Emilia von Heiseler

deutsche Schauspielerin From Wikipedia, the free encyclopedia

Emilia von Heiseler (* 19. August[1] 1994 in Berlin), auch: Emilia-Rosa von Heiseler,[1][2] ist eine deutsche Schauspielerin in Film, Fernsehen, und Theater.

Leben und Karriere

Emilia von Heiseler wurde am 19. August 1994 in Berlin als Tochter von Till Nikolaus von Heiseler sowie Nachfahrin von Bernt von Heiseler und Henry von Heiseler geboren. Nachdem sie 2011 erste Bühnenerfahrungen am Berliner Ballhaus Ost gesammelt hatte, besuchte sie von 2013 bis 2019 die Schauspielschule Actors Space Berlin[1].

Am Ballhaus Ost war sie in den Stücken Hurengespräche (2014–2016), Die taube Zeitmaschine (2014–2017) und war in Ein Sommernachtstraum (2018–2019) in der Co-Hauptrolle als Hermia zu sehen.

Film- und Fernsehauftritte hatte sie in den Serien, Weinberg (2015), Notruf Hafenkante (2017), SOKO Wismar (2017), SOKO München (2018), Letzte Spur Berlin (2020) und Hubert ohne Staller (2022).

Im Sozialdrama 153 Meter spielte sie unter der Regie ihres Zwillingsbruders Anton von Heiseler die Hauptrolle[1].

Filmografie (Auswahl)

Theater (Auswahl)

Ballhaus Ost Berlin

  • 2011–2012: ME DEA (F)!, als Aphro, (Regie: Michaela Caspar)
  • 2014–2016: Die Taube Zeitmaschine, als diverse Rollen, (Regie: Michaela Caspar)
  • 2018–2019: Ein Sommernachtstraum, als Hermia, (Regie: Michaela Caspar)[3]
  • 2022: Die Vögel, als Peiseteira, Prometha, Vogelchor, (Regie: Michaela Caspar)[4]

Gambrinus trifft Baccus

  • 2014–2016: Hurengespräche, als Alma, Lutschliese, (Regie: Michaela Caspar)

Theaterdiscounter Berlin

  • 2019: KITTY HAWK, als Emilia/Escape, (Regie: Juri Padel)

Theater am Kurfürstendamm

Auszeichnungen (Auswahl)

  • 2016: Grimme-Preis-Auszeichnung in der Kategorie Fiktion für Weinberg[5]
  • 2018: Nominierung auf dem Fisheye Filmfestival als Beste Schauspielerin für „Die Tür“

Einzelnachweise

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