Duke Nukem: Manhattan Project

Computerspiel aus dem Jahr 2002 From Wikipedia, the free encyclopedia

Duke Nukem: Manhattan Project ist ein Side-Scroller-Computerspiel innerhalb der Duke-Nukem-Computerspielreihe, das von Sunstorm Interactive entwickelt, von 3D Realms produziert und von Ubi Soft in Europa veröffentlicht wurde. In Europa erschien es im Juni 2002 für Microsoft Windows. Mitte 2010 wurde es auf die Xbox 360 portiert. 2013 erschien es mit Duke Nukem und Duke Nukem II auf Steam. Im Januar 2014 erschien es für iOS.

EntwicklerSunstorm Interactive
PublisherArush Entertainment
Veröffentlichung14. Mai 2002
Schnelle Fakten Entwickler, Publisher ...
Duke Nukem: Manhattan Project
Zählt zur Reihe Duke Nukem
Entwickler Sunstorm Interactive
Publisher Arush Entertainment
Veröffentlichung 14. Mai 2002
Plattform Xbox 360, Windows, iOS, macOS
Genre Side-Scroller Jump ’n’ Run
Thematik Science-Fiction
Spielmodus Einzelspieler
Steuerung Tastatur, Touchscreen
Medium Compact Disc, digitale Distribution
Sprache Englisch
Aktuelle Version 1.0.1
Altersfreigabe
USK
USK ab 16 freigegeben
USK ab 16 freigegeben
PEGI
PEGI ab 16 Jahren empfohlen
PEGI ab 16 Jahren empfohlen
PEGI-Inhalts­bewertung Gewalt
Schließen

Handlung

Bei einer Ordensverleihung für den titelgebenden Helden durch den Bürgermeister von New York City wird die Zeremonie durch Mutanten angegriffen. Er verfolgt die Angreifer auf den Dächern. Später stellt sich heraus, dass Mech Morphix hinter den Angriffen steckt. Dieser bedeckt die Stadt mit grünem Schleim, der Tiere in aggressive Mutanten verwandelt.[1]

Rezeption

Weitere Informationen Wertungsspiegel, Publikation ...
Wertungsspiegel
PublikationWertung
iOSWindowsXbox 360
4Players81 %[1]
Eurogamer5/10[2]
MAN!AC4/10[3]
PC Action69 %[4]
PC Games77 %[5]
Metawertungen
Metacritic55/100[6]78/100[6]41/100[6]
Schließen

Marcel Kleffmann von 4Players bezeichnete das Spiel als kurzweilig, aber auch nach einiger Zeit eintönig und langweilig.[1] Rüdiger Steidle von PC Games kritisierte die Steuerung als schwammig und das Leveldesign als stellenweise unfair. Es fange dabei jedoch den Charme der alten Spiele gut ein und sei durch die Einzeiler des Protagonisten und versteckte Gags humorvoll inszeniert.[5] Wolfgang Korba von Gameswelt bezeichnete es als gelungenen Versuch, ein altes Genre wiederzubeleben.[7]

Martin Woger von Eurogamer rezensierte die Downloadversion für Xbox 360 als belanglos, mit schwacher Technik und spielerischen Unzulänglichkeiten.[2] Die Redaktion von M! Games bezeichnete es als dröges und veraltetes Spiel, das technisch lieblos umgesetzt wurde.[3]

Einzelnachweise

Related Articles

Wikiwand AI