Deichsende

Ortsteil der niedersächsischen Gemeinde Nordholz From Wikipedia, the free encyclopedia

Deichsende (niederdeutsch Dieksenn) ist ein Ortsteil der Ortschaft Nordholz. Das eingemeindete Nordholz gehört seit 2015 zur Einheitsgemeinde Wurster Nordseeküste im niedersächsischen Landkreis Cuxhaven.

Schnelle Fakten
Deichsende
Dieksenn (niederdeutsch)Vorlage:Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland/Wartung/Alternativname
Wappen von Deichsende
Koordinaten: 53° 46′ N,  36′ O
Höhe: 6 m ü. NHN
Fläche: 3,74 km²[1]
Einwohner: 905 (25. Sep. 1956)[1]
Bevölkerungsdichte: 242 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Juli 1967
Eingemeindet nach: Nordholz
Postleitzahl: 27639
Vorwahl: 04741
Deichsende (Niedersachsen)
Deichsende (Niedersachsen)
Lage von Deichsende in Niedersachsen
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Geografie

Deichsende liegt zwischen den Städten Bremerhaven und Cuxhaven im Land Wursten.

Geschichte

Eingemeindungen

Die ehemalige Gemeinde Deichsende schloss sich am 1. Juli 1967 zu der damals neu geschaffenen Gemeinde Nordholz zusammen.[2]

Zum 1. Januar 2015 fusionierte die Gemeinde Nordholz mit der Samtgemeinde Land Wursten zur Einheitsgemeinde Wurster Nordseeküste.[3]

Einwohnerentwicklung

Weitere Informationen Jahr ...
Jahr191019251933193919501956
Einwohner342547541645935905
Quelle[4][5][5][5][1][1]
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Politik

Ortsrat und Ortsbürgermeister

Auf kommunaler Ebene wird Deichsende vom Ortsrat aus Nordholz vertreten.

Wappen

Der Entwurf des Kommunalwappens von Deichsende stammt von dem Heraldiker und Wappenmaler Gustav Völker, der im Landkreis Cuxhaven an die 25 Wappen entworfen hat.[6]

Wappen von Deichsende
Wappen von Deichsende
Blasonierung:Geteilt, oben in Blau ein wachsender, rot bewehrter, goldener Adler, unten schräglinks geteilt von Silber über Grün, darin je ein Kleeblatt in vertauschten Farben.“[6]
Wappenbegründung: Der goldene Adler, ein altes Gerichtssymbol, erinnert daran, dass Deichsende jahrhundertelang Gerichtsort war. Die schräglinks geteilte untere Schildhälfte deutet auf den Deich. Die Kleeblätter sind Sinnbilder der Kultivierung des Landes.

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter des Ortes


Sagen und Legenden

  • Vom Adlerwappen der Wurster[7]

Literatur

  • Fritz Hörmann, Ude Meyer, Christian Morisse, Eberhard Nehring, Irmgard Seghorn, Egon Stuve, Else Syassen: Flurnamensammlung Wesermünde – Die Flurnamen des Grundsteuerkatasters von 1876. Hrsg.: Kulturstiftung der Kreissparkasse Wesermünde (= Neue Reihe der Sonderveröffentlichungen der Männer vom Morgenstern, Heimatbund an Elb- und Wesermündung e. V. Band 27). Männer vom Morgenstern Verlag, Bremerhaven 1995, ISBN 3-931771-27-X, S. 6 ([Digitalisat (Memento vom 26. Oktober 2007 im Internet Archive) ] [PDF; 431 kB]).
Commons: Deichsende – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

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