Destroy Boys

US-amerikanische Punk-Band From Wikipedia, the free encyclopedia

Destroy Boys ist eine US-amerikanische Punk-Band aus Sacramento, Kalifornien.[1]

HerkunftSacramento, USA
Aktive Jahreseit 2015
Schnelle Fakten Allgemeine Informationen, Herkunft ...
Destroy Boys
Alexia Roditis live in London (2025)

Alexia Roditis live in London (2025)

Allgemeine Informationen
Herkunft Sacramento, USA
Genre(s) Punk
Aktive Jahre seit 2015
Auflösung
Website https://destroydestroyboys.com/
Aktuelle Besetzung
Alexia Roditis
Violet Mayugba
David Orozco
Narsai Malik
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Geschichte

Destroy Boys wurde 2015 von Alexia Roditis und Violet Mayugba als Zwei-Personen-Projekt in Sacramento gegründet.[2] Im selben Jahr erschien ihre Debüt-EP Mom Jeans. Ethan Knight stieß bald als Schlagzeuger zur Band und Destroy Boys veröffentlichte 2016 ihre zweite EP Grimester. Das selbst veröffentlichte Debütalbum Sorry, Mom erschien ebenfalls 2016. Enzo Malaspina wurde 2017 als Bassist Teil der Band. Ihre Singles Methatonin und Gold Medal wurden 2017 zum ersten Mal von dem Musiklabel Uncool Records veröffentlicht. Chris Malaspina wurde für kurze Zeit als Ersatz für den ausgeschiedenen Knight als Schlagzeuger ausgewählt. Narsai Malik übernimmt seit 2018 das Schlagzeug. Das zweite Album Make Room erschien 2019 bei 1-2-3-4 Go! Records. 2020 tourte die Band gemeinsam mit SWMRS und Mannequin Pussy durch die USA.[3] Die Singles Fences und Honey I’m Home erschienen 2021 bei In The Q Records. Im selben Jahr wurde ihr drittes Album Open Mouth, Open Heart bei Hopeless Records veröffentlicht.[4]

Stil und Einflüsse

Die Musik der Band wird neben Punk auch als Riot Grrrl, Alternative oder Indie bezeichnet.

Die Bandmitglieder selbst bezeichnen sich selbst als eine „genrequeere“ Band – das heißt, sie wollen nicht nur die Konstrukte des Genres, sondern auch Geschlecht und Sexualität in Frage stellen.[5] Als musikalische Einflüsse nennen Roditis und Marsai die Bands und Künstler Mannequin Pussy, Lady Gaga, Deftones, The Distillers, Black Sabbath und The Police.[3]

Diskografie

Alben

EPs

  • Mom Jeans (2015)
  • Grimester (2016)
  • Destroy Boys on Audiotree Live (2019, Audiotree Music)

Singles

  • Methatonin (2017, Uncool Records)
  • Gold Medal (2017, Uncool Records)
  • Crybaby (2018, Uncool Records)
  • Vixen (2018, Uncool Records)
  • American River (2018, Uncool Records)
  • Soundproof (2018, Uncool Records)
  • I Think I Should Makeout With Other People (2019)
  • Fences (2020)
  • Honey I’m Home (2020)
  • Muzzle (2021, Hopeless Records)
  • Drink (2021, Hopeless Records)
  • Locker Room Bully (2021, Hopeless Records)
  • All This Love (2021, Hopeless Records)
  • Escape (2021, Hopeless Records)
  • Beg for the Torture (2023, Hopeless Records)
  • Shadow (I’m Breaking Down) (2023, Hopeless Records)

Einzelnachweise

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