Endlich unendlich

Soloalbum des deutschen Rappers Megaloh From Wikipedia, the free encyclopedia

Endlich unendlich ist das zweite Soloalbum des deutschen Rappers Megaloh. Es erschien am 8. März 2013 beim Berliner Independent-Label Nesola.[1] Das Album wurde als Standard-, Deluxe- und Amazon-Edition, inklusive Instrumentals, veröffentlicht.

Veröffent-
lichung

8. März 2013

Aufnahme

2012/2013

Format(e)

CD, MP3

Schnelle Fakten Studioalbum von Megaloh, Veröffent-lichung ...
Endlich unendlich
Studioalbum von Megaloh

Veröffent-
lichung

8. März 2013

Aufnahme

2012/2013

Label(s)

Nesola und Universal Music

Format(e)

CD, MP3

Genre(s)

Hip-Hop

Titel (Anzahl)

15+3

Besetzung

  • Rap: Megaloh

Produktion

Ghanaian Stallion, Beatgees, DJ Skare, Kahedi, Farhot

Chronologie
Alles Negertiv
(2007)
Endlich unendlich Regenmacher
(2016)
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Hintergrund

Am 1. Februar 2013 veröffentlichte Megaloh über Facebook die Titelliste.[2] Ab dem 27. September 2013 ging er deutschlandweit auf die Endlich unendlich-Tour.[3]

Produzenten waren Ghanaian Stallion, Beatgees, DJ Skare, Kahedi und Farhot.[1] Es war das erste Megaloh-Album seit acht Jahren. Unter anderem sind Max Herre und Samy Deluxe auf dem Album mit Gastbeiträgen vertreten.

Vermarktung

Am 22. Februar 2013 wurde auf dem YouTube-Kanal von 16bars.de ein Musikvideo zu dem Lied Dr. Cooper veröffentlicht.[4] Es folgte die Single Programmier dich neu auf dem offiziellen Megaloh-Kanal.[5][6]

Titelliste

Weitere Informationen #, Titel ...
# Titel Länge
1Dr. Cooper (Ich weiss)3:19
2Loser3:23
3Endlich unendlich (feat. Grace)4:50
4Programmier dich neu3:59
5Yogibär3:25
6Entschleunigung (feat. Max Herre)4:14
7Rennen2:27
8Fliegen davon (feat. Joy Denalane)4:00
9Vaterfigur (feat. Chima)3:27
10Schlaf2:45
11In deinen Augen4:19
12Glaub dran (feat. Daniel Stoyanov)4:15
13Entgegen der Norm3:07
14Neue Schritte (feat. Samy Deluxe)4:36
15Leben lieben lernen (feat. Roland Meyer de Voltaire)3:55
16Adrenalin (feat. Marteria) – Bonus-Track2:54
17In diesem Leben – Bonus-Track3:16
18HipHop Remix (feat. ASD) – Bonus-Track4:46
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Rezeption

Weitere Informationen Professionelle Bewertungen, Quelle ...
Professionelle Bewertungen
Kritiken
Quelle Bewertung
laut.de SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol[7]
rappers.in SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol[8]
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Das Album erhielt gemischte Kritiken. Die Rezensentin Lisa Wörner von der E-Zine Laut.de vergibt drei von fünf möglichen Sternen und hob besonders hervor, dass Megaloh nun „authentisch“ sei. Er transportiere in den Liedern „durchweg Kampfgeist und Optimismus“. Aber es wird eher negativ bemerkt, dass sein Rap „in dieser so reinen Form hier oft einhergehen muss mit etwas zu überfrachteten Produktionen von Ghanaian Stallion, aber auch von den Beatgees, DJ Skare und Max Herres Produktionsteam Kahedi“. Denn „Megalohs Flow und seine bildgewaltige Sprache kommt auf reduzierten, klar auf den Punkt gebrachten Produktionen wesentlich besser zum Tragen“.[7]

Der Redakteur vom Hip-Hop-Portal rappers.in sieht das Album aus einem positiven Blickwinkel. Demnach hat Megaloh es geschafft, „sein riesiges Potenzial in einen stimmigen Langspieler umzumünzen“. „Er setze auf schlichte Ehrlichkeit statt einer überzogenen Selbstdarstellung“ und „die Beats harmonieren perfekt mit der tiefen Stimme des Rappers“.[8]

Chartplatzierungen

Weitere Informationen ChartsChart­plat­zie­rungen, Höchst­platzie­rung ...
ChartsChart­plat­zie­rungen[9]Höchst­platzie­rungWo­chen
 Deutschland (GfK)9 (3 Wo.)3
 Österreich (Ö3)33 (1 Wo.)1
 Schweiz (IFPI)34 (2 Wo.)2
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Einzelnachweise

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