie sämtliches Leben auf der Erde auslöschen.

Gameplay

Der Spieler schlüpft in die Rolle einer Raumschiff-Pilotin namens Jessica Darkhill. Sie hat den Rang eines Leutnants inne, gilt als bester Pilot der Orbital Defence Forces und muss nun die Menschheit retten. Das Spiel umfasst 12 Level mit jeweils drei Abschnitten.

Anmerkungen

Ein Großteil des Spieles wird mittels Full Motion Video (FMV) realisiert. Eine geplante Umsetzung für das Sega Mega-CD kam nicht zustande. Die Portierung für das Sega Saturn erschien in Japan überarbeitet als Chaos Control Remix.[1]

Rezeption

Das Spiel erhielt größtenteils durchschnittliche bis unterdurchschnittliche Kritiken. Die deutschsprachigen Magazine werteten wie folgt:

MAN!AC schrieb in einem „Klassik-Test“ vom 11. Januar 2018:[4]

„Technisch perfektes Laser-Inferno mit bombastischer MPEG-Grafik und donnerndem Sound. Spielerisch simpel & öde.“

Martin Gaksch: MAN!AC[4]

Für das CD-i gilt es als eines der besten und bekanntesten Spiele.

Einzelnachweise

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