Coco Gauff

US-amerikanische Tennisspielerin From Wikipedia, the free encyclopedia

Cori Dionne „Coco“ Gauff [ˈkoʊɹi dɪˈɔn ˈkoʊkoʊ gɑːf] (* 13. März 2004 in Delray Beach, Florida) ist eine US-amerikanische Tennisspielerin. Ihre bislang größten Erfolge sind der Gewinn der US Open 2023 sowie der Gewinn der French Open 2025.

Schnelle Fakten
Coco Gauff Tennisspieler
Coco Gauff
Coco Gauff
Coco Gauff bei den US Open 2022
Spitzname: Coco[1]
Nation: Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Geburtstag: 13. März 2004
(21 Jahre)
Größe: 175 cm
1. Profisaison: 2018
Spielhand: Rechts, beidhändige Rückhand
Preisgeld: 30.313.521 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 280:116
Karrieretitel: 11 WTA, 0 ITF
Höchste Platzierung: 2 (10. Juni 2024)
Aktuelle Platzierung: 3
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:000002
Australian Open HF (2024)
French Open S (2025)
Wimbledon AF (2019, 2021)
US Open S (2023)
Doppel
Karrierebilanz: 149:66
Karrieretitel: 10 WTA, 1 ITF
Höchste Platzierung: 1 (15. August 2022)
Aktuelle Platzierung: 62
Wochen als Nr. 1: 7
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:000001
Australian Open HF (2023)
French Open S (2024)
Wimbledon AF (2021, 2023)
US Open F (2021)
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:000000
Australian Open
French Open
Wimbledon HF (2022)
US Open AF (2018)
Letzte Aktualisierung der Infobox:
19. Januar 2026
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA (siehe Weblinks)
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Leben

Persönliches

Gauff, geboren in Florida, wuchs in Atlanta auf, zog dann aber wegen der besseren Trainingsmöglichkeiten zurück nach Florida.[2] Ihr Vater Corey war Basketballspieler an der Georgia State University und ihre Mutter Candi war Leichtathletin an der Florida State University.[3]

Gauff lebt in Delray Beach und wurde zuhause von ihren Eltern unterrichtet.[4] Sie hat zwei jüngere Brüder.[5]

Karriere

Anfänge–2018: Juniorin

Gauff, die am liebsten auf Hartplätzen spielt, begann im Alter von sechs Jahren mit dem Tennis. Bis 2018 spielte sie hauptsächlich auf dem ITF Junior Circuit. Ihr erstes Turnier auf dem ITF Women’s Circuit spielte sie im Mai 2018 in Osprey.

Am 10. September 2017 verlor sie das Finale des Juniorinneneinzels der US Open gegen Amanda Anisimova mit 0:6, 2:6.[6] Sie war die jüngste Spielerin, die seit der Einführung der Juniorinnenwettbewerbe 1974 das Finale erreichte.[7] Neun Monate später, am 9. Juni 2018, gewann sie den Titel im Juniorinneneinzel bei den French Open gegen Catherine McNally mit 1:6, 6:3, 7:61. In der Woche vor den French Open spielte sie ihr erstes Profi-Turnier in Osprey, Florida. Über die Qualifikation erreichte sie das Hauptfeld, wo sie im Achtelfinale ausschied. Am 9. September 2018 gewann sie zusammen mit Catherine McNally das Juniorinnen-Doppel bei den US Open. Im Dezember gewann sie noch den Orange Bowl, das nach den vier Grand Slams bedeutendste Juniorinnenturnier. Im Finale setzte sie sich gegen Zheng Qinwen mit 6:1, 3:6, 6:4 durch.

2019–2024: Erster Grand-Slam-Titel und WTA-Finals-Triumph

Am 27. Juni 2019 qualifizierte sie sich für die Wimbledon Championships 2019, somit ist sie mit 15 Jahren und 106 Tagen die jüngste Spielerin der Open Era, die sich regulär für Wimbledon qualifizierte.[8] Bei den Championships gewann sie in der ersten Runde gegen die 39-jährige Venus Williams mit 6:4 und 6:4. Es folgten zwei weitere Siege gegen Magdaléna Rybáriková (6:3, 6:3) und Polona Hercog (3:6, 7:67, 7:5). Im Achtelfinale traf sie auf die spätere Turniersiegerin, die Rumänin Simona Halep, der sie mit 3:6 und 3:6 unterlag.

Im Oktober 2019 konnte Gauff im Alter von 15 Jahren bei den Upper Austria Ladies Linz 2019 als Lucky Loser das Turnier gewinnen und somit ihren ersten Titel auf der WTA-Tour feiern. Sie ist damit die jüngste Toursiegerin, die seit Nicole Vaidišová 2004 in Vancouver gewann. Auf dem Weg zum Titel schlug Gauff unter anderem Kiki Bertens (gleichzeitig Gauffs erster Sieg über eine Top-Ten-Spielerin), Andrea Petković sowie im Finale Jeļena Ostapenko.[9] Im Januar 2020 besiegte die damals 15-Jährige in ihrem Auftaktmatch bei den Australian Open wie schon zuvor 2019 in Wimbledon ihr Vorbild Venus Williams.[10] In der dritten Runde besiegte sie die damalige Titelverteidigerin Naomi Ōsaka. Im Achtelfinale scheiterte sie an der späteren Siegerin Sofia Kenin. Im Doppel trat sie wieder mit Catherine McNally an.[11]

Im Juli 2021 trat Gauff wie auch 2019 erneut bei den Wimbledon Championships an und erreichte das Achtelfinale, wo sie allerdings gegen die Deutsche Angelique Kerber ausschied.

Aufgrund eines positiven COVID-19-Tests musste sie ihre Teilnahme an den Olympischen Sommerspielen 2020 absagen.[12] Am 15. August 2022 wurde Gauff mit 18 Jahren und 5 Monaten die Nummer eins der Doppel-Weltrangliste.

Sie begann die Saison 2023 erneut in Auckland und konnte erstmals durch einen klaren Zweisatzsieg (6:1, 6:1) gegen Rebeka Masarova das Turnier gewinnen. Im Sommer folgte zwei weitere Turniersiege bei den US-Open-Vorbereitungsturnieren in Washington, D.C. und Cincinnati. Bei den US Open erreichte sie das Finale und besiegte in drei Sätzen die Weltranglistenzweite Aryna Sabalenka (2:6, 6:3, 6:2). Sie war der erste amerikanische Teenager seit Serena Williams im Jahr 1999, der die US Open gewinnen konnte.[13][14] Mit diesem Sieg stieg sie von Platz sechs auf Platz drei der Weltrangliste.

Auch 2024 begann sie die Saison in Auckland, und wie schon im Vorjahr konnte sie es erneut gewinnen. Ein weiter Turniererfolg folgte dann im Oktober, als sie in Peking Karolína Muchová glatt in zwei Sätzen mit 6:1 und 6:3 besiegte. Im Anschluss gewann sie auch die WTA Finals. Bei den Olympischen Sommerspielen 2024 schied sie im Einzel gegen Donna Vekić im Achtelfinale und im Mixed-Doppel, mit ihrem Partner Taylor Fritz, im Viertelfinale aus.[15][16]

Seit 2025

In diesem Jahr spielte sie erstmals beim United Cup mit. Das US-amerikanische-Team triumphierte hierbei, Gauff konnte dabei alle ihre fünf Einzel und vier Mixed-Doppel gewinnen.

Turniersiege

Einzel

Weitere Informationen Nr., Datum ...
Nr.DatumTurnierKategorieBelagFinalgegnerinErgebnis
1. 13. Oktober 2019 Osterreich Linz WTA International Hartplatz (Halle) Lettland Jeļena Ostapenko 6:3, 1:6, 6:2
2. 22. Mai 2021 Italien Parma WTA 250 Sand China Volksrepublik Wang Qiang 6:1, 6:3
3. 8. Januar 2023 Neuseeland Auckland WTA 250 Hartplatz Spanien Rebeka Masarova 6:1, 6:1
4. 6. August 2023 Vereinigte Staaten Washington WTA 500 Hartplatz Griechenland Maria Sakkari 6:2, 6:3
5. 20. August 2023 Vereinigte Staaten Cincinnati WTA 1000 Hartplatz Tschechien Karolína Muchová 6:3, 6:4
6. 9. September 2023 Vereinigte Staaten US Open Grand Slam Hartplatz ~Niemandsland Aryna Sabalenka 2:6, 6:3, 6:2
7. 7. Januar 2024 Neuseeland Auckland WTA 250 Hartplatz Ukraine Elina Switolina 6:74, 6:3, 6:3
8. 6. Oktober 2024 China Volksrepublik Peking WTA 1000 Hartplatz Tschechien Karolína Muchová 6:1, 6:3
9. 9. November 2024 Saudi-Arabien Riad WTA Tour Championships Hartplatz China Volksrepublik Zheng Qinwen 3:6, 6:4, 7:62
10. 7. Juni 2025 Frankreich French Open Grand Slam Sand ~Niemandsland Aryna Sabalenka 6:75, 6:2, 6:4
11. 12. Oktober 2025 China Volksrepublik Wuhan WTA 1000 Hartplatz Vereinigte Staaten Jessica Pegula 6:4, 7:5
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Doppel

Weitere Informationen Nr., Datum ...
Nr.DatumTurnierKategorieBelagPartnerinFinalgegnerinnenErgebnis
1. 16. Februar 2019 Vereinigte Staaten Surprise ITF W25 Hartplatz Neuseeland Paige Hourigan Vereinigte Staaten Usue Meitane Arconada
Vereinigte Staaten Emina Bektas
6:3, 4:6, [14:12]
2. 4. August 2019 Vereinigte Staaten Washington WTA International Hartplatz Vereinigte Staaten Catherine McNally Vereinigte Staaten Maria Sanchez
Ungarn Fanny Stollar
6:2, 6:2
3. 19. Oktober 2019 Luxemburg Luxemburg WTA International Hartplatz (Halle) Vereinigte Staaten Catherine McNally Vereinigte Staaten Kaitlyn Christian
Chile Alexa Guarachi
6:2, 6:2
4. 22. Mai 2021 Italien Parma WTA 250 Sand Vereinigte Staaten Catherine McNally Kroatien Darija Jurak
Slowenien Andreja Klepač
6:3, 6:2
5. 25. Februar 2022 Katar Doha WTA 1000 Hartplatz Vereinigte Staaten Jessica Pegula Russland Weronika Kudermetowa
Belgien Elise Mertens
3:6, 7:5, [10:5]
6. 14. August 2022 Kanada Toronto WTA 1000 Hartplatz Vereinigte Staaten Jessica Pegula Vereinigte Staaten Nicole Melichar-Martinez
Australien Ellen Perez
6:4, 6:75, [10:5]
7. 16. Oktober 2022 Vereinigte Staaten San Diego WTA 500 Hartplatz Vereinigte Staaten Jessica Pegula Kanada Gabriela Dabrowski
Mexiko Giuliana Olmos
1:6, 7:5, [10:4]
8. 17. Februar 2023 Katar Doha WTA 500 Hartplatz Vereinigte Staaten Jessica Pegula Ukraine Ljudmyla Kitschenok
Lettland Jeļena Ostapenko
6:4, 2:6, [10:7]
9. 2. April 2023 Vereinigte Staaten Miami WTA 1000 Hartplatz Vereinigte Staaten Jessica Pegula Kanada Leylah Fernandez
Vereinigte Staaten Taylor Townsend
7:66, 6:2
10. 9. Juni 2024 Frankreich French Open Grand Slam Sand Tschechien Kateřina Siniaková Italien Sara Errani
Italien Jasmine Paolini
7:65, 6:3
11. 7. August 2025 Kanada Montreal WTA 1000 Hartplatz Vereinigte Staaten McCartney Kessler Vereinigte Staaten Taylor Townsend
China Volksrepublik Zhang Shuai
6:4, 1:6, [13:11]
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Karrierestatistik und Turnierbilanz

Dameneinzel

Die letzte Aktualisierung erfolgte am Saisonende 2025.

Weitere Informationen Turnier, T / T ...
Turnier 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026 T / T S/N Sieg%
Australian Open AF 2 1 AF HF VF VF 0 / 7 20:7 74 %
French Open Q2 2 VF F VF HF S   1 / 6 27:5 84 %
Wimbledon AF n. a. AF 3 1 AF 1   0 / 6 11:6 65 %
US Open Q1 3 1 2 VF S AF AF   1 / 7 20:6 77 %
WTA Finals n. a. RR HF S RR   1 / 4 7:8 47 %
Doha a. K. a. K. VF a. K. 2 2   0 / 3 3:3 50 %
Dubai a. K. a. K. VF a. K. HF VF 2   0 / 4 7:4 64 %
Indian Wells n. a. 3 3 VF HF AF   0 / 5 11:5 69 %
Miami 2 n. a. 2 AF 3 AF AF   0 / 6 8:6 57 %
Madrid n. a. 1 AF 3 AF F   0 / 5 10:5 67 %
Rom 2 HF AF 3 HF F   0 / 6 17:6 74 %
Kanada n. a. VF VF VF AF AF   0 / 5 10:5 67 %
Cincinnati 1 2 1 S 2 VF   1 / 6 8:5 62 %
Guadalajara n. a. bzw. a. K. VF andere Kategorie 0 / 1 2:1 67 %
Peking nicht ausgetragen HF S HF   1 / 3 14:2 88 %
Wuhan nicht ausgetragen HF S   1 / 2 8:1 89 %
Olympische Spiele nicht ausgetragen n. a. AF n. a. 0 / 1 2:1 67 %
Billie Jean King Cup RR RR   0 / 2 1:1 50 %
Statistik S/N Sieg%
Turnierteilnahmen 4 15 8 17 21 20 19 17 0 Gesamt: 121
Erreichte Finals 0 2 0 1 0 4 3 4 0 Gesamt: 14
Gewonnene Titel 0 1 0 1 0 4 3 2 0 Gesamt: 11
Hartplatz-Siege/-Niederlagen 4:2 16:9 10:6 20:11 23:17 40:9 35:10 25:11 0:0 173:75 70 %
Sand-Siege/-Niederlagen 5:2 7:5 2:2 12:3 10:4 7:4 14:5 18:3 0:0 75:28 73 %
Rasen-Siege/-Niederlagen 0:0 6:1 0:0 4:2 5:2 4:3 5:2 0:2 0:0 24:12 67 %
Gesamt-Siege/-Niederlagen 9:4 29:15 12:8 36:16 38:23 51:16 54:17 43:16 0:0 272:115 70 %
Sieg% 69 % 66 % 60 % 69 % 62 % 76 % 76 % 73 % Gesamt:
Jahresendposition 875 68 48 22 7 3 3 3   N/A
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Zeichenerklärung: S = Turniersieg; F, HF, VF, AF = Einzug ins Finale / Halbfinale / Viertelfinale / Achtelfinale; 1, 2, 3 = Ausscheiden in der 1. / 2. / 3. Hauptrunde; RR = Round Robin (Gruppenphase); n. a. = nicht ausgetragen; a. K. = andere Kategorie; PO (Play-off) = Auf- und Abstiegsrunde im Billie Jean King Cup; K1, K2, K3 = Teilnahme in der Kontinentalgruppe I, II, III im Billie Jean King Cup.

Anmerkung: Diese Statistik berücksichtigt alle Ergebnisse im Einzel bei ITF- und WTA-Turnieren. Als Quelle dient die WTA- und ITF-Seite der Spielerin. Dargestellt sind nur WTA-Turniere der Kategorien Premier Mandatory und Premier 5 (2009–2020) bzw. die WTA-Turniere der Kategorie 1000 (seit 2021).

Damendoppel

Die letzte Aktualisierung erfolgte am Saisonende 2025.

Weitere Informationen Turnier, T / T ...
Turnier 2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026 T / T S/N Sieg%
Australian Open VF VF 1 HF 0 / 4 10:4 71 %
French Open 1 AF 1 F HF S   1 / 6 17:5 77 %
Wimbledon n. a. AF AF VF   0 / 3 7:3 70 %
US Open AF AF F 1 VF   0 / 5 11:5 69 %
WTA Finals n. a. RR RR   0 / 2 0:6 0 %
Doha a. K. a. K. S a. K.   1 / 1 4:0 100 %
Dubai a. K. 1 a. K. VF   0 / 2 2:2 50 %
Indian Wells n. a. VF VF AF VF   0 / 4 7:4 64 %
Miami n. a. VF HF S 1   1 / 4 10:3 77 %
Madrid n. a. 1 VF F VF VF   0 / 5 9:5 64 %
Rom AF VF 1 F F VF   0 / 6 13:6 68 %
Kanada n. a. 1 S VF S   2 / 4 9:1 90 %
Cincinnati AF AF   0 / 2 2:2 50 %
Guadalajara n. a. bzw. a. K. VF andere Kategorie 0 / 1 1:1 50 %
Peking nicht ausgetragen AF   0 / 1 0:1 0 %
Wuhan nicht ausgetragen   0 / 0 0:0
Olympische Spiele n. a. n. a. AF n. a. 0 / 1 1:1 50 %
Billie Jean King Cup RR RR   0 / 2 2:0 100 %
Statistik S/N Sieg%
Turnierteilnahmen 11 8 17 16 15 8 3 0 Gesamt: 78
Erreichte Finals 4 0 2 5 4 2 1 0 Gesamt: 18
Gewonnene Titel 3 0 1 3 2 1 1 0 Gesamt: 11
Hartplatz-Siege/-Niederlagen 19:3 7:5 15:10 19:10 20:8 2:2 5:0 0:0 87:38 70 %
Sand-Siege/-Niederlagen 5:5 3:3 7:3 8:4 12:3 13:3 4:2 0:0 52:23 69 %
Rasen-Siege/-Niederlagen 0:0 0:0 3:2 0:0 4:1 3:2 0:0 0:0 10:5 67 %
Gesamt-Siege/-Niederlagen 24:8 10:8 25:15 27:14 36:12 18:7 9:2 0:0 149:66 69 %
Sieg% 75 % 56 % 63 % 66 % 75 % 72 % 82 % Gesamt:
Jahresendposition 78 45 21 4 3 25 61   N/A
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Mixed

Weitere Informationen Turnier, Karriere ...
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Juniorinneneinzel

Weitere Informationen Turnier, Karriere ...
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Juniorinnendoppel

Weitere Informationen Turnier, Karriere ...
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Sonstiges

Coco Gauff war bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele 2024 in Paris, neben Basketballspieler LeBron James, Fahnenträgerin der US-Mannschaft.[17]

Laut Forbes war Coco Gauff im Jahr 2025 mit ca. 33 Mio. USD die bestbezahlte Sportlerin weltweit.[18]

Commons: Coco Gauff – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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