Die Seefee

Film von Hubert Hoelzke (1975) From Wikipedia, the free encyclopedia

Die Seefee ist eine vom DDR-Fernsehen produzierte Komödie aus dem Jahr 1975.[1] In den Hauptrollen sind Frank-Otto Schenk und Katrin Martin zu sehen.[2][3]

TitelDie Seefee
ProduktionslandDDR
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsjahr1975
Schnelle Fakten Titel, Produktionsland ...
Film
Titel Die Seefee
Produktionsland DDR
Originalsprache Deutsch
Erscheinungsjahr 1975
Länge 80 Minuten
Produktions­unternehmen Deutscher Fernsehfunk
Stab
Regie Hubert Hoelzke
Drehbuch Klaus Eidam
Produktion Horst Bauer
Musik Rolf Zimmermann
Kamera Winfried Kleist
Besetzung
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Handlung

Der Reparaturklempner Ulf verliebt sich in die Betriebsköchin Biggi und tritt, nur um ihr dabei näher zu kommen, der Betriebssportgemeinschaft (BSG) Segeln bei. Die Kollegen kommentieren Ulfs neues sportliches Engagement eher mit Spott und Häme. Dies ändert sich erst, als er die alte „Kenterjule“ in mühsamer Wochenendarbeit wieder einsatzbereit macht. Er taufte das Boot, auf das auch Biggi ein Auge geworfen hatte, auf den Namen „Seefee“. Biggi macht sich jedoch auch noch danach über Ulf lustig. Dieser manipuliert daraufhin Biggis Boot in der Absicht, sie retten zu können. Dies geschieht auch so, jedoch braucht Biggi das Boot, um mit ihrer besten Freundin Erna am nächsten Tag an einem Regattarennen teilzunehmen. Bei diesem Rennen erreichen beide, zunächst als haushohe Favoritinnen gehandelt, aufgrund der Manipulation durch Ulf nur den blamablen letzten Platz. Der Vorstand des Segelsportvereins will Biggi und Erna daraufhin aus dem Verein rauswerfen. Dies kann Ulf natürlich nicht einfach so hinnehmen, da ihn Schuldgefühle plagen und er nun einiges wiedergutzumachen hat.

Ulf gesteht Biggi sein Fehlverhalten, und beide machen sich an die Arbeit, um beim nächsten Regattarennen teilzunehmen und dabei den Sieg zu erringen. Ulf passiert kurz vorher jedoch ein Unfall, wobei er sich einen Beinbruch zuzieht. Biggi startet letztendlich mit ihrer Kollegin Karin, mit der sie das Rennen gewinnt. Kurze Zeit später heiraten Ulf und Biggi in aller Stille. Beide wollen ihre Eheschließung zunächst geheim halten, doch den Mitgliedern der Betriebssportgemeinschaft ist die Hochzeit nicht verborgen geblieben, und sie arrangieren ein großes Fest für Ulf und Biggi.

Filmmusik

Für die Musik des Filmes war Rolf Zimmermann zuständig. Von ihm stammt die Titelmelodie Los die Leinen, hoch die Segel.

Hintergründe

Der Film wurde im Frühling/Sommer 1974 in Ost-Berlin und in Zeuthen gedreht. Die Erstausstrahlung des Films fand am 2. März 1975 auf dem Fernsehsender DDR 1 statt.[4]

Einzelnachweise

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