Dockings

Musikalbum von Michel Portal From Wikipedia, the free encyclopedia

Dockings ist ein Musikalbum von Michel Portal. Die im Juni 1997 im Studio Gil Evans des Maison de la Culture d’Amiens entstandenen Aufnahmen erschienen 1998 auf Label Bleu.

Veröffent-
lichung

1998

Aufnahme

Juni 1997

Format(e)

CD, Download

Schnelle Fakten Studioalbum von Michel Portal, Veröffent-lichung ...
Dockings
Studioalbum von Michel Portal

Veröffent-
lichung

1998

Aufnahme

Juni 1997

Label(s)

Label Bleu

Format(e)

CD, Download

Genre(s)

Jazz

Titel (Anzahl)

11

Länge

51:38

Besetzung

Produktion

Martine Patrice, Michel Orier

Studio(s)

Studio Gil Evans, Maison de la Culture d'Amiens

Chronologie
Michel Portal & Paul Meyer: Rencontre – Duos pour Clarinettes
(1998)
Dockings Michel Portal / Martial Solal: Fast Mood
(1999)
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Hintergrund

In dieser Session präsentierte sich Michel Portal mit einer Gruppe von Musikern unterschiedlicher Herkunft, Generationen und Nationalitäten. Zwei [zu dieser Zeit] aufstrebende Größen der französischen Szene, der Pianist Bojan Zulfikarpasic und der Bassist Bruno Chevillon, außerdem zwei amerikanische Jazzgrößen, der Bassist Steve Swallow und der Schlagzeuger Joey Baron sowie der deutsche Trompeter Markus Stockhausen.[1]

Titelliste

  • Michel Portal: Dockings (Label Bleu LBLC 6604)[2]
  1. Barouf 6:01
  2. Dolphy 6:51
  3. Lion’s Dream 4:28
  4. Mutinerie 8:35
  5. Next 2:38
  6. Solitudes 5:12
  7. Embrouille 2:16
  8. K.O. 4:32
  9. Tourniole 4:22
  10. Ida Lupino (Carla Bley) 5:19
  11. Illusion In B Flat 1:02

Wenn nicht anders vermerkt, stammen die Kompositionen von Michel Portal.

Rezeption

Alain Drouot verlieh dem Album in Allmusic vier Sterne und schrieb, Portal habe für das Album eine vielseitigen und beeindruckende Gruppe zusammengestellt. Diese würde ihre Kräfte vereinen, um mitreißende Musik zu schaffen. Trotz ihrer Unterschiede verbinde sie alle eine charakteristische Vielseitigkeit, die maßgeblich zum Erfolg dieser Session beitrage. Portal würde seiner europäischen Ästhetik treu bleiben, und selbst seine gefühlvolle und detailgetreue Interpretation von Carla Bleys „Ida Lupino“ oder seine Hommage an Eric Dolphy nicht von der vorherrschenden Stimmung ablenken. Tatsächlich erinnere die kantige Struktur von „Dolphy“ an den legendären Amerikaner, doch die Atmosphäre habe mehr mit John Surman zu tun, einem weiteren großartigen Bassklarinettenspieler – dem Instrument, das Portal auf Dockings am häufigsten verwende. Dockings zähle zweifellos zu den gelungensten und zugänglichsten Projekten in Michel Portals langjähriger Karriere.[1]

Einzelnachweise

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