Constantin Hartenstein
deutscher Künstler
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Leben und Werk
Constantin Hartenstein studierte an der Universität der Künste Berlin und an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig, wo er als Meisterschüler abschloss.[2] In seinen Arbeiten, die neben Skulpturen und Videos[3] auch Performances und Zeichnungen umfassen, beschäftigt er sich mit den Schnittstellen zwischen Technologie, Queerness und menschlichem Körper.[2] Ausgehend von Erfahrungen seines Aufwachsens in der DDR fließen die mit der Erinnerung verbundene Bildsprache und Materialität in seine Arbeit ein.[4] Oft sind seine Skulpturen auf Harz basiert, in welchen codierte Substanzen wie Nahrungsergänzungsmittel der Fitnessindustrie[5] oder historische Pigmente[2] eingossen werden.
Ausstellungen
Einzelausstellungen (Auswahl)
- 2025: Power Move, Die Möglichkeit einer Insel Berlin[6]
- 2022: OFF GRID, Kunstverein Dresden[7]
- 2019: Turbo Ripper, Staatliche Kunsthalle Baden-Baden[5]
Gruppenausstellungen (Auswahl)
- 2026 Anti Heroes. Jakob Collection, Villa Merkel, Esslingen am Neckar
- 2025: Shifting Terrains, Künstlerhaus Bethanien[8]
- 2025: DISLOCATIONS – in sight, Kunst Raum Mitte Berlin[2]
- 2023 Highlights aus der Sammlung Jakob, E-Werk Freiburg, Freiburg im Breisgau
- 2023: PERFORM!, Neue Nationalgalerie Berlin[9]