E (Programmiersprache)

objektorientierte Programmiersprache From Wikipedia, the free encyclopedia

E ist eine objektorientierte Programmiersprache für sicheres verteiltes Rechnen, die 1997 von Mark S. Miller,[1] Dan Bornstein, Douglas Crockford,[2] Chip Morningstar[3] und anderen bei der Firma Electric Communities entwickelt wurde. E stammt hauptsächlich von den nebenläufigen Sprachen Joule und Original-E ab, einer Reihe von Erweiterungen für Java zur sicheren verteilten Programmierung. E kombiniert nachrichtenbasierte Berechnungen mit einer Java-ähnlichen Syntax. Ein Nebenläufigkeitsmodell, das auf Ereignisschleifen und Promises basiert, stellt sicher, dass es nie zu einem Deadlock kommen kann.[4]

Ee
Schnelle Fakten Basisdaten ...
E
Basisdaten
Paradigmen: multiparadigmatisch, objektorientiert
Erscheinungsjahr: 1997
Designer: Mark S. Miller
Entwickler: Mark S. Miller
Wichtige Implementierungen: GCC, MSVC, Borland C, Portland Group, Intel, Clang
Beeinflusst von: Joule, Original-E, Java
erights.org
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Einzelnachweise

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