Ekew
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Wesentlicher Inhalt
Der Text setzt die Ermahnung an das Volk Israel fort. Der Bund mit Gott wird bei Beachtung der göttlichen Gebote fortgesetzt werden. Die Kanaaniter (einschließlich Hethiter und Hiwiter) sollen aus Kanaan vertrieben werden. Es besteht kein Rechtsanspruch auf das Land Kanaan. Es wird an die Versündigung durch die Anbetung des goldenen Kalbs und die Ereignisse der Bundeserneuerung am Sinai erinnert. Israel wird zur Gottesfurcht und Gottesliebe ermahnt. Das Halten der Gebote wird mit fruchtbarem Regen belohnt werden.
Haftara
Literatur
- Salomon Almekias-Siegl: Von ganzem Herzen und ganzer Seele – Gott möchte, dass die Menschen ihn ehren und fürchten (Mizwa). In: Jüdische Allgemeine. 10. August 2017 (online [abgerufen am 22. September 2017]).
Weblinks
- Gesa Shira Ederberg: Ekew – Weil wir selbst Fremde waren. Allgemeine Rabbinerkonferenz Deutschland (ARK), 10. August 2018.
- Gesa Shira Ederberg: Ekew – Das Tischgebet als jüdische Weltanschauung. Allgemeine Rabbinerkonferenz Deutschland (ARK), 2. September 2016.
- Walter Rothschild: Ekew – Manche Verse der Tora sind heute mit Vorsicht zu genießen. Allgemeine Rabbinerkonferenz Deutschland (ARK), 2. August 2013.
- Konstantin Pal: Ekew – »... denn Fremdlinge wart ihr«. Allgemeine Rabbinerkonferenz Deutschland (ARK), 25. August 2017.
- Simon Bernfeld: Jüdische Übersetzung von Ekew. In: talmud.de. 6. Mai 2020.