Erwin Lienhard

Schweizer Radrennfahrer From Wikipedia, the free encyclopedia

Erwin Lienhard (* 16. Januar 1957 in Steinmaur; † 25. Januar 2019 ebenda) war ein Schweizer Radrennfahrer.

Schnelle Fakten
Erwin Lienhard
Information über den Fahrer
Geboren16. Januar 1957
Steinmaur
Gestorben25. Januar 2019 (62 Jahr)
Steinmaur
LandSchweiz
Teams
1977Möbel Märki-Bonanza
1978Willora-Piz Buin
1979Selle Royal-Inoxpran
1980-1981Cilo-Aufina
1982Puch-Eorotex-Campagnolo
1983Eorotex-Magniflex-Mavic
1984Fanini–Wührer
1985Santini-Krups-Conti-Galli
1986Miko-Carlos-Février-Tönissteiner
Dokumentation
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Sportliche Laufbahn

Lienhard war Spezialist im Querfeldeinrennen (heutige Bezeichnung Cyclocross) und auch im Strassenradsport aktiv. Von 1977 bis 1986 startete er als Berufsfahrer.

1981 konnte er eine Etappe der Tour de Suisse gewinnen. 1978 wurde er Zweiter der nationalen Meisterschaft im Strassenrennen hinter Godi Schmutz. 1979 belegte er in der Kaistenberg-Rundfahrt den zweiten und in der Nordwestschweizer Rundfahrt den dritten Platz. 1980 wurde er erneut Vize-Meister im Strassenrennen und Dritter der Meisterschaft im Querfeldeinrennen. 1981 wurde er in den beiden Meisterschaftsrennen Dritter. 1984 wurde er in der Querfeldeinmeisterschaft Dritter. Im Grand Prix Winterthur 1983 wurde er Zweiter hinter Gilbert Glaus. Lienhard bestritt alle Grand Tours.

Weitere Informationen Grand Tour ...
Grand Tour197919801981198219831984
Gelbes Trikot Vuelta a EspañaVuelta27
Maglia Rosa Giro d’ItaliaGiro216119DNF
Gelbes Trikot Tour de FranceTour95
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Legende: DNF: did not finish, aufgegeben oder wegen Zeitüberschreitung aus dem Rennen genommen.

Die Tour de Suisse fuhr Lienhard neunmal. 1978 kam er auf den 9. Platz, 1979 und 1980 auf den 11. Rang.

Bei den Cyclocross-Weltmeisterschaften der Profis 1978 wurde Lienhard 6., 1979 5., 1980 6., 1981 7., 1982 13. und 1984 13.  

Familiäres

Sein Bruder Willi Lienhard war ebenfalls als Radrennfahrer, sein Sohn Fabian Lienhard ist weiterhin aktiv (Stand 2025).

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