Dialogues
Album von Kenny Davern und Ken Peplowski
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Dialogues ist ein Musikalbum von Kenny Davern und Ken Peplowski. Die am 10. Juni 2005 in den Clinton Recording Studios in New York City entstandenen Aufnahmen erschienen 2007 auf Arbors Records.
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| Studioalbum von Kenny Davern & Ken Peplowski | ||||
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Veröffent- |
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Aufnahme |
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Format(e) |
CD, Download | |||
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Titel (Anzahl) |
10 | |||
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1:01:30 | ||||
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Besetzung |
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Studio(s) |
Clinton Recording Studios, New York City | |||
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Hintergrund
Die Klarinettisten Davern und Peplowski spielten mit den beiden Gitarristen Howard Alden und James Chirillo sowie einer Rhythmusgruppe mit Bassistin Nicki Parrott und Schlagzeuger Tony DeNicola. Gelegentlich wurden die Doppelungen für bestimmte Effekte eingesetzt, wie etwa Peplowskis Tenorsaxophon-Obligato hinter Daverns Klarinette in „If Dreams Come True“ oder der Wechsel beider Gitarristen zum Banjo in „High Society“.[1] Die Liner Notes steuerte Dan Morgenstern bei.
Titelliste
- Kenny Davern, Ken Peplowski: Dialogues (Arbors Records ARCD 19317)[2]
- If Dreams Come True (Benny Goodman, Irving Mills, Edgar Sampson) 7:18
- The Diner (Kenny Davern, Ken Peplowski) 5:47
- I Can’t Believe That You’re in Love with Me (Clarence Gaskill, Jimmy McHugh) 5:40
- Comes Love (Lew Brown, Charles Tobias) 9:16
- Should I? (Nacio Herb Brown, Arthur Freed) 7:15
- Sometimes I’m Happy (Irving Caesar, Vincent Youmans) 4:10
- High Society (Porter Steele) 4:50
- Crazy Rhythm (Irving Caesar, Roger Wolfe Kahn, Joseph Meyer) 7:05
- Nobody Else but Me (Oscar Hammerstein II, Jerome Kern) 4:39
- Muskrat Samba (Kid Ory) 5:40
Rezeption
Das sei „Jazz pur: Erfinderische Musiker treffen sich und führen einen mitreißenden Dialog“, lobte Harvey Siders (JazzTimes). Wie bei jedem guten Gipfeltreffen würden Kommentare zu vereinbarten Themen ausgetauscht – die Arrangements seien also minimal: viel Raum für Soli, viel Zeit für die Entstehung von Riffs. Manchmal sei die Stimmung intellektuell, wie im intimen, kontrapunktischen Dialog der Gitarren in „Nobody Else but Me“, der Jerome Kerns raffinierte Modulationen unterstreicht. Andere Male sei der Ton retro, wie in „High Society“. Es würde nicht überraschen, dass auch Verspieltheit mitschwingt. Als Solist liebe es Parrott, zu improvisieren: „Muskrat Ramble“ werde so zu „Muskrat Samba“; in „Comes Love“ schwinge ein Hauch von Klezmer-Shuffle mit.[1]
Weblinks
- Listung des Albums bei AllMusic (englisch). Abgerufen am 2. Februar 2026.