Erzbistum Chittagong

römisch-katholisches Erzbistum in Bangladesch From Wikipedia, the free encyclopedia

Das Erzbistum Chittagong (lateinisch Dioecesis Chittagongensis) ist eine in Bangladesch gelegene Erzdiözese der römisch-katholischen Kirche.

Schnelle Fakten Basisdaten ...
Erzbistum Chittagong
Basisdaten
Staat Bangladesch
Kirchenprovinz Chittagong
Diözesanbischof Lawrence Subrata Howlader CSC
Gründung 1927
Fläche 28.881 km²
Pfarreien 11 (2023[1])
Einwohner 20.600.970 (2023[1])
Katholiken 48.917 (2023[1])
Anteil 0,2 %
Diözesanpriester 13 (2023[1])
Ordenspriester 16 (2023[1])
Katholiken je Priester 1687
Ordensbrüder 31 (2023[1])
Ordensschwestern 71 (2023[1])
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Bengalisch
Kathedrale Kathedrale Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz
Anschrift Bandel Road
Patharghata
P.O. Box 152
Chittagong 4000
Bangladesh
Website http://www.ctgdiocese.com/
Suffraganbistümer Bistum Barisal
Bistum Khulna
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Geschichte

Kathedrale Our Lady of the Holy Rosary

Die heutige Erzdiözese wurde durch Papst Pius XI. am 25. Mai 1927 aus dem Erzbistum Dhaka herausgelöst, als Bistum Chittagong errichtet und dem Erzbistum Dhaka als Suffragandiözese unterstellt.

Am 29. Dezember 2015 gab das Bistum Chittagong Gebietsanteile zur Errichtung des Bistums Barisal ab, dessen erster Bischof der bisherige Weihbischof in Chittagong, Lawrence Subrata Howlader CSC, wurde.[2]

Seit der Gründung entstammten alle Bischöfe der Kongregation vom Heiligen Kreuz.

Papst Franziskus erhob das Bistum am 2. Februar 2017 zum Erzbistum und Metropolitansitz der neuerrichteten Kirchenprovinz Chittagong. Die Bistümer Barisal und Khulna wurden dem neuen Erzbistum als Suffragane unterstellt und der bisherige Bischof Moses M. Costa CSC zum ersten Erzbischof ernannt.[1]

Ordinarien

Bischöfe

Erzbischöfe

Siehe auch

Einzelnachweise

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