Schnitt-Preis

deutsche Auszeichnung für die beste nationale Leistung eines Filmeditors From Wikipedia, the free encyclopedia

Mit dem Schnitt-Preis wird die beste Leistung eines Filmeditors an einem deutschen, schweizerischen oder österreichischen Film gewürdigt.

Das Kölner Festival für Filmschnitt und Montagekunst Edimotion (bis 2019 Filmplus genannt), vergibt seit 2001 den Schnitt-Preis in der Kategorie Kino-Spielfilm. Seit 2004 wird zusätzlich ein Preis für die Kategorie Kino-Dokumentarfilm ausgelobt; 2005 kam ein Förderpreis für Nachwuchseditoren hinzu. Zudem wird seit 2002 mit dem Ehrenpreis die Lebensleistung eines Editors gewürdigt.

Ursprünglich waren für den Preis ausschließlich deutsche Filme zugelassen. Mittlerweile sind in allen Kategorien auch Beiträge aus der Schweiz und Österreich zugelassen.[1]

Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm

Die Preise von 1999 und 2000 wurden noch im Rahmen des Kinofest Lünen verliehen; ab 2001 dann im Rahmen von Filmplus / Edimotion.

Bild-Kunst Schnitt Preis Dokumentarfilm

Förderpreis Schnitt (Kurzfilme)

  • 2005: Marty Schenk für Leroy räumt auf
  • 2006: Wolfgang Weigl für Fair Trade
  • 2007: Rudi Zieglmeier für Bildfenster/Fensterbilder
  • 2008: Tobias Suhm für Escape
  • 2009: Szilvia Ruszev für Wagah
  • 2010: Stefanie Brockhaus für Das Kind in mir
  • 2011: Rolf Hellat für I ovo je Beograd
  • 2012: Kathrin Dietzel für Über rauhem Grund
  • 2013: Pablo Ben Yakov für Good Soil
  • 2014: Steffen Hand und Erik Schmitt für Nashorn im Galopp
  • 2015: Sebastian Mez für Substanz
  • 2016: Anna Grenzfurthner für Wartezeit
  • 2017: Maximilian Merth für Sara the Dancer
  • 2018: Johannes Klais und Florian Pawliczek für Fasse Dich kurz!
  • 2019: Jessica Rudolph für Peng!
  • 2020: Sianne Gevatter für Nacht Ueber Kepler 452b
  • 2021: Famil Aghayev und Fabio Thieme für Suite
  • 2022: Ilya Gavrilenkov für Vibrations – Inner Music
  • 2023: Selin Dettwiler für Bär
  • 2024: Leila Fatima Keita für The Silence of 600 Million Results

Ehrenpreis

Einzelnachweise

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