Der Kommissar und …

deutsche Fernsehkriminalreihe From Wikipedia, the free encyclopedia

Der Kommissar und … ist der Titel einer deutschen Fernsehkriminalreihe, die seit 2017 vom ZDF in unregelmäßigen Abständen im ZDF ausgestrahlt wird. Protagonist ist Kriminalhauptkommissar Martin Brühl, dargestellt von Roeland Wiesnekker.

TitelDer Kommissar und …
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Schnelle Fakten Titel, Produktionsland ...
Fernsehserie
Titel Der Kommissar und …
Produktionsland Deutschland
Originalsprache Deutsch
Genre Krimiserie
Erscheinungsjahre seit 2017
Länge 90 Minuten
Episoden 4
Erstausstrahlung 20. Nov. 2017 auf ZDF
Besetzung
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Inhalt

Kommissar Martin Brühl ist ein psychisch sehr labiler Ermittler, der seit einiger Zeit auf Psychopharmaka angewiesen ist und unter ständiger Kontrolle der LKA-Psychologin Susanne Koch steht. Gemeinsam mit ihr ermittelt er in Entführungsfällen, die ein besonderes Fingerspitzengefühl benötigen.

Folgen

Weitere Informationen Folge, Titel ...
FolgeTitelErstausstrahlungRegisseurDrehbuchautorEinschaltquote (ZDF)
1Der Kommissar und das Kind20. November 2017Andreas SennChristoph Darnstädt,
Annette Simon
5,74 Mio. (17,6 % MA)[1]
2Der Kommissar und die Wut7. Dezember 2020Andreas SennChristoph Darnstädt6,02 Mio. (18,6 % MA)[2]
3Der Kommissar und die Eifersucht16. Mai 2022Andreas SennChristoph Darnstädt5,36 Mio. (19,5 % MA)[3]
4Der Kommissar und die Angst29. April 2024Andreas SennAndreas Linke5,84 Mio. (23,3 % MA)[4]
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Kritik

Die goldenekamera.de beschreibt den Kommissar als: „Unrasiert, faltig, schwer übermüdet und von inneren Dämonen gequält: Roeland Wiesnekker verleiht seinem Kommissar Schlaflos viel Charisma und lässt den anderen Figuren trotzdem genug Freiraum. “[5]

Martina Kalweit schrieb bei tittelbach.tv: „Anfangs kommt Roeland Wiesnekker als Kommissar mit Stofftasche eher behäbig daher. Dieser Mann versprüht weder Charme noch Intelligenz, ist eher der Zweifel auf zwei Beinen. Regisseur und Maske nutzen Wiesnekkers Physiognomie und sein Knautschgesicht. Das allein hat Wiesnekker in anderen Rollen allzu oft vorschnell auf den Verlierer festgelegt.“ „Buch und Figur überzeugen […] durch feinhumorige Zwischentöne. […] Dass er nicht zu den offensichtlich attraktiven Vertretern seiner Spezies gehört, ist Brühl klar. Im Spiegel mag es ihn ärgern, in Wirklichkeit aber macht es ihn frei. So findet er leichter Zugang zu anderen, die keinem Ideal entsprechen.“[6]

Einzelnachweise

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