Crina Pintea
rumänische Handballspielerin
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Crina Pintea (* 3. April 1990 in Podu Turcului, geborene Crina Ailincăi[2]) ist eine rumänische Handballspielerin.
Crina Pintea (2017) | |
| Spielerinformationen | |
|---|---|
| Voller Name | Crina Elena Pintea |
| Geburtstag | 3. April 1990 |
| Geburtsort | Podu Turcului, Rumänien |
| Staatsbürgerschaft | |
| Körpergröße | 1,92 m |
| Spielposition | Kreisläufer |
| Wurfhand | rechts |
| Vereinsinformationen | |
| Verein | CSM Bukarest |
| Trikotnummer | 77 |
| Vertrag bis | 30. Juni 2027 |
| Vereinslaufbahn | |
| von – bis | Verein |
| 2010–2015 | |
| 2015–2017 | |
| 2017–2018 | |
| 2018–2019 | |
| 2019–2021 | |
| 2021–2022 | |
| 2022– | |
| Nationalmannschaft | |
| Spiele (Tore) | |
| 112 (183)[1] | |
| Stand: 4. November 2023 | |
Karriere
Crina Pintea begann im Alter von 16 Jahren mit dem Handballspielen.[3] Ab 2010 spielte sie beim rumänischen Erstligisten HC Zalău. Mit Zalău nahm sie in vier Spielzeiten am EHF-Pokal teil. In der Spielzeit 2011/12 erreichte die Kreisläuferin das Finale, das der russische Klub GK Lada Toljatti gewann.[2] Im Oktober 2015 wechselte sie zum deutschen Bundesligisten Thüringer HC.[4] Mit dem THC gewann sie 2016 die deutsche Meisterschaft. Im Sommer 2017 wechselte sie zum französischen Erstligisten Issy Paris Hand, der sich ein Jahr später in Paris 92 umbenannte.[5] Im Dezember 2018 wechselte sie zum ungarischen Verein Győri ETO KC.[6] Mit Győr gewann sie 2019 die ungarische Meisterschaft, den ungarischen Pokal sowie die EHF Champions League. Ab der Saison 2019/20 stand sie beim rumänischen Verein CSM Bukarest unter Vertrag.[7] Mit CSM Bukarest gewann sie 2021 die rumänische Meisterschaft. Im Sommer 2021 kehrte sie zum ungarischen Spitzenverein Győri ETO KC zurück.[8] Mit Győr gewann sie 2022 die ungarische Meisterschaft. Seit der Saison 2022/23 steht sie erneut bei CSM Bukarest unter Vertrag.[9] Mit Bukarest gewann sie 2023, 2024 und 2025 die rumänische Meisterschaft sowie 2023, 2024 und 2025 den rumänischen Pokal. Nach der Saison 2026/27 wird sie ihre Karriere beenden.[10]
Crina Pintea bestritt 112 Länderspiele für die rumänische Nationalmannschaft, in denen sie 183 Treffer erzielte. Bei der Weltmeisterschaft 2015 gewann sie die Bronzemedaille.[11] Bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio gehörte sie nicht zur Nationalmannschaft, für die Weltmeisterschaft 2017 in Deutschland wurde sie aber wieder berufen.[12] Bei der Europameisterschaft 2018 belegte sie den vierten Platz und wurde zusätzlich in das All-Star-Team gewählt.[13]
Weblinks
- Porträt beim Thüringer HC
- Crina Pintea in der Datenbank der Europäischen Handballföderation (englisch)