Elisabeth Hartwig

deutsche Benediktinnerin, Äbtissin von St. Walburg From Wikipedia, the free encyclopedia

Elisabeth Hartwig OSB (* 1966[1] in Pößneck, Deutsche Demokratische Republik[2], Thüringen) ist eine deutsche Benediktinerin und seit 2024 Äbtissin der Abtei St. Walburg in Eichstätt (Bayern).

Leben

Hartwig wuchs in einer katholischen Familie in Torgau, Sachsen, in der DDR auf. Ihre Familie stammt aus Pommern und dem Sudetenland. Sie studierte Physik an der Universität Jena.[3]

Sie trat 1990 ins Kloster St. Walburg ein und legte 1993 ihre Profess ab.[2] Fast 30 Jahre war sie als Religionslehrerin an der Grundschule St. Walburg tätig. Im April 2024 übernahm sie nach dem Rücktritt von Hildegard Dubnick als Interimsoberin die Leitung der Abtei. Hartwig wurde am 28. Oktober 2024 zur Äbtissin gewählt und erhielt am 30. November 2024 durch Abt Barnabas Bögle die Äbtissinnenbenediktion. Ihr Wahlspruch ist Congregavit nos in unum Christi amor („Die Liebe Christi hat uns in Einheit verbunden“).[4][5][6]

Einzelnachweise

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