Coilate-Leten
osttimoresischer Suco im Verwaltungsamt Hatulia (Gemeinde Ermera)
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Coilate-Leten (Koilate Leten, Koliate Leten deutsch Ober-Coilate) ist ein osttimoresischer Suco im Verwaltungsamt Hatulia (Gemeinde Ermera). Der Suco wurde am 1. Oktober 2023 vom Suco Coilate-Letelo abgetrennt.[2][3]
Geographie
| Coilate-Leten | ||
|---|---|---|
| Orte | Position[4] | Höhe |
| Ai Centro | 8° 48′ 54″ S, 125° 22′ 59″ O | 1474 m |
| Cletrema | 8° 46′ 24″ S, 125° 22′ 10″ O | 1487 m |
| Gaenoa | 8° 46′ 18″ S, 125° 22′ 2″ O | 1460 m |
| Gomhei | 8° 47′ 14″ S, 125° 23′ 15″ O | 1401 m |
| Manubobo | 8° 47′ 54″ S, 125° 23′ 8″ O | 1562 m |
| Raegoa | 8° 48′ 5″ S, 125° 23′ 4″ O | 1595 m |
| Teuro | 8° 48′ 22″ S, 125° 22′ 30″ O | 1672 m |
| Urleru | 8° 47′ 42″ S, 125° 22′ 57″ O | 1432 m |
Coilate-Leten besteht aus zwei voneinander getrennten Territorien im Nordosten von Hatulia. Südlich liegt der Suco Coilate-Letelo und westlich die Sucos Hatolia Vila und Manusae, der sich auch zwischen die beiden Teile von Coilate-Leten drängt. Im Norden grenzt Coilate-Leten an das Verwaltungsamt Hatulia B und im Osten an das Verwaltungsamt Ermera.[5] Der Meipu, ein Nebenfluss des Marobos, folgt im Südosten der Grenze zum Suco Raimerhei (Verwaltungsamt Ermera). An der Südgrenze des Nordterritoriums von Coilate-Leten fließt der Lahosa, der ebenfalls zum System des Marobos gehört.[6]
Der Foho Manusaelete (1503 m, Lage) bildet das Zentrum des Nordterritoriums. In seinem Nordosten liegt der Gipfel des Foho Tidibesse (1551 m, Lage) nahe der Grenze zum Suco Samatrae (Verwaltungsamt Ermera). Der Foho Gomhai (Foho Gomhei, 1391 m, Lage) liegt im Norden des Südterritoriums, während sich der Foho Taurolautalo (1710 m, Lage) und der Tahuro (1545 m, Lage) in dessen Süden befinden. Im Osten liegt auf der Grenze zum Suco Estado (Verwaltungsamt Ermera) der Foho Manulau (1714 m, Lage).[7]
Zu Coilate-Leten gehören die vier Aldeias Cletrema (Klaet-Rema), Manulete, Raegoa (Regoa) und Teuro (Teuru).[3] Im nördlichen Territorium liegen das Dorf Cletrema und der Weiler Gaenoa. Weiter südlich folgt an der Straße der Ort Gomhei (Gomhai) und dann die Dörfer Urleru, Manubobo und Raegoa im Zentrum des Südterritoriums. Im Süden befinden sich Teuro und in der Aldeia Manulete das Dorf Ai Centro. Hier stehen ein Hospital und eine Grundschule.[5]
Einwohner
2015 lebten in den nun zu Coilate-Leten gehörenden Aldeias 1.780 Einwohner.[1]
- Gründungsurkunde des Sucos, der hier „Koliate Leten“ genannt wird
- Feierlichkeiten zur Gründung des Sucos Coilate-Leten (2023)

