Daniel Schenk
deutscher Stuckateur und Bildhauer
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Leben
Er erscheint erstmals 1713 von Bayreuth kommend bei der Stuckierung des Schloss Pommersfelden und arbeitet hier bis 1718. In diesem Jahr zuletzt zusammen mit dem Stukkateur Georg Hennicke.
Werke
- 1713 bis 1718 Schloss Weißenstein in Pommersfelden
- In Frankfurt am Main ist er um 1715 mit seinem Gehilfen Soldati tätig beim Neubau des Palasts der Deutschordenskommende (Abbruch 1709, Neubau bis 1725). Letzte Innenarbeiten erfolgten erst 1741.[2] Zerstört 1945, neu erbaut 1969 (Fassade).
- 1738 ist er im Zisterzienserkloster Eberbach tätig, Decke im Mönchsrefektorium.
- Schloss Weißenstein, Gartensaal, Sala Terrena, Decke von Daniel Schenk, grottiert von Georg Hennicke, 1722/23
- Schloss Weißenstein, Marmorsaal
- Stuckdecke des Kurfürstenzimmers im Schloss Weißenstein
- Stuckdecke im Mönchsrefektorium im Kloster Eberbach