Despe

östlicher Zufluss der Leine From Wikipedia, the free encyclopedia

Die Despe ist ein östlicher Zufluss der Leine im niedersächsischen Landkreis Hildesheim.

Schnelle Fakten
Despe

Daten
Lage Landkreis Hildesheim, Niedersachsen, Deutschland
Flusssystem Weser
Abfluss über Leine Aller Weser Nordsee
Quelle am nördlichen Ortsrand von Sibbesse
52° 3′ 27″ N,  54′ 10″ O
Mündung am nördlichen Ortsrand von Gronau (Leine) in die Leine
52° 5′ 24″ N,  46′ 13″ O

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Name

Die ersten Erwähnungen des Flusses sind Espene (1302), Despemole (Despe-Mühle, 1310) und Despe (1345). Der Name leitet sich von altsächsisch aspa, espa für 'Espe' ab.[1]

Verlauf

Die Despe hat ihre Quelle in Sibbesse und fließt in Richtung Westen. Sie fließt durch Möllensen, Hönze, Nienstedt, Eitzum, Barfelde und Gronau (Leine) und mündet dort in die Leine.[2]

Zuflüsse

Die Despe besitzt diverse Zuflüsse. Die nachfolgende Auflistung gibt einen Überblick:[2][3]

  • Salterbeek auf Höhe der sogenannten Möllenser Ecke
  • Hahmbach in Eitzum
  • Hufzitterbach in Barfelde (in den Hufzitterbach mündet zuvor auch der Zitterbach)

Ferner existieren weitere kleine Zuflüsse ohne Namen.

Trivia

Die Despe war Namensgeber für die ehemalige eigenständige Gemeinde Despetal. Teil der Gemeinde waren die Ortsteile Barfelde, Eitzum und Nienstedt. Die einzelnen Ortsteile wurden am 1. November 2016 in die Stadt Gronau (Leine) eingemeindet.

Einzelnachweise

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